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Leseprobe 5 zum Buch “EINHEIT UNNORMAL”

9. Januar 2020 | von | Kategorie: Aktuelles, Blog, EINHEIT UNNORMAL

“… zu Hause sterben die meisten Leute, vor allem an Herzversagen. Erstmals fahre ich einfach mit der S-Bahn los, ohne mich vorher mit jemandem zu verabreden  um 16 Uhr – das Spiel beginnt um 20:30 Uhr. Doch um 16:30 Uhr bin ich bei weitem nicht der erste an der „Falle“. Mittlerweile kenne ich hier viele Gesichter, von denen mich die meisten mit einem vielsagenden Nicken begrüßen. Heute ist es beängstigend ruhig! Niemand singt irgendwelche Lieder oder kreischt: „Aufstieg jetzt!“ Alle wirken angespannt und nicht gerade siegessicher. Ist ja auch Union.

Auf dem Warsteiner Stammtisch habe ich drei Bier platziert und als die ersten der „Einheit Unnormal “ kommen, kaufe ich neue, da sie bereits weg sind. Alle freuen sich für meine Karte, aber ansonsten plappern auch Billy, Haue, Andi, Keule, Zille, Marx und Stoni heute fast so wenig wie Rambo. Es ist kein „Die-hauen-wir- sowas-von-weg-Spiel“, sondern ein „Mir-geht-der-Arsch-sowas-von-auf-Grundeis-Spiel“.

Billy kommt rüber, umarmt mich und flüstert: „El Rubio, ich hab dir so oft gesagt, dass wir in der 2. Liga gut aufgehoben sind, aber heute, ganz ehrlich, kann ich das nicht mehr unterschreiben. Ich will durch diese Scheiß Bundesliga ziehen. Man lebt ja nur einmal!“ Töchterchen Anne zwinkert mir zu. Auch sie ist schon etwas tüdelich, als wir das Stadion der Träume gegen 19 Uhr betreten.

An den Kassen wundern wir uns noch, weshalb hier so wenig los ist, doch als wir das Stadion betreten, sehen wir, dass die Ränge bereits randvoll gefüllt sind. Schon jetzt, eineinhalb Stunden vorher, sind fast alle da.

Als Stadionsprecher Christian Arbeit die Mannschaftsaufstellung verkündet, verstehen wir unser eigenes Wort nicht mehr, und aus tausenden Kehlen erklingt danach die Eisern-Union-Hymne von Nina bis zur Heiserkeit.

Die beiden Mannschaften versinken beim Einlaufen im rot-weißen Fahnenmeer. Ich erkenne Benjamin Pavard, den französischen Weltmeister von 2018, der gerade in diesem Moment in unseren Block schaut und genau mich anlächelt. Doch niemand jubelt ihm zu. Zwei Stiegen Berliner Pilsner werden von Marx und Stoni durchgereicht.  Mein Blut wird jetzt nur noch von Bier, Eisen und von Adrenalin gespeist. Das Spiel beginnt …

Ich kann nicht viel über das Match berichten. Es ist abartig laut. Jede Chance von Stuttgart wird weggeschrien – auch das vermeintliche Tor von Aogo. Alle Unioner, die einen langwierigen Videobeweis bis dato abgelehnt hatten, bejubeln Schiedsrichter Dingert, als er seine Entscheidung zurücknimmt.

Zwei Stuttgarter krachen mit den Köpfen zusammen, aber man kann es nicht hören. Es ist jetzt unfassbar laut. Vom 1. FCU kommt spielerisch gar nichts.

Egal, mit 0:0 wird sich in die Pause gerettet und virtuell ist Union noch immer der Aufsteiger. Mit Keule gehe ich runter zum Pinkeln, durchatmen und neue Bier-Stiegen holen. An den Imbissbuden ist es, im Gegensatz zum Krach während des Spiels, fast unheimlich still. Wahrscheinlich, weil alle wissen, dass noch krasse 45 Minuten Aufstiegsdrama vor ihnen liegen.

Die zweite Halbzeit beginnt. Es ist nun legendär laut. Nach mehr als 60 Minuten hat Abdullahi binnen zwei Minuten zwei Riesenchancen für Union. Wegen des durchdrehenden Rührers fallen wir zwei Reihen nach vorne. Keine Verletzten, aber auch keine Tore. Es ist episch laut. Kurz vor Schluss ein 20-Meter-Kracher von Pavard für den VfB! Doch Gikiewicz pariert sensationell. Nur noch wenige Minuten …

Dann der Schlusspfiff. Für den Bruchteil einer Sekunde verharren die Leute in ungläubigem Staunen, doch dann brüllen sie es heraus. Wie eine zerstörerische Lawine bricht das tausendstimmige „Jaaaaaaa“ über das Stadion herein.

Es ist ein nie enden wollender Schrei, so als ob ganz Köpenick jahrzehntelang dafür Luft geholt hatte. Der Block beginnt zu beben und die Zäune zu wanken. Noch immer nimmt die Lautstärke orkanartig zu. Mir platzt fast das Trommelfell.

Die Unioner dehnen den frenetischen Jubel auf eine unglaubliche Länge aus. Schon Sekunden später weiß ich, dass ich dieses markdurchdringende Kreischen nie wieder im Leben hören werde. Union steigt eben nur einmal zum ersten Mal in die erste Bundesliga auf. Was für ein Schrei!

Die überschäumenden Emotionen sind auch in unserem Block angelangt. Der Rührer teilt die Reihen vor uns wie Moses das rote Meer. Wir fallen beim Jubeln vier Stufen zusammen hinunter und landen irgendwie alle gleichzeitig auf Anne. Was für ein Knäuel! Falls sich Billys Tochter verletzt haben sollte, wird er morgen schreiben: „Das muss sie halt lernen. In der Bundesliga wird es noch öfter passieren.“

Eine wild gewordene Meute entert die offenen Lücken in den Zäunen und drängt aufs Spielfeld. Ich renne nicht gleich hinterher, sondern drehe mich noch einmal um und weiß plötzlich, dass es für mich nicht das emotionalste Erlebnis im Fußballfan-Dasein ist. Ich bin total übermannt, aber eigentlich freue ich mich mehr für meine Freunde aus der „Einheit Unnormal“, die seit 40 Jahren zum 1. FCU gehen und auch alle bitteren Tiefen des Vereins miterlebt haben. Und heute das allergrößte Glücksgefühl.

Es ist total befriedigend, anderen etwas zu gönnen. Das möchte ich mir stets bewahren. Rückblickend wird es vielleicht einmal das größte Fußball-Erlebnis meines Lebens werden. Aber es kann ja jetzt noch so viel mehr kommen …

Dann renne ich auf den Rasen. Bis tief in die Nacht will ich die Emotionen auf dem Feld auf mich wirken lassen. Möchte beobachten, wie alle ihren Gefühlen freien Lauf lassen, wie sie vor Freude lachen, schreien und weinen.

Ich laufe aufs Spielfeld zum Mittelkreis und treffe eine Frau, die aussieht wie Toni aus meinem ersten Unionspiel im Jahre 1986 – in alt. Gemeinsam reißen wir eine große Grasnarbe aus dem Grün und teilen sie in der Mitte. Dann kämpfe ich mich zur Bank vor. Ich stehe nun direkt vor einem hüfthohen Begrenzungszaun und kann mit allen Spielern abklatschen.

Wie auf ein unhörbares Kommando beginnen die Spieler und Unioner ein Lied zu singen. Nicht vier, oder fünf, sondern alle gleichzeitig. „Union du wirst siegen glaub an dich und es wird wahr, die erste Bundesliga ist für uns zum Greifen nah.“

Nach vielen Jahren begreife ich plötzlich: Eine lange Suche wurde soeben beendet. Ich identifiziere mich endgültig mit diesem Verein. Das hat nun auch mein Herz kapiert. Doch ich musste wohl erst hier stehen, um genau das herauszufinden. Mit Inbrunst stimme ich in den Chor ein und schreie die soeben veränderte Strophe in den Abendhimmel: „Die erste Bundesliga ist für uns nun endlich da! …“

Zum Weiterlesen:

Einheit Unnormal von Mark Scheppert und El Rubio

BoD-Verlag, 128 Seiten, 9,90 €

ISBN-13: 978-3751967013

Erhältlich zum Beispiel bei Amazon

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Und hier noch Bewegtbilder:

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All die hübschen Frauen – Willkommen in Chile!!!

5. Mai 2015 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Aktuelles, Blog

Schwarz-rot-gold AricaAm Busbahnhof lasse ich mir ein letztes Mal die schwarzen Docs wienern. Göte sitzt auf einem hohen Stuhl nebenan und ein älterer Mann rubbelt, während er Zeitung liest, an seinen Adidas herum. La Paz ist eine Schuhputzerstadt, denn an jeder zweiten Ecke werden wir darauf hingewiesen, dass es mal wieder Zeit für eine Politur wäre. Es ist eher eine freundliche Geste, denn so landen wenigstens ein paar Bolivianos bei denen, die es nötig haben. „Eh Scheppert. 4:1 gegen Spanien“, ruft mir Göte zu. „Zweimal Scholl und zweimal Zickler.“ Es ist das erste deutsche Match unter Rudi Völler und ich bin überrascht, dass europäische Freundschaftsspiele hier in der Zeitung stehen. „Das ist unsere Tante Käthe!“, rufe ich rüber. Göte nickt.
Wir werden La Paz nach nur zwei Tagen wieder verlassen. Obwohl uns die Stadt sehr gut gefällt, haben wir immer noch Probleme mit der Höhe. Besonders Jenna fühlt sich schlecht. Er schläft kaum, raucht nur noch eine Schachtel rote Marlboro am Tag und trinkt in meinen Augen auch eindeutig zu wenig Bier. Mit dem Nachtbus wollen wir auf Meereshöhe nach Chile hinunterfahren.
2000 Bol La paz
An der Grenzstation erwarten uns übellaunige Zöllner, die besonders die Bolivianer peinlich genau kontrollieren. Ich gehe spontan zu einem besonders dreisten Typen und frage, ob ich ein Foto mit ihm vor der chilenischen Fahne machen kann. „Por qué no?“ (Warum nicht?), antwortet er überraschend freundlich. Wir nehmen Aufstellung und ich drücke Matze meine Kamera in die Hand. Ich trage meine Fliegerjacke, enge Bluejeans und die leuchtend polierten Docs – er seine Uniform. Arm in Arm strahlen wir um die Wette in die Linse. Plötzlich geht alles ganz schnell mit den Formalitäten. Der Grenzer verteilt lächelnd die Pässe und begrüßt jeden einzelnen Passagier mit einem herzlichen: „Bienvenido a Chile“ (Willkommen in Chile). Ein guter Start.
Die Fahrt auf der Serpentinenstraße von 4000 Metern Höhe auf Null ist die rasanteste meines Lebens. Der Druck auf unsere Ohren nimmt stetig zu und sogar die Bierdosen dellen sich nach innen. Wenngleich über uns ein sternenklarer Himmel leuchtet, sehen wir am Horizont, über schneebedeckten Bergkämmen ein spektakuläres Gewitter. Grelle Blitze zucken dort alle zwanzig Sekunden herab. Am Straßenrand schauen Vicunjas ängstlich, Lamas neugierig und Schafe dämlich ins Scheinwerferlicht. Ein Fernseher läuft lautstark im Inneren, doch wir drücken uns die Nasen an den Scheiben platt. Was für eine Landschaft, was für ein Naturschauspiel! Müde erreichen wir Arica.
2000 Chile ich Grenzer
Jenna zündet sich bereits seine achte Kippe an und grinst erleichtert. Die Hafenstadt ist keine architektonische Schönheit, doch es gibt eine belebte Fußgängerzone, ein Latin Quater, große Burgerläden, Kneipen, die Fassbier servieren, und vor allem eine salzig schmeckende Luft, die uns tief durchatmen lässt. So schön wie Peru und Bolivien auch gewesen waren, wir hatten immer das beschämende Gefühl gehabt, eine Art „Armutstourismus“ zu betreiben. Hinsehen, betroffen sein und wegschauen. Vielen Menschen ging es dort sichtlich dreckig und wir fuhren erster Klasse durch die Gegend und tranken Unmengen Alkohol. In der hiesigen Kneipe, mit den grünen Stühlen und Schirmen vor der Tür, ist das weniger anstandslos. Nach unserem ersten Schop (Zapfbier) im „Grünen“ beschließen wir: das ist unsere Stadt.
Es gibt hier sogar große Supermärkte, in denen sie uns auf dem Heimweg einen Bierkasten und zwei Pappen Rotwein verkaufen. Im Patio machen wir es uns gemütlich und öffnen die „Cristal“ mit lautem Zischen. „Eh, da ist ja ein Hund auf dem Dach!“, ruft Matze. „Un perro en la dacha?“ (ein Hund in der Datsche), fragt Göte falsch nach, doch Matze klettert bereits über einen Baum auf das Gebäude. „Das ist ja geil, kommt mal hoch!“ Ich folge und gebe ihm Recht. Von oben hat man einen herrlichen Blick auf die, von der Abendsonne, beleuchteten Gärten. Die dahinter liegende Stadt, scheint im Blau des Pazifiks zu versinken. Der Köter ist weg. Nach und nach ziehen wir Göte, Jenna, vier Stühle und die Kiste Bier hoch. Schweigend genießen wir das Panoramabild.
„18“, brüllt Göte irgendwann, „20“, antwortet Matze. Ich rufe „Zwo“ und auch Jenna muss mal und sagt „23“. Wir verlassen das Dach zum Pinkeln nicht. Wenig später fragt „Hausmeister Krause“, der Besitzer der Residencial, ob er auch ein paar Bilder von uns machen dürfe. Diese könne er in seinen Prospekt aufnehmen und dort als Sonnenterrasse verkaufen.
Icke Arcia Dach
Wir seilen uns mit breitem Grinsen ab und mit Jenna wanke ich zum Spätverkauf. Er ist schon ziemlich blau und braucht Kippen. Als wir zurückkommen, sitzen Göte und Matze vor einem noch mühsam lodernden Feuer. „Wie seht ihr denn aus?“, frage ich höhnisch. „Mann, hier sind Dantas aufgeschlagen!“, flüstert der herausgeputzte Göte aufgeregt. „Und was für welche!“, ergänzt ein stark parfümierter Matze beschwörend. Genau in diesem Moment treten zwei Mädchen aus dem Rassedantas-Katalog durch die Tür ihres Zimmers und fragen schüchtern, ob sie sich dazusetzen können. Hatten wir soeben noch wie Hotten vom Dach gepullert, sehe ich plötzlich nur noch zuvorkommende Gentleman. Göte zerrt zwei Stühle in den Kreis und Matze besorgt Rotweingläser. Das wird interessant! Die beiden muss man sich nicht hübsch saufen. Mimi ist bildschön mit dunklen Augen, langen schwarzen Haaren, feinen Gesichtszügen und einem selbstsicheren Lächeln. Jana das Gegenstück in blond.
Wir kommen gut ins Gespräch und ahnen ohne viele Worte, dass sie sich wohl eher uns schön trinken müssen. Matze reagiert und schenkt aus der Weinpappe nach. Obwohl wir gleich zu Beginn geprahlt hatten, dass wir aus Berlin kommen, erfahren wir zunächst nur, dass sie in Freiburg studieren und vernachlässigen das Thema. Matze stellt geschickt die „Freund-Frage“ und als beide verneinen, sehe ich sein berühmtes Charmeurlächeln. Auch Göte greift jetzt an. Die beiden sind immer noch Singles. Ich halte mich zurück, da ich mich in der Heimat schwer in Sylvie verliebt habe. War sie zunächst nur meine allerbeste Freundin gewesen, hatte es plötzlich Klick gemacht. Sie wäre in jeder Beziehung die Richtige für mich und momentan sieht es fast so aus, als ob ich bei der kleinen Pfälzerin eine realistische Chance habe. Sie will sich während dieser Reise von ihrem Freund trennen. Jenna, der immer betrunkener wird, wohnt verliebt mit seiner süßen Danny zusammen.
2000 Chile Julia und ich
Göte fragt, ob sie Fußball mögen. Mimi und Jana berichten stolz, dass sie VfB-Fans sind, auch, weil sie ja ursprünglich aus Stuttgart kommen. Okay, denke ich beruhigt, für mich hat sich das jetzt eh erledigt. Doch Göte lässt nicht locker. „Kennt ihr einen Typen namens Toastbrot?“, fragt er zynisch. Wenngleich sie natürlich verneinen und ich protestiere, beginnen die anderen lang und breit zu erzählen, dass mir dieses Stuttgarter Arschgesicht vor Jahren meine Freundin ausgespannt hatte. „Na, das hat ja auch was Gutes“, mische ich mich trotzig ein. „Ich habe jetzt immer einen Platz im Bett frei.“ Matzes und Götes Augen funkeln, doch Jana antwortet herzlich „Gerne, ich war sowieso erst einmal mit meinem Ex, dem Idiot, zur Loveparade in Berlin.“ Göte schwärmt nun von Pankow, Matze von Prenzlauer Berg und ich rühme Friedrichshain als idealen Schlafplatz. Jenna ist dicht.
Sie weiß nicht mehr, wo sie damals gewesen war und beschreibt eine gewöhnliche Wohnung – Berliner Hinterhausromantik. Ich stecke mir eine Zigarette an und lausche abwesend den Gesprächen.
Plötzlich habe ich eine Vermutung. Ich beuge mich zu Jana hinüber und frage: „Wie heißt denn dein Ex-Freund eigentlich?“ Mit einem Mal sind alle ganz still. Nur das Klicken von Jennas Feuerzeug und das Knacken der Scheite, ist noch zu hören. Sie schaut mich sehr lange an. Ihre Gesichtszüge verändern sich. „Ach die Jeannet!“, platzt es plötzlich aus ihr heraus. Ich falle samt Stuhl nach hinten ins Gebüsch.
Wir Morro
In Chile, tausende Kilometer entfernt von der Heimat, treffe ich die Ex-Freundin meines Erzfeindes Toastbrot aus Stuttgart. Es stellt sich heraus, dass sie zur Loveparade 1996, während ich allein auf Reisen gewesen war, sogar in meiner Wohnung in Berlin übernachtet hatten. Selbst Jana schien damals nicht bemerkt zu haben, dass es in dieser Zeit zwischen Jeannet und ihrem Freund gefunkt hatte. Als ich nach sieben Wochen aus Chile zurückkam, war schon alles zu spät. Jeannet wollte das Westschwein und umgekehrt. Jana war es ähnlich ergangen, nur, dass Jeannet die Ostschlampe gewesen war. Wir waren für lange Zeit die traurigsten Menschen auf dem Planeten gewesen. Gleichzeitig stehen wir auf und nehmen uns in die Arme. There’s a slow waltz for Chile. Göte und Matze beginnen leise zu applaudieren. Mimi wischt sich ein Tränchen aus den Augenwinkeln und flüstert: „Ach die Jeannet!“
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Zum Weiterlesen: 90 Minuten Südamerika
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