Posts Tagged ‘ Werner Lutz Kunze ’

“Chaos und Theorie”: Unsere Lesung am 10.04. im Café Tasso in Berlin

2. April 2014 | von | Kategorie: Blog, Termine

24. Sinnlos-Zwerg 3 “Grau, lieber Freund, ist alle Theorie…”

So sprach Goethes Faust und “Die Unerhörten” treten an, dem Dichterfürsten posthum zu beweisen, dass die Theorie munter und bunt und zuweilen auch sehr chaotisch sein kann.

Daher unser Thema, das wir wie immer zwischen supereng und extrabreit auslegen und die frisch verzapften Geschichten im Tasso ausschenken werden.

Als besonderen Gast des Abends freuen wir uns auf den Lyriker und Lesebühnenkollegen Werner Lutz Kunze!

Das Cafe und Antiquariat Tasso ist wie immer in der Frankfurter Allee 11 in Berlin Friedrichshain zu finden, Eintritt ist frei und um 20 Uhr geht es am 10. April los. Spenden erbeten!

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2. Friedrichshainer Leseabend mit Ariane Meinzer am 26.11.2011

24. November 2011 | von | Kategorie: Blog

Feuerwache

Am Samstag, den 26.11.2011 um 20:00 Uhr lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum zweiten Teil der Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Ariane Meinzer („Die Unerhörten“)
Werner Lutz Kunze („Das Aktuelle Wortstudio“)
Agnieszka Debska („Die Brutusmörder“)
Lydia Kraft („LUNGE“)
Elena C. M. Tüx (Kreuzberger Literaturwerkstatt)
Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€
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Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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www.kulturamt-friedrichhain-kreuzberg.de
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Normalerweise tagen sie im aktuellen Wortstudio oder im Café Tasso in der Frankfurter Allee. Sie lesen auf Lunge und schreiben non stop, nennen sich Die Unerhörten oder Die Brutusmörder, veröffentlichen ihre Kurzgeschichten in einer Zeitschrift namens Storyatella und deklamieren ihre Werke im Zebrano-Theater oder auf anderen Bühnen dieser Weltstadt. In den Geschichten geht es z.B. um einen Pinguin am Frankfurter Tor, um Fußball und Sowjetpanzer, um Mondschein in der Mainzer Straße, um den Hasen Ephraim oder um die Katze Cremo …
Die Rede ist von den Friedrichshainer Lesebühnen, die so zahlreich sind wie die Graffiti in der Stadt. Die Studiobühne in der Alten Feuerwache lädt ab Oktober zu einem regelmäßigen Leseabenden der Schreibenden und Lesenden, um vor einem erwartungsvollen Publikum das Beste vom Besten zu Gehör zu bringen. Eine Talenteshow vom Feinsten, ein Poetenseminar und literarischer Kessel Buntes, jenseits von Schoßgebeten und Säulen der Erde.
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Poeten an der Weberweise – Textfeuer der Lesebühnen!

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