Weihnachtsgeschenk für Unioner

Kurz vor dem Fest darf dieser Hinweis natürlich nicht fehlen: Sucht Ihr noch ein Weihnachtsgeschenk für Verwandte oder Freunde, die sich als Fans des 1. FC Union Berlin ausgeben? Dann empfehle ich natürlich mein neuestes Buch „Einheit Unnormal“. Meine Freundin sagt dazu: „Das Buch ist ja megaprollig und nur für asoziale Fußballfans geeignet“. Christian Arbeit jedoch schreibt: „Unglaublich lustig erzählt. Sehr zu empfehlen“. Sucht Euch einfach aus, welcher Empfehlung Ihr folgen wollt, aber vielleicht findet sich ja noch ein Plätzchen unter dem eisernen Weihnachtsbaum. Ich wünsche Euch und Euren Familien ein Frohes Fest! Herzlichst, Mark Scheppert

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Christian Arbeit über EINHEIT UNNORMAL

Dass sich ein Christian Arbeit sehr positiv zum Buch "Einheit Unnormal" äußert, wäre ja eigentlich nichts Besonderes. Allerdings handelt es sich bei ihm um den Presse- und Stadionsprecher (Chef der Kommunikation) des 1. FC Union Berlin. Also doch schon ziemlich cool. Guter Mann! https://youtu.be/ZF-MRi7n3Uw

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EINHEIT UNNORMAL in der BoD-Bestsellerliste

Mein neues Buch "Einheit Unnormal" findet sich nach knapp einem Monat gleich mal in der BoD-Bestsellerliste wieder. Am 24.08.2020 landete es auf Platz 8. Laut eigenen Angaben nutzen BoD inzwischen mehr als 35.000 Autoren, die über 65.000 Bücher und mehr als 45.000 E-Books veröffentlicht haben, sowie über 2.000 Verlage. Seit Gründung wurden mehr als 28 Millionen Bücher gedruckt.  „11 kleine Union-Geschichten rund um Heim- und Auswärtsspiele einer sagenhaft trinkfesten Truppe namens EINHEIT UNNORMAL von Mitte der 80er bis heute, nicht chronologisch geordnet, dafür unglaublich lustig erzählt. Sehr zu empfehlen“ Christian Arbeit, Stadion- und Pressesprecher 1. FC Union Berlin

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Mein neues Buch „EINHEIT UNNORMAL“

EINHEIT UNNORMAL von Mark Scheppert und El Rubio Mein neues Buch "EINHEIT UNNORMAL" mit lustigen Geschichten von El Rubio über eine Gruppe von Fans des 1. FC Union Berlin. Klappentext: Am 30. April 1986 geht der junge El Rubio erstmals an die Alte Försterei zu einem Spiel des 1. FC Union Berlin. Er ist kein Fan des Teams, aber die Stimmung ist grandios und die Jungs, die er im Stadion trifft, sind okay, wenngleich total asozial. Das Halbfinale des FDGB-Pokals gegen Dynamo Dresden geht mit 1:2 verloren, doch auf dem Weg zum Bahnhof Köpenick trifft er ein Mädchen. Erstes Unionspiel, erste Unionerin, Gefühle … Am 1. März 2020 fährt der erwachsene El Rubio wieder zu Union. Auch wenn sich seither…

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Leseprobe 1 aus dem Buch „EINHEIT UNNORMAL“

"...in Hagen gibt es eine Direktverbindung zum Stadion in Dortmund. Wir sind an den Gleisen farbentechnisch in der Unterzahl – in der Lautstärke nicht. Stoni fotografiert ein gelb-rotes Warnschild, auf dem ein Mensch rittlings von der Bahnsteinkante fällt, und stellt es in die WhatsApp-Gruppe, was ich nicht ganz kapiere. Als der Zug einfährt, stehe ich mit Zille direkt vor einer Tür und entere das Abteil, um für die anderen Plätze zu sichern. Am benachbarten Eingang, wo die anderen standen, geschieht lange nichts. Bis zwei BVB-Typen zu uns kommen und sagen: „Da ist gerade einer von euch ins Gleisbett gefallen.“ Wenig später tragen Stoni und Marx den Rührer mit schmerzverzerrtem Gesicht zu uns rüber. „Der hat auf dem Bahnsteig die Lücke…

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Leseprobe 2 aus dem Buch „EINHEIT UNNORMAL“

"... ich war schon lange „angezeckt“ vom extrem maroden Stadion am Heiligengeistfeld, in dem es, wie 1986 bei Union, nach filterlosen Zigaretten, nach verkohlten Salzbrenner-Würsten, fauligem Holz, nach Bier, Pisse, Modder und Schweiß roch. Ich war dort umgeben von schwarz gekleideten Gestalten, Pennern, Mumien, Säufern und Punks – aber auch von etlichen attraktiven Mädchen. Vor jedem Eckstoß holten sie, wie alle anderen, ihre Schlüssel aus der Tasche. Ein kollektives Klingeln breitete sich dann – von der Gegengerade ausgehend – im Stadion aus. Neben meinen Spezis Kaschi und Steve lernte ich auch all die anderen Verrückten aus Romans Freundeskreis kennen, die eine bedingungslose Fußballleidenschaft verband und die manchmal sogar den Schlüssel einer der Frauen nach dem Spiel vor deren Wohnungstür wieder…

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Leseprobe 3 aus dem Buch „Einheit Unnormal“

"... Marx will Bier kaufen, bekommt aber erklärt, dass er zunächst seine VISA-Karte an einem anderen Stand aufladen muss. Er zögert nicht lange und packt 100 Euro drauf. „Haste heute noch was vor?“, frage ich. „Nee, Durst!“ Mit zwei vollen Trägern Haake Beck erreichen wir Block 19 und stellen uns, obwohl ich Reihe 4 habe, zusammen direkt unter das Dach, weil wir dort alle Platz finden. „Endlich bin ich mal im Weser-Stadion“, murmelt Wendy neben mir und ich staune, dass es für sie als Werder-Fan das erste Mal ist. Außerdem denke ich an den Rührer, der das sonst immer auf neuen Plätzen verkündet. Caro schreibt aus ihrer Sektion, dass sie noch immer nicht drin wären. Die Kurve schräg gegenüber sieht …

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„Ungarische Würste“ – aus dem Buch „Leninplatz“

Am 1. August 1986 gehen wir anlässlich meines 15. Geburtstags zum Essen in den Palast der Republik. Während sich Benny nach stundenlangem Studium der Karte wie üblich fürs „Steak-au-four“ mit Pommes Frites entscheidet, trinke ich mit Vater bereits meine zweite Tulpe Wernesgrüner. Seit der Jugendweihe bestellt er Bier für mich mit. Ein Statement – das muss man ihm lassen. Mutter hat sich für Rosenthaler Kadarka und Gulasch entschieden, was sie daran erinnert, als junge Frau – also vor sehr vielen Jahren – mal in Ungarn gewesen zu sein. Mein Alter ruft: „Da wolltest du doch auch schon immer mal hin, oder?“ Was für eine Frage: Ungarn hat im Gegensatz zu allen anderen Bruderstaaten eine magische Anziehungskraft, denn dort kann man…

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Leseprobe 4 zum Buch „EINHEIT UNNORMAL“

"...zusammen mit 20.841 Zuschauern sehe ich also eine Partie, der ich, laut der Regel des Autors von „Fever Pitch“, leider nur null von sieben Punkten  geben kann. Aber irgendwie, ich weiß nicht, es ist trotzdem geil. Vielleicht, weil es der erste warme Tag des Jahres ist und das Bier an der „Falle“ vor dem Spiel besonders mundet. Vielleicht, weil Nadine die Musik-Auswahl vor der Partie begeistert und ihr die Hymne von Nina Hagen Gänsehaut beschert. Vielleicht, weil während des Grottenkicks ein kleiner, rot-weißer Ball von den Zuschauern zur Belustigung im Stadion herumgeworfen wird, den ich nur Zentimeter vor Nadines Kopf fange. Vielleicht, weil ich Billy und Keule in Sektor 3 (wir sind in 4) deutlich aus der Menge heraushören kann,…

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