„Leninplatz“ bei SPIEGEL ONLINE „einestages“

Eine kurze Geschichte aus dem "Leninplatz" wurde nun auch bei Spiegel Online "einestages" veröffentlicht, nämlch die, über unsere kuhle Ungarnreise. Das Schöne dort ist ja - im Gegensatz zum Buch - dass dort Bilder zum Gesamteindruck beitragen können. Es sind ein paar wirklich lustige Aufnahmen mit dabei. Andererseits dürfen auch alle Menschen diesen Artikel kommentieren ... Wir auch immer, hier die Story: "Deutsch oder DDR" .

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Interview zum Thema Heimat in der „Laviva“

In der aktuellen Dezember-Ausgabe der Frauenzeitschrift "Laviva" findet Ihr auch ein Interview mit mir zum Thema: "Vom Gefühl, zu Hause zu sein". Wie Ihr Euch sicherlich vorstellen könnt, waren meine Antworten auf sämtliche Fragen natürlich ausfühllicher, aber was die (sehr angenehme) Redakteurin Katrin Rave daraus gemacht hat, ist ziemlich gut zusammengefasst. Auch die visuelle Gestaltung der Beiträge, mit Fotos in Bilderrahmen und sonstigen Devotionalien finde ich gelungen. Besonders hat es mich gefreut, dass auch mein Buch "Leninplatz" am Ende des Artikels empfohlen wird, denn Frauen lesen einfach öfter und mehr ... Hier findet Ihr den: Heimat-Artikel in der "Laviva". Die Zeitschrift selbst ist noch bis Mitte Dezember 2018 im Zeitschriftenhandel erhältlich! .

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„Leninplatz“ Rezension bei Bumsbutzener Gumpfen

Wie sicherlich viele von Euch, habe auch ich einige Lesezeichen für Webseiten, auf denen ich gelegentlich verweile. Bereits seit 2009 gehört der lustige und informative Blogspot Bumsbutzener Gumpfen dazu - sicherlich auch, weil sie in jenem Jahr mal eine kuhle Rezi zum "Mauergewinner" gepostet haben. Umso mehr freue ich mich darüber, dass sich Ede und Michel nun auch dem "Leninplatz" gewidmet haben. Hätten sie sich mal früher gemeldet, wäre sicherlich auch ein Plätzchen für die großbusige Blondine namens Karin (samt Strumpfhose für den Keilriemen-Ersatz) im Buch möglich gewesen. So bleibt es eine Idee für das nächste Mal. Hier die charmante Zusammenfassung von "Leninplatz" auf: Bumsbutzener Gumpfen Ach so, Ede und Unku (ihr Personen der DDR-Zeitgeschichte): ich bin auch auf Facebook…

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Rückblick: Mauerfall-Lesung am 9. November 2018

Damit es nicht in Vergessenheit gerät, anbei noch ein ganz kurzer Rückblick zur Mauerfall-Lesung am 09.11.2018 im Periplaneta Literaturcafé Berlin. Es war ein kuhler (ausverkoofer) Abend zusammen mit Mikis Wesensbitter, einem urst guten Publikum und tollen Gastgebern von der periplaneta Verlag und Mediengruppe. Ein großer Dank geht auch an Torsten Höhle für die Videoperformance. Dit hat gefetzt! Ach so: wir waren sogar der Tagestipp bei "radioeins" und hatten beim Vorlesen und Herumalbern selbst 'ne Menge Spaß! Wiederholung sicherlich nicht ausgeschlossen ... Fotos: Sarah Strehle/Periplaneta. . . . . . .

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Kuhle Rezi zu „Leninplatz“ bei LITERATWO

Auf der Seite von LITERATWO - Binea & Du ist heute eine schöne (wenn nicht gar kuhle) Rezension zum "Leninplatz" erschienen. Besonders diese Zeilen haben mir gefallen: "Das Gefühl nach Hause zu kommen, erzeugten die ersten Seiten bei mir ... Seine herzerfrischende Art zu schreiben, holte mich schnell in seine frühe Jugendzeit zurück. Seine Kurzgeschichten drehen sich nun um die Schulzeit und die Erlebnisse mit seinen Klassenkameraden. Ob der erste Kuss, die erste Liebe, der Zirkusbesuch mit Mutter und Bruder, die Gruppenratswahl, Westbier und die erste Zigarette, alle kurzen Episoden sind lustig und regen natürlich dazu an, an die eigene Jugend zu denken. Ich musste oft lachen und habe deshalb einige Auszüge laut vorgelesen. Diese sorgten für anregende Diskussionen unter…

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Mit Ferkel und Babyspeck am Hellsee

Am 2. August sind mal wieder meine Nichte und mein Neffe zu Gast, um mit Sylvie und mir auf die alljährlichen Wochenendtour zu gehen. Während ich am 01.08. - meinem Geburtstag - nur zwei Biere getrunken habe, schaffe ich am Tag danach gerade mal ein einziges. Mit einer schweren Mandelentzündung (mitten im Hochsommer) kann ich weder schlucken noch sprechen. Somit fällt auch das alljährliche Ritual: Spaghetti Bolonaise ohne Besteck zu essen, ins Wasser und auch auf unseren Kultfilm „The big Lebowski“ habe ich in diesem Jahr wenig Lust und verschwinde vollgepumpt mit Heilmitteln zeitig ins Bett. Meine Mutter (Zitat: „Bei dir gibt’s wohl gar nichts zu essen“ oder „Hätten wir mal wenigstens Kuchen beim dem Bäcker gekauft, wo es nicht…

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Lesung am 13.09.2018 im Café Tasso in Berlin-Friedrichshain

Am 13. September lese ich wieder zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen von der Lesebühne "Die Unerhörten" im Café Tasso in Berlin-Friedrichshain (Frankfurter Allee 11, U-Bhf. Frankfurter Tor). Beginn ist um 20 Uhr und das Thema lautet diesmal: "Überraschung". Ganz überraschend lese ich erstmals eine Geschichte aus meinem Buch "Leninplatz". Weitere Infos folgen!

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Generation Jan Ullrich – Kindheit in der DDR

Eine kleine Leseprobe aus "Mauergewinner": Ich kenne ihn und er kennt mich nicht. Wir wuchsen in derselben Zeit auf und sind auch fast gleichen Alters. Er ist ein Star und ich bin ein Nichts. Mit sicherlich hunderten Personen aus Film, Fernsehen und Sport geht uns das so – nicht nur mir. In diesem speziellen Fall ist die Sache jedoch etwas anders – komplexer, tragischer, vielleicht rührend. In unserer frühen Jugend begegneten wir uns das erste Mal. Meine Mutter ist eine sehr ängstliche Frau. Ich weiß nicht mehr, wie oft wir an der Ostsee im knietiefen Wasser zurückgebrüllt wurden, wie viele Male sie uns bis ins Erwachsenenalter belehrte, nur bei Grün über die Straße zu gehen, und wie glücklich sie war,…

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Eine lange Geschichte – Jugend in der DDR

In meinen ersten Schuljahren liebte ich die ersten Stunden nach den Sommerferien. Die alten Lehrer fragten, was wir in unseren Urlauben erlebt hatten, und die neuen interessierten sich für die Berufe unserer Eltern. Voller Stolz konnte ich immer allen erzählen, dass mein Vater Trainer im Radsport und meine Mutter Sekretärin im Außenhandel war. Dass fast 30 Prozent meiner Mitschüler einfach nur antworteten: „Mein Papa arbeitet bei MfS“, verstand ich nicht, auch nicht nachdem die Lehrerin es in ein „beim MfS“ verbessert hatte. Scheinbar wussten die Kinder selber nicht, was ihre Eltern dort so trieben und vor allem, was dieses MfS eigentlich war. Die erste Stunde verging trotzdem wie im Flug. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass wir zu…

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