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Europameister Dänemark? Fussball-EM 1992

20. Januar 2016 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

Icke Schwertfisch
„Wart ihr denn schon im Aztekenstadion?“, brüllt mein Vater in den Hörer. Obwohl ich sofort verneine, plappert er einfach drauflos und erzählt vom EM-Halbfinale, das vor zwei Tagen stattgefunden hatte. Endlich hätten die mal vernünftig gespielt und wären durch das 3:2 ins Finale gegen Dänemark eingezogen. „Häßler und zweimal Riedle“, berichtet er, als ob das für mich eine Rolle spielt. „Danke Alter, aber eigentlich wollte ich euch nur sagen, dass ich gut angekommen bin!“ Erstmals wird mir bewusst, wie gerne mein Vater zur Fußball-WM 1986 nach Mexiko gefahren wäre. Doch den göttlichen Maradona einmal live im Aztekenstadion zu sehen, war ihm nicht vergönnt gewesen. Der Mauerfall kam für ihn ein paar Jahre zu spät.
Mit einem grün-weißen Käfer-Taxi geht es zum Busbahnhof. Auch die Jungs wollten sofort den Pazifik sehen. ‚Gegen Dänemark?’, sinniere ich. ‚Dann werden die jetzt auch noch Europameister. Sollte Beckenbauer also recht behalten, dass die BRD nun auf Jahre hin unbezwingbar wäre.’ Ich entdecke einen Obststand. Viele der exotischen Früchte habe ich noch nie zuvor gesehen. „Ist mir doch scheißegal“, murmele ich vor mich hin. „Was?“, fragt Matze. „Nichts Wichtiges!“
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Ein paar Tage später…
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Es ist 6.20 Uhr als wir die Wohnung verlassen. Wir haben verpennt. „Sag mal, hast du gestern eigentlich alle Touris gefragt, wie Deutschland gespielt hat?“, will Göte im Wagen neben mir wissen. „Mmmh?“, überlege ich mit schwerem Kopf. „Und du hast jeder zweiten Tante ‚Te quiero’ ins Ohr gebrüllt“, antworte ich. Matze freut sich, dass wir uns freuen. „Ich liebe dich“ (Te quiero), „Herz“ (Corazón) und „Aschenbecher“ (Cenicero) können wir neben „drei Bier“ und „Danke“ (Gracias) nun auch schon sagen. Das Finalergebnis der Fußball-EM weiß ich noch immer nicht.

Hunde

An der Marina sehen wir einer Yacht hinterher. Gabriela rennt zum Hafenmeister und über Funk informiert, kehrt das Boot wieder um. Jimmy grinst etwas säuerlich, während Göte und ich sofort unter Deck verschwinden. Verschwitzt wache ich wieder auf und schwanke nach oben. Am Heck herrscht hektisches Treiben. Matze sitzt neben Jimmy auf einem Campingstuhl und umfasst die, im Boden stabilisierte, Angel mit beiden Händen. „Attention! It´s a blue marlin. It´s a big trophy“, brüllt eines der Crewmitglieder aufgeregt. Mit angespanntem Bizeps spult mein Freund die Sehne immer weiter auf, bevor er sich und dem riesigen Fisch eine kleine Atempause gönnt. Jimmy wirkt angepisst. Es ist der erste Biss am heutigen Tag – ausgerechnet an der Angel, die er meinem Kumpel zuvor großzügig angeboten hatte. Matze hat ihn jetzt bis kurz vors Boot herangezogen. Mit dem Speer voraus springt er im Todeskampf immer wieder aus dem Wasser. Sein Oberkörper glänzt kobaltblau, während die Unterseite silbern-weiß schimmert. Ich gehe zu Jimmy hinüber. „This must be the most beautiful fish in the ocean“, flüstere ich begeistert.
Der Speerfisch hat nun das Heck erreicht. Der Typ, der das mit der Trophäe gesagt hatte, springt auf und hämmert ihm mit einer Baseballkeule auf den Schädel. Zu zweit wuchten sie ihn schließlich an Bord. Innerhalb weniger Sekunden verliert das Tier sämtliche Farbpigmente und den Glanz seiner Schuppen. Ein über zwei Meter großer, grauer Fisch liegt vor uns auf den Planken. Ernüchtert setze ich mich zu Abby und Emily, die ihre Leiber mit den Bikini-Titten lasziv auf dem Bug bräunen und beschreibe ihnen meine Gefühle. Doch sie scheinen mich nicht zu verstehen.
An Land verabschieden sich Jimmy, Liz und die Mädels emotionslos von uns und schenken den Marlin der Fischfabrik. Ich weiß, dass wir sie nie wieder sehen werden.
Schwertfisch

Göte und ich wollen noch ein bisschen am Hafen bleiben und lassen die Beine über die Kaimauer baumeln. Auf einer Yacht nebenan läuft „Summer of 69“ von Bryan Adams, als zwei Typen quatschend an uns vorbei laufen. Ich drehe mich um. ‚Das war doch Deutsch!’, denke ich und rufe die beiden zurück: „Wisst ihr zufällig wie das Finale ausgegangen ist?“ Sie scheinen zu verstehen. „2:0“, sagt der eine und fügt hinzu: „Aber Achtung! Für Dänemark.“ Ich schaue an meinen Füßen herab. Das Meer funkelt in der Sonne, wo es gegen die Steine der Mauer schlägt. Exotische Muscheln kleben an den Wänden und bunte Fische sind zu sehen. Was werde ich vom Sommer 1992 aufbewahren? Dass in jener Zeit eine Fußball-EM stattgefunden hatte? Aus dem Radio nebenan erklingt der Refrain „Those were the best days of my life“, doch ich ahne, dass die besten Tage meines Lebens noch vor mir liegen.
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Wieder ein paar Tage später…

Oh Mann, hab ich einen Schädel! Ich lege mir das Handtuch über die Schultern und laufe hinunter zum Strand. Matze kommt mir entgegen und ruft kopfschüttelnd: „Geh lieber nicht weiter, wir haben da gerade eine Leiche herausgezogen.“ Seine Augen sind vor Entsetzen geweitet. Ich schaue mich um. Dulce sitzt schluchzend neben den Hängematten. Christoph hat einen Arm um sie gelegt und versucht sie zu trösten. Auch Xochil läuft barfuss durch das kleine Restaurant und weint. Ich schaue gebannt auf ihre Füße. Am rechten fehlen zwei Zehen. Reste-Knut starrt irritiert auf die vielen stehen gelassenen Teller der Gäste und auf einem Hügel hockt Veronica in sich zusammengekauert. Mit leerem Blick schaut sie an mir vorbei. Wie in Trance laufe ich weiter. Fünf Meter vor mir steht Robert, der mit einem Polizist spricht. Vor ihm liegt etwas im Sand. Doch die Plane ist viel zu kurz, sodass man die Füße und den Kopf mit den vollen schwarzen Haaren erkennen kann. ‚Ist das Göte? Bitte nicht! Scheiße!’ Geschockt bleibe ich stehen. Sein dümmliches „Live fast, die young“-Gequatsche kommt mir in den Sinn. Doch nun erkenne ich das aufgeschwemmte Gesicht. Es ist einer der Einheimischen, mit denen wir gestern gefeiert hatten. Mir wird kotzübel. Wir befinden uns seit acht Tagen in Zipolite. Was war geschehen?

Als wir von Veronica mit „café americano“ geweckt werden, strahlt die Sonne. Sie erklärt uns, dass wir die Nacht in der „Piña Palmera“ verbracht hatten – einer Fürsorgeeinrichtung für wahrnehmungsgestörte Kinder. In unserer Hütte schlafen eigentlich die Studentinnen der Uni von Mexiko City, die hier ihren sozialen Dienst leisten. Heute werden alle nach den Ferien wieder eintreffen. Veronica ist eine von ihnen und auch das überaus erotische Mädchen vom Vortag arbeitet hier. Ein Traum wird Wirklichkeit, denn sie kommt zusammen mit einer Freundin, die einen weißen Bikini und schwarze Gummistiefel trägt, zu uns herüber gelaufen. Veronica stellt sie uns als Dulce und Xochil vor. Die Brüste und der Hintern der Gummistiefelfrau sind fast schon zu gewaltig, um ästhetisch zu sein.
Palmen

Dennoch geht von ihrem prallen Körper und dem zynischen Lächeln, eine gewisse Versautheit aus. Dulce ist sowieso zuckersüß. Schüchtern bedanken wir uns für das rettende Nachtasyl und verlassen die Anlage. Die drei winken uns kichernd hinterher.
Wir durchqueren einen verwüsteten Palmenhain und erreichen Zipolite. Der Ort scheint nur aus hellem Sandstrand, blauem Pazifik, sattgrünen Pflanzen und ein paar Holzverschlägen zu bestehen. Wir laufen zu einer kleinen Ansammlung dieser Bretterbuden, mieten uns ein Zimmer und drei Hängematten am Strand.
Respektvoll beobachten wir die gigantischen Wellen, während unser „Filete de Atun“ zubereitet wird. Zwei langhaarige Kiffer-Typen setzen sich an den Nachbartisch. „Warum ist denn hier keiner im Wasser?“, fragt Matze. Es sind Deutsche und der Kerl mit der Brille erklärt, dass Zipolite in der Sprache der Zapoteken „Strand der Toten“ bedeutet. Besonders dieser Abschnitt ist für gefährliche Rückströmungen und extreme Sogs bekannt. Jedes Jahr ertrinken hier Menschen. „Lauft runter zum Playa del Amor“, endet er freundlich. Am Strand der Liebe könne man nicht ersaufen.
Christoph und Robert kommen aus dem Wedding in Berlin und scheinen in Ordnung zu sein. Obwohl der Mauerfall nun schon über zwei Jahre zurück liegt, hatten wir noch keinen einzigen Menschen aus dem anderen Teil der Stadt richtig kennen gelernt. Ost- und Westberliner waren unter sich geblieben.
Bei einer zweiten Scheibe des fleischartigen Fischs am Abend nähern wir uns langsam an. „Hey Knut, komm mal her!“, ruft Christoph einem völlig verpeilt wirkendem Typen zu, der aus der Ferne auf unsere Teller gestarrt hatte. Obwohl nur ein paar Pommes übrig geblieben waren, stürzt er sich gierig auf die labbrigen Teile und verschlingt sie schmatzend am Nachbartisch. „Jetzt habt ihr auch gleich mal Reste-Knut kennen gelernt“, sagt Robert schmunzelnd. „Der kriegt gar nichts mehr mit. Völlig durch den Wind!“ Der arme Kerl mit dem Rauschebart wäre wohl auf einer Droge hängen geblieben – Meskalin vermutlich – und habe dabei, die Fähigkeit zu Sprechen verloren. Er ist der erste Däne, den wir auf unserer Reise treffen und lebt hier von Speiseresten. Ich rufe hinüber: „Hey Knut, du alte Rinde. Dänemark ist gerade Europameister geworden!“ Er starrt mich mit ängstlichen Augen an, steht auf und verschwindet im Hain der Palmen. Christoph kullert sich eine Tüte und lacht.

Cabo San Lucas

Mein erstes westeuropäisches Reiseziel war Dänemark gewesen. Elli, Göte, Matze und ich hatten im Dezember 1989 am Bahnhof an der alten Anzeigetafel das Reiseziel „Kopenhagen“ entdeckt und spontan entschieden, in den Zug zu steigen. Die Dänen hatten uns mit einer unerwarteten Herzlichkeit und Wärme empfangen und – da wir nur wenig Westgeld mit uns führten – auch mit unzähligen Kronen aus der Patsche geholfen. Allein wegen dieser zwei Tage werde ich ihnen ein Leben lang dankbar sein. Manchmal hätte ich mir sogar gewünscht, dass dieses kleine Land unser Partner bei einer Wiedervereinigung gewesen wäre.

Wir sitzen im Sand unter den Hängematten und mischen Cola mit Bacardi. Robert ist auf das Thema Fußball angesprungen. Er hatte das EM-Finale auf dem Darß an der ostdeutschen Ostsee gesehen und beschwert sich bitterlich bei mir, dass die meisten Leute in der Bar bei den Toren der Dänen gejubelt hätten. „Seid ihr Ossis eigentlich alle bescheuert oder was?“, fragt er mit höhnischem Grinsen. Ich versuche es zu erklären. Viele meiner Landsleute hatten in den letzten zwei Jahren den Bezug zu ihren lokalen Teams verloren. Bekannte ostdeutsche Mannschaften kicken nun in tieferen Ligen und Fankurven wurden von Hooligans übernommen. Die Menschen hatten, wie ich, ihre Identifikation verloren. Millionen Ostdeutsche waren Fans von Dynamo Dresden und Hansa Rostock geworden, nur weil sie die Einzigen waren, die in der Bundesliga spielten. Warum sollten wir also nicht auch für die Dänen jubeln?
In diesem Moment sehe ich etwas Schwarzes mit zwei Scherenbeinen über den Sand krabbeln. Am Ende der panzerartigen Ringe seines Hinterleibes ragt ein sichelförmiger Stachel nach oben. Robert ruft: „Okay, ihr seid bescheuert.“ Ich springe auf, deute nervös auf das unbekannte Krebsding und brülle: „Ja!“
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yeah

Sieben Tage später: Wir hatten unsere Abreise immer wieder verschoben, doch jetzt hängen wir regelrecht fest. Göte, der bereits zweimal durch den Fluss geschwommen war, berichtete, dass die Straßen noch immer unpassierbar wären. Kein Bus, kein Taxi, kein Telefon. Wir versacken im Paradies. Ich liege in der Hängematte, schaue aufs rauschende Meer und denke an die zurückliegenden Tage. Wir hatten viele angenehme Leute getroffen und Christoph und Robert waren zu richtigen Freunden geworden. Mit Veronica, Dulce und Gummistiefel – wie sie nun alle nannten – da sie die Dinger immer trug, waren wir gleich auf die hübschesten Studentinnen der Pina Palmera gestoßen. Fast jeden Abend sitzen wir zusammen am Lagerfeuer, philosophieren über Gott und die Welt und kommen uns immer näher.
Am Ende des Strandes sehe ich Veronica winken und erwache aus meinem Tagtraum. Ich bin am Playa del Amor mit ihr und einigen, der zum Teil auch körperlich behinderten Kindern verabredet. Waren sie mir gegenüber anfangs noch ängstlich und zurückhaltend gewesen, rennen wir nun schon seit Tagen gemeinsam über den Strand und schaufeln kleine Wannen in den Sand, in denen wir stundenlang plantschen. Die kleinen Wesen, mit den schwarzen Knopfaugen, strahlen, sobald sie Vertrauen gefasst haben, eine so ansteckende Lebensfreude aus, dass ich immer ganz traurig bin, wenn wir uns verabschieden müssen. Veronica genießt meine Anwesenheit sichtlich und empfindet scheinbar auch mehr für mich. Sie hatte mir viele Wörter erklärt, indem sie Sachen mit dem Finger in den Sand malte. „Te quiero“ umschrieb sie mit einem Herz, in welchem ein Pfeil in der Mitte steckte. An die Enden zeichnete sie ein „V“ und ein „M“. Doch ich kann ihre Gefühle nicht erwidern. Eine unverbindliche, heiße Nacht, das könnte ich mir vielleicht sogar vorstellen, aber eben nicht mit Veronica. Sie ist ein naives, katholisches Mädchen, viel zu gut und zerbrechlich, um verletzt zu werden.

Veronica
Nach unserem Treffen laufe ich am Strand zurück und entdecke zwei Körper eng umschlungen im Sand liegen. Es sind Dulce und Christoph. Die Traumfrau, die so unerreichbar erschien, gibt sich vor meinen Augen, dem verpeilten, tätowierten, Kiffer-Taxifahrer aus Westberlin hin. Mann, bin ich naiv! Ich laufe zum Restaurant, bestelle Thunfisch und beschließe, mich heute abzuschießen. Reste-Knut grinst, als er sieht, dass ich die Hälfte des Essens liegen lasse und zum Lagerfeuer laufe.
Davor hockt Göte mit ein paar Einheimischen. Sie trinken Mezcal – da bin ich dabei. Auch Robert und Gummistiefel stoßen dazu. ‚Bitte nicht die beiden auch noch’, denke ich kurz, doch die Rubensfrau mit den Riesentitten setzt sich neben mich. Aus den Lautsprechern der Bar ertönt Reggae-Musik und nachdem die ersten zwei Pullen im Sand liegen, kreisen die Joints. Obwohl ich damit sonst immer sehr vorsichtig bin, ziehe ich in kräftigen Zügen, wenn ich an der Reihe bin. Das Zeug ist heftig. Die Gesichter vor mir verschwimmen und die Gespräche werden zu zusammenhangslosen Fetzen. Andererseits sehe ich bestimmte Dinge in überraschender Klarheit. Reste-Knut läuft im Schatten der lodernden Flammen vorbei. Seine Lippen bewegen sich. Er scheint: „Mark, du alte Rinde. Dänemark ist gerade Europameister geworden!“, zu sagen. Das Zeug ist zu heftig!
Mexikobilder-232
Ich lasse mich nach hinten in den Sand fallen, schaue zu den Sternen und spüre eine warme Hand auf meinem Bauch. Ein Schuh aus Gummi berührt meine Wade. Doch jemand ruft: „Hey Scheppi, lass uns baden gehen!“ Göte zieht mich nach oben. Er hatte soeben mal wieder den Mezcal-Wurm verspeist und scheint, wie ich, dicht zu sein. Eine Abkühlung könnte uns nicht schaden. Als ich meine Short ausziehe, beobachte ich, wie Gummistiefel lächelnd meinen Schwanz betrachtet.
Nackt stürzen wir uns in den tiefschwarzen Ozean. Wir sind bereits hüfttief im Wasser und ich bilde mir ein, dass die nächtliche Brandung nun noch viel gewaltiger gegen den Strand donnert. Eine Welle trifft mich mit voller Wucht. Sie wirbelt mich herum und drückt mich zu Boden. Mein Körper wird von einem kräftigen Sog erfasst und als ich den Kopf endlich wieder über die Wasseroberfläche bekomme, habe ich die Orientierung verloren. Ich kann nicht mehr erkennen, wo Horizont und Ufer sind, und rufe in panischer Angst nach Göte. Der nächste Brecher haut mich um. Es fehlt mir die Kraft, mich aufzurichten und ich ahne, dass ich jetzt sterben werde. Die nächste Mörderwelle rollt über mich hinweg. Plötzlich umfasst jemand von hinten meinen Arm. Ich schreie, spüre aber zugleich, dass mir die bärenstarke Hand zu helfen versucht. Meine Füße berühren wieder den Meeresboden und an Land ist ein kleines Licht zu sehen. Zusammen mit Matze falle ich entkräftet in den Sand.
Copper Canon 2

Nach fünf Minuten steht er auf und geht wortlos zurück zu unserer Hütte. Ich bin kurz davor laut loszuheulen, als sich Göte neben mich setzt. Matze, der seit Tagen fiebrig erkältet ist, hatte ihn noch vor mir an Land gezogen. Auch Göte geht schlafen, doch ich brauche noch etwas Zeit für mich. Mit pochenden Schläfen schraube ich den Verschluss der Flasche auf und trinke in kräftigen Zügen. Meine, um den Schnaps geschlungenen, Fingerknöchel werden immer weißer…

– Die hier nun folgende krasse Sexszene gibt es nur im Buch –

…gegen 12 Uhr wache ich auf. Oh Mann, hab ich einen Schädel! Ich lege mir das Handtuch über die Schultern und laufe zum Strand. Matze kommt mir entgegen…

Zum Weiterlesen…


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Fußballweltmeister 2014 in Brasilien

16. Juli 2014 | von | Kategorie: Aktuelles, Blog

FortalezaOkay, ich habe in meinen “90 Minuten Südamerika” recht behalten: Deutschland ist 2014 Fußballweltmeister geworden. Das wird in diesem Buch für immer – wie in Stein gemeißelt – stehen.
Doch viel wichtiger: Wir haben unsere Träume nicht nur angeträumt, sondern waren tatsächlich live in Brasilien dabei. Es war fantastisch!

Die Widmung im Buch lautete: Du lebst nur einmal im Jetzt und Hier. Genieße den Augenblick …

Ach so. Wer mein Buch “90 Mintuten Südamerika” bisher noch nicht kennt, kann hier einen Einkauf tätigen.

Und für alle, die das noch immer nicht kapiert haben: “Say NO to rasism! Viva Brasil
90 Minuten Rio
Morro

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Machu-Pichu

„90 Minuten Südamerika“ ist eine Art nonfiktiver Coming-of-Age-Roman, in dem der Fußball sukzessive stärker in den Fokus rückt. Schepperts Berichte sind keine abgehangenen Weisheiten, sondern großartig geschriebene Momentauf-nahmen einer riesigen Weltkarte.”
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11 Freunde – Magazin für Fußballkultur, Juli 2011

Südamerika und Fußball. Natürlich war dies mein erster Ansatzpunkt für ein neues Buchprojekt. Ich hatte so viele Geschichten in meinem Hirn gespeichert und könnte sicherlich mit großer Hingabe davon berichten. Nur wie?

Cover 90 mittel

“Fernweh und Fußballfieber garantiert.”
AMERICALATINA – Magazin für Lateinamerika, März 2012

Keinen neuen Reiseführer oder öde Erlebnisberichte in Tagebuchform wollte ich schreiben. Auch ein Werk über die südamerikanische Begeisterungsfähigkeit kam für mich nicht in Frage. Nichts über den besonderen Stellenwert, der diesem Spiel im Lande Pelés und Maradonas beigemessen wird. Etwas Neues, Originelles und Ungewöhnliches sollte entstehen und dennoch ein Buch, das zwei große Leidenschaften meines Lebens vereint: Südamerika und Fußball.

“Ich habe rumgestöhnt, weil ich das Buch verdammt schnell fertig gelesen habe, weil ich es geil fand, und weil ich – dafür verfluche ich dich Mark Scheppert – jetzt unbedingt nach Südamerika will.”
Fritten, Fussball & Bier, Aug. 2011

Klappentext:
„Schon wieder Südamerika? Ich hielt das zunächst für ein typisches Ossi-Ding, bis ich begriff, dass 23-mal hintereinander nach Mallorca zu fliegen durchaus ein gesamtdeutsches Phänomen ist.“

Mark Scheppert nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise durch Lateinamerika und lässt uns an einer ganz besonderen Suche teilhaben. Auf seinen abenteuerlichen Trips durch Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru und Venezuela verändert sich in zwanzig Jahren nicht die Welt um ihn herum, sondern auch sein Heimatland. Parallel dazu entwickelt sich eine Beziehung zum Fußball, die 1990 ablehnend beginnt, in jugendliche Schwärmerei umschlägt und in euphorischer Begeisterung mündet.

“Heiss auf die Fussball WM 2014? „90 Minuten Südamerika“ heizt ein.”
Reisemagazin Lateinamerika, Jan. 2012

Die facettenreichen, mal lustigen, mal berührenden Anekdoten lassen Erinnerungen an große Lieben, Freundschaften, Enttäuschungen und Sehnsüchte lebendig werden. Mit einer Sprache, die nicht nach Reiseführer und Merian-Heft schmeckt, versucht Scheppert, den Leser mit dem Südamerika-Virus zu infizieren und ihn auf die Fußball-WM 2014 in Brasilien einzustimmen.

“Blond, deutsch und Fußball-Fan: So zieht man in Paraguay schnell die Blicke auf sich. Besonders dann, wenn man beim 1:0 für die Heimat vor Glück einen ganzen Häuserblock zusammenbrüllt – und dem Gastgeber später bei einer WM im Armdrücken doch noch zum Sieg verhilft.”
Spiegel Online

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90_minuten_cover_kl90 Minuten Südamerika” bei amazon.de


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“Suff, Sex & Nationalmannschaft”
Der Tödliche Pass, Okt. 2011

Rezensionen “90 Minuten Südamerika”:

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Confed Cup 2013 Brasilien

11. Juni 2013 | von | Kategorie: Blog

90 Minuten Südamerika

Rechtzeitig vor dem Confed-Cup 2013 und der Fußball-WM 2014 in Brasilien ist mein Buch “90 Minuten Südamerika” erschienen. Es ist ein Reise- und Fußballroman und ein Buch über große Freundschaften, Liebe und die Suche nach dem Glück.

Es war gar nicht so einfach gewesen, nach dem „Mauergewinner“ ein zweites Werk zu verfassen, da man plötzlich viel höhere Ansprüche an sich stellt. Irgendwann habe ich jedoch gefühlt, dass ich meinem Stil und vor allem meiner Sprache treu bleiben muss: Schnoddrig, direkt und offen – gewürzt mit Herzblut und Gefühl. Ob mir das gelungen ist?

Hier könnt Ihr das Buch bestellen und ggf. rezensieren:
90 Minuten Südamerika bei Amazon

Klappentext:

“Schon wieder Südamerika? Ich hielt das zunächst für ein typisches Ossi-Ding, bis ich begriff, dass 23-mal hintereinander nach Mallorca zu fliegen durchaus ein gesamtdeutsches Phänomen ist.”

Mark Scheppert nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise durch Lateinamerika und lässt uns an einer ganz besonderen Suche teilhaben. Auf seinen abenteuerlichen Trips durch Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru und Venezuela verändert sich in zwanzig Jahren nicht nur die Welt um ihn herum, sondern auch sein Heimatland. Parallel dazu entwickelt sich eine Beziehung zum Fußball, die 1990 ablehnend beginnt, in jugendliche Schwärmerei umschlägt und in euphorischer Begeisterung mündet.

Die facettenreichen, mal lustigen, mal berührenden Anekdoten lassen Erinnerungen an große Lieben, Freundschaften, Enttäuschungen und Sehnsüchte lebendig werden. Mit einer Sprache, die nicht nach Reiseführer und Merian-Heft schmeckt, versucht Scheppert, den Leser mit dem Südamerika-Virus zu infizieren und ihn auf die Fußball-WM 2014 in Brasilien einzustimmen.

„Blond, deutsch und Fußball-Fan: So zieht man in Paraguay schnell die Blicke auf sich. Besonders dann, wenn man beim 1:0 für die Heimat vor Glück einen ganzen Häuserblock zusammenbrüllt – und dem Gastgeber später bei einer WM im Armdrücken doch noch zum Sieg verhilft.“
Spiegel Online

Und hier noch der Trailer zu “90 Minuten Südamerika”:

Rezensionen:

„90 Minuten Südamerika“ ist eine Art nonfiktiver Coming-of-Age-Roman, in dem der Fußball sukzessive stärker in den Fokus rückt. Schepperts Berichte sind keine abgehangenen Weisheiten, sondern großartig geschriebene Momentaufnahmen einer riesigen Weltkarte. —11 Freunde 116, Juli 2011

„90 Minuten Südamerika“ macht Laune und Lust alles Stehen und Liegen zu lassen, um in den nächsten Flieger nach Übersee zu steigen. —Ingo Braun (Autor „Von Haifa bis Havanna“), Juni 2011

Wie das bei Männern so ist, gibt es jede Menge Abenteuer, der Alkohol steht neben dem Fußball ganz vorn, aber auch die Frauen stehen nicht im Abseits, sondern eher im Mittelfeld oder im Sturm. —Literatwo, Juni 2011

Das Werk ist weder ein Fußballbuch noch ein Reiseführer. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an einen Kontinent, in dem 2014 die Weltmeisterschaft stattfinden wird. —Fussball-Kurve, Juni 2011

11freunde Rezi Scanner

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Termine Lesungen

1. März 2012 | von | Kategorie: Termine

Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
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Wann: Mittwoch, 23. Mai 2012, 20.30 Uhr
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Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
(www.noymanmiller.de)
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Wie: Eintritt frei
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Thema: Verführung im Mai

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Donnerstag, 12. April 2012, 20.00 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Mehr Infos)
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Wie: Eintritt frei

Thema: Wer war das?!

Stargast: Max van der Oos

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Mittwoch, 28. März 2012, 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
(www.noymanmiller.de)
Wie: Eintritt frei

Thema: Schlimme Finger

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Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 27.01.2012, 20 Uhr
Wo: Waschsalon
Rheinstr. 62
14159 Berlin-Friedenau
(Nähe S-Bhf. Friedenau )

www.friedenauer-waschsalon.de

Wie: Eintritt frei

Thema:
Schmutzige Wäsche

Im Mittelalter trafen sich die Frauen an der Dorfquelle, um dort Schmutzige Wäsche zu waschen. Hierbei wurden sämtliche Geheimnisse ausgeplaudert und genüsslich zog man über Fehler sowie Missetaten nicht Anwesender her.

Die waschbrettbäuchigen Unerhörten laden Euch diesmal zur Lesung in den wunderbaren Waschsalon nach Friedenau ein.
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Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 08.12.2011, 20 Uhr
Wo: Café Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema: Best of

Das Jahr 2011 war unerhört geschichtenreich- wir haben uns bis auf den Monat August stramm durch das Jahr erzählt mit jeweils monatlich neuen, turbulenten, gruseligen, traurigen, lustigen, geheimnisvollen, poetischen, realistischen Geschichten. Da lohnt doch der Griff in die große Kiste mit den tollen Geschichten und alle Unerhörten präsentieren ihre persönlichen Lieblingsgeschichten 2011!

Stargast: Elisabeth R. Hager

Elisabeth schreibt literarisch, arbeitet als Regieassistentin bei Deutschlandradio Kultur & organisiert die intermediale Bühne Avantgarden-of-Eden.blogspot.com

Im Frühling 2012 erscheint im Milena-Verlag ihr Romandebüt “KOMETEN – oder die Zeit nach der Ruhe vor dem Sturm”. Viele kürzere Texte & Gedichte finden sich auf ihrem Blog: Moeglichkeit-Formen.blogspot.com

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Freitag, 2. Dez. 2011, 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
( www.noymanmiller.de)
Wie: Eintritt frei

Thema: Leckerbissen

Gehaltvolle Kurzgeschichten – ein garantiert kalorienfreier Ohrenschmaus! Fünf Mitglieder der UNERHÖRTEN lesen Stories rund um das Thema „Leckerbissen“ vor. Freuen Sie sich auf vorweihnachtliche Delikatessen- in Worte gegossen!
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Am Samstag, den 26.11.2011 um 20:00 Uhr
lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum zweiten Teil der neuen Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Ariane Meinzer („Die Unerhörten“)
Werner Lutz Kunze („Das Aktuelle Wortstudio“)
Agnieszka Debska („Die Brutusmörder“)
Lydia Kraft („LUNGE“)
Elena C. M. Tüx (Kreuzberger Literaturwerkstatt)

Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€

Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Was: Lesung “Alles ganz simpel”
Wer: Horst Schubert & Mark Scheppert
Wann: Mittwoch, 23. November 2011, 18 Uhr
Wo: Sportmuseum Marzahn-Hellerdorf
Eisenacher Str. 121/Ecke Blumberger Damm
12685 Berlin, Tel.: 030/56 49 70 32
(neben den „Gärten der Welt“)
Wie: Eintritt frei

Was noch:
Gespräch mit den Autoren

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 10. November 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Nordamerikanische Märchen

www.die-unerhoerten.de

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Am 20.10.2011 bin ich ab 21 Uhr im Offenen Kanal (92,6 MHz – Kabel Deutschland www.alex-berlin.de) in der Sendung “Auslesen” zu hören.

Info:

Lesebühnen erfreuen sich im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit.
Da Berlin wohl die ältesten und bekanntesten Lesebühnen von ganz Deutschland hat und ein dementsprechend zahlreiches Publikum, will die Sendung “Auslesen” einen Überblick über die Berliner Leseszene geben, aber auch weniger bekannten Schreibern eine Chance bieten, sich und ihre Texte darzustellen.
Auslesen lädt bekannte und weniger bekannte Autoren ins Studio ein, damit diese über ihre Texte und ihr Leben reden können.

Oder hier klicken

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 13. Oktober 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Toleranzgrenze

Stargäste: Barbara Schilling & Marco W. Linke

Was verzollt man an der Toleranzgrenze? Wohin geht die Reise, wenn man sie überschreitet? Auf den Landkarten der Befindlichkeiten verlaufen viele Grenzen, manche starr, manche fließend, aber alle ziemlich spannend für die unerhörten Autorinnen und Autoren. Packen Sie also den Koffer und reisen Sie mit uns diesseits und jenseits der Toleranzgrenzen- ein grenzenloses Hörvergnügen ist garantiert!
Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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Friedrichshainer
Leseabende
in der Feuerwache
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Am Samstag, den 8.10.2011 um 20:00 Uhr
lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum Auftakt
einer neuen Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:

Nepomuk Ullmann („Kreuzberger Literaturwerkstatt“)
Mark Scheppert („Die Unerhörten“)
Stefan Thielke („Das Aktuelle Wortstudio“)
Michael Werner („Die Brutusmörder“)
Mena Koller („LUNGE“)
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Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€
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Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Homepage Feuerwache

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 08. September 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Wahlversprechen

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Stimmt das eigentlich? Und wenn ja- lindern (falsche) Versprechen diese Qual? Steckt hinter den bunten Plakaten in der Stadt mehr als der Laternenmast, der sie hält? Was versprechen uns die PR-Profis, wenn es um die Wahl zwischen Pest und Cholera geht? Diesen und anderen Fragen gehen die Unerhörten wie immer originell, überraschend und sicher nicht nur politisch (korrekt) nach. Versprochen!

Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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Wann: 18. August 2011, 21 Uhr
Wo: Ori-Berlin
Bar-Gallerie-Projektraum
Friedelstraße 8
Berlin-Neukölln
(Nähe U-Bhf. Hermannplatz)
Wie: Eintritt frei

Thema: Auswärtsspiel

Das Thema ist nicht wortwörtlich zu nehmen, denn eigentlich ist es lediglich für unsere Friedrichshainer Lesebühne ein “Auswärtsspiel”. Wir werden im Ori in Neukölln daher eine Art “Best-of” unserer Texte präsentieren und versprechen Euch einen sehr unterhaltsamen Abend!

(Das ORi ist eine Bar-Galerie, die von sehr engagierten Menschen als Do-It-Yourself- und Low-Budget-Projekt betrieben wird, ein eher kleiner, aber sehr schöner Ort in Königsblau mit edler Wohnzimmer-Atmosphäre)

Wie immer: bitte weitersagen und auch mal nach Neukölln fahren. Ist schön dort!
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14.07.2011 – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11, Beginn: 20 Uhr

    Die Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentieren hörenswerte Texte zum Thema: “Stilles Wasser”.

    Sechs unerhörte Autoren und Dorothea Münch, als musikalischer Gaststar, werden wie immer unterhaltsam-abgründige, kurzweilig-provokante Texte zum Thema präsentieren. Unerhört eben.

    (Dorothea Münsch ist eine junge Sängerin, die u.a. Songs vom Stillstand, von Neuschnee und vom Dahinschmelzen in stillen Wassern schreibt. Lieder vom Gewohnten und schmerzhaft Vertrauten. Mehr unter: Dorotheas Myspace-Seite)
    .
    Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

    Zu ihren Merkmalen zählen:
    – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
    – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
    – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
    – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
    – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

    Doch hören Sie selbst…

    Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

    Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

    Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    10247 Berlin,
    Beginn: 20.00 Uhr
    Café Tasso

    …hier mehr

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    09.06.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

      Thema: Gerüchte und Intrigen

      Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren.


      Ein gutes Gerücht ist wie das Salz in der Suppe, es bringt Stimmung in den Alltag und wächst über sich hinaus, wo immer es Gehör findet.
      Eine geschickte Intrige kann Regierungen stürzen und selbst Liebespaare auseinanderbringen.
      Im Juni wagen sich die Unerhörten an Geschichten frisch aus den Gerüchteküchen und Intrigenschmieden dieser Welt. Ob deftig, herb oder fein abgeschmeckt, ob bitter im Nachgeschmack oder wunderbar süß und saftig – was wir Ihnen im Juni auftischen, wird nicht nur gerüchteweise unerhört sein!
      Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

      Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

      Zu ihren Merkmalen zählen:
      – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
      – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
      – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
      – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
      – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

      Doch hören Sie selbst…

      Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

      Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

      Cafe Tasso
      Frankfurter Allee 11
      10247 Berlin,
      Beginn: 20.00 Uhr
      Café Tasso

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      Im Rahmen der 1. “Langen Nacht der Bibliotheken” lesen DIE UNERHÖRTEN neben Vertretern weiterer Lesebühnen aus Friedrichshain und Kreuzberg am 08.06.2011. Mit dabei:
      .
      – Die Unerhörten (Kurzgeschichten von Ralph Trommer und Mark Scheppert)
      – Die Brutusmörder (Kurzgeschichten)
      – Literatursaloon LUNGE (szenische Kurzgeschichte und Märchensatire)
      – Das aktuelle Wortstudio (Kurzgeschichten)
      – Kreuzberger Literaturwerkstatt (Gedichte und lyrische Prosa)
      – Die Wortfechterinnen von Avantgarden und der Theaterkapelle (Kurzgeschichten und Romanauszüge)

      Somit haben die Zuhörer die Chance, sich einen Überblick über das literarische Werk dieser Lesebühnen zu verschaffen und können vor allem einmal live erleben, wen es überhaupt in Berlin-Friedrichshain und Kreuzberg gibt.

      Wann: 08.06.2011, 20.00 – 23.00 Uhr

      Wo: Bezirkszentralbibliothek
      Friedrichshain-Kreuzberg
      Frankfurter Allee 14a
      10247 Berlin
      Tel. 90298-5732

      Eintritt frei!

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      14.04.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

        Thema: Verscherzt

        Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren (ich lese diesmal erstmals eine Story aus “90 Minuten Südamerika”).


        Es gibt Scherzartikel, Scherzfragen und manch einer hält sich gar für einen richtigen Scherzkeks.

        Doch wann hat man eigentlich verscherzt? Wenn man einen schlechten Witz erzählt hat? Wenn man jemanden enttäuscht hat? Und wie schafft man es, sich gründlich alle Sympathien zu verscherzen?

        Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

        Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

        Zu ihren Merkmalen zählen:
        – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
        – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
        – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
        – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
        – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

        Doch hören Sie selbst…

        Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

        Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

        Cafe Tasso
        Frankfurter Allee 11
        10247 Berlin,
        Beginn: 20.00 Uhr
        Café Tasso

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        17.03.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

          Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

          Ein Thema – sechs Autoren!

          Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und eine weitere, unerhört gute Bonusgeschichte von einem Stargast.

          Doch hören Sie selbst…

          Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

          Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

          Cafe Tasso
          Frankfurter Allee 11
          10247 Berlin,
          Beginn: 20.00 Uhr
          Café Tasso

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          10.02.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

            Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

            Ein Thema – sechs Autoren!

            Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

            Doch hören Sie selbst…

            Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

            Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

            Cafe Tasso
            Frankfurter Allee 11
            10247 Berlin,
            Beginn: 20.00 Uhr
            Café Tasso

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            13.01.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

              Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

              Ein Thema – sechs Autoren!

              Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

              Doch hören Sie selbst…

              Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

              Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

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              Frankfurter Allee 11
              10247 Berlin,
              Beginn: 20.00 Uhr
              Café Tasso

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              09.12.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                Ein Thema – sechs Autoren!

                Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                Doch hören Sie selbst…

                Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                Cafe Tasso
                Frankfurter Allee 11
                10247 Berlin,
                Beginn: 20.00 Uhr
                Café Tasso

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                11.11.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                  Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                  Ein Thema – sechs Autoren!

                  Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                  Doch hören Sie selbst…

                  Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                  Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

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                  Frankfurter Allee 11
                  10247 Berlin,
                  Beginn: 20.00 Uhr
                  Café Tasso

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                  14.10.2010, 20 Uhr  – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                    Die neue Lesebühne mit den künftigen Stars der unerhörten Literatur präsentiert:

                    Ein Thema – sechs Autoren!

                    Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                    Doch hören Sie selbst…

                    Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                    Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                    Cafe Tasso
                    Frankfurter Allee 11
                    10247 Berlin,
                    Beginn: 20.00 Uhr
                    Café Tasso

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                    Neue Rezi “90 Minuten”

                    17. Januar 2012 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

                    Brasilien-Kolumbien 364Heute bekam ich von Alexander Endl die Nachricht, dass er eine Rezension zu “90 Minuten Südamerika” geschrieben hat. Er ist unter anderem bekannt durch die Seite “Clubfans United”. Mir gefallen seine offenen Worte gut und der Schreibstil ist sowieso exzellent.
                    .
                    “…Ein Buch. Mit ungewöhnlichem Titel, der Kombination von “90 Minuten”, die man mit dem Fußball assoziiert, und Südamerika, dem Kontinent auf der Südhalbkugel. Aber was ist das für ein Buch? Soll es ein Reiseführer a la Kerstin Gier sein? So ein “witziges” Anekdotenbuch über halb wahre und halb arrangierte Zufälligkeiten einer “verrückten” Reise? Oder ist es doch eher ein Szene-Buch aus dem Fan-Leben?…”

                    Hier könnt ihr die vollständige Rezension lesen.

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                    Ein Schland, ein Schrei: Leseprobe von “90 Minuten Südamerika” bei Spiegel Online – einestages –

                    18. November 2011 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

                    Ein Schland, ein Schrei Am 1. Juli 2011 wurde ein Text oder sagen wir eher eine Leseprobe von “90 Minuten Südamerika” bei Spiegel Online einestages veröffentlicht, da es eine Mischung zweier Geschichten ist. Am Wochenende stand der Artikel auch die ganze Zeit auf der ersten Seite bei Spiegel Online. Es freut mich natürlich, dass die dortige Redaktion Gefallen an der Story gefunden hat.

                    Kleiner Hinweis: die Überschrift und den einleitenden Text hat die Spiegel-Online-Redaktion verfasst. Ich habe während der WM nicht einmal selbst in eine Vuvuzela getrötet, aber wer mein Buch gelesen hat, weiß das ja auch.

                    Ein Schland, ein Schrei

                    Was macht der Fußball aus Menschen? M. S. war 1990 noch peinlich berührt, als Deutschland den Titel holte. 20 Jahre später trötete er in Vuvuzelas, bejubelte den legendären Sieg über England – und wurde auf einem Partytrip ins Land des Weltmeisters endgültig zum Patrioten…

                    Und hier könnt ihr den Text bei “Spiegel Online” weiterlesen

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                    Tödlicher Pass: Suff & Sex & Nationalmannschaft

                    25. Oktober 2011 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

                    797 BierIn der aktuellen Oktober-Ausgabe von “Der Tödliche Pass” gibt es eine interessante Rezension zu meinem Buch “90 Minuten Südamerika”.
                    Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass dies ein sehr anspruchsvolles Magazin ist – ein Kritiker behauptet sogar: Deutschlands intelligenteste Fußballpostille – und daher bin ich sehr glücklich, dass es mein Buch überhaupt ins Heft geschafft hat.
                    .
                    Über den Inhalt der Rezension kann man sich streiten, da mein Werk nie den Anspruch hatte, in Akademikerkreisen zu punkten.
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                    P6160422
                    Dennoch gebe ich zu, dass 90 Minuten Südamerika mit ein wenig mehr Zeit durchaus noch besser hätte werden können. Leider habe ich allerdings nicht die Möglichkeit, wie einige der Autoren, die auf der Shortlist zum Buchpreis 2011 standen, mehrere Jahre an wenigen Seiten zu sitzen (einer sogar zehn!). Unsere Welt ist eben schnelllebig, oberflächlich und künstlich. Das färbt auf mich ab. Trotzdem bin ich meinem Stil treu geblieben: schnoddrig, direkt, offen und bescheuert oder was…
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                    P6240021
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                    Aber, wie gesagt, das Magazin zur näheren Betrachtung des Fussballspiels ist sehr lesenswert und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
                    .
                    DTP

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                    Sensation: Venezuela schlägt Argentinien

                    12. Oktober 2011 | von | Kategorie: Fußball-WM 2014

                    555 mess Die Qualifikation zur Fußball-WM 2014 in Braslilien hat ja in vielen Ländern bereits begonnen – so auch in Südamerika.
                    Ich kann es immer noch nicht fassen: Venezuela hat tatsächlich Argentinien mit 1:0 weggehauen!

                    In meinem Buch “90 Minuten Südamerika” hatte ich folgenden Text aus dem Jahr 1998 gestrichen, da er mir zu unwichtig erschien:

                    “…wir finden eine Hütte in zweiter Reihe und erst zum Spiel Brasilien gegen Dänemark geselle ich mich wieder zu den anderen in eine Strandkneipe und taue ein wenig auf. Zum ersten Mal bereue ich, dass wir Brasilien bei der Wahl unseres Urlaubsziels so kategorisch ausgeschlossen hatten, denn nicht nur, dass sie heute ein geiles Spiel abliefern und Dänish Dynamit mit 3:2 nach Hause schicken – die Stimmung muss unter dem Zuckerhut einfach gigantisch sein. Venezuela hingegen ist ganz und gar kein Fußballland. Die Leute schauen zwar einigermaßen interessiert in die Glotze und springen auch bei den Toren auf, aber ein Lebensgefühl ist es für sie nicht. Man bedenke, dass Venezuela das einzige Land ist, welches die Copa America (Südamerika-Meisterschaft) als Teilnehmer bisher noch nicht gewonnen hat. Die beste Platzierung war zweimal Platz 5, wobei in einem Fall nur 6 Teams antraten. Dafür laufen hier fast ununterbrochen irgendwelche Baseball-Spiele im TV. Wahrscheinlich können wir froh sein, dass die WM überhaupt ausgestrahlt wird…”

                    699 Argi-icke

                    Wahrscheinlich hat sich seitdem einiges getan in Venezuela. Bin mal gespannt, wie sich die Quali dort weiter entwickeln wird, wobei es natürlich für die Stimmung sehr schlecht wäre, wenn Argentienien bei der WM 2014 nicht dabei wäre. Aber Messi & Co. werden wohl auch wieder bessere Tage haben.

                    Hier noch der Spielbericht

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                    Rezi bei “Fan geht vor”

                    24. September 2011 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

                    In der kommenden Ausgabe von “FAN GEHT VOR”, der 1. Allgemeinen Frankfurter Fanzeitung, wird es eine Rezension von “90 Minuten Südamerika” geben.
                    .
                    Okay, sie fällt nicht ganz so prall aus, aber letztendlich akzeptiere ich das und die angesprochenen Punkte regen mich ja letztendlich an, immer besser zu werden.  Außerdem kann ich durchaus verstehen, dass man ein wenig enttäuscht ist, wenn man hier ein reines Fußball- oder Groundhopperbuch erwartet.
                    .
                    Grundsätzlich finde ich es gut, dass sich die Redaktion Zeit genommen hat, das Werk zu lesen und zu rezensieren.

                    Hier geht´s zur Homepage von: Fan Geht Vor und anbei die Rezension:
                    .
                    Fan geht vor

                    [Weiter...]


                    Zu viel Alkohol

                    29. August 2011 | von | Kategorie: Blog

                    Seit heute gibt es eine sehr ausführliche und ehrliche Rezension auf Abenteuer-Fussball.de
                    Dieser sehr lesenswerte Blog beschäftigt sich ausschließlich mit der schönsten Nebensache der Welt. In Berichten und Reportagen über das aktuelle Geschehen, aber auch kurzen Einwürfen oder mitunter einem außerplanmäßigen Spezial schreiben die Jungs ihre persönlichen Meinungen nieder.

                    Ich muss gestehen, dass ich bei meinen neuen Buch schon einige Mal darauf angesprochen wurde, dass an einigen (zu vielen) Stellen, der Alkohol eine übergeordnete Rolle spielt.
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                    P7050139
                    Max von Abenteuer-Fußball.de hat das aber ganz freundlich verpackt, wenn er schreibt:

                    “…wer ein Buch über den südamerikanischen Fussball erwartet, wird enttäuscht. Es ist ein autobiografischer Reisebericht. Nachdem die erste Verwunderung – ich möchte es bei mir keinesfalls Enttäuschung nennen – gewichen ist, liest man sich schnell ein und es ist wie so oft: Schade, viel zu schnell vorbei. Nur 160 Seiten! Den Schreibstil muss man mögen, doch ich mag ihn. Es gibt nur wenige Passagen im Buch, die sich etwas zäh lesen. Vielleicht hätte man an hier und da auf ausschweifende Beschreibung von Alkoholkonsum und Sexerlebnissen verzichten können – aber irgendwie fügt sich auch das in das Gesamtbild ein. Sieht man davon ab, erfährt man von vielen spannenden Geschichten, einigen grenzwertigen (deutsche Nazis in Südamerika), teilweise lebensbedrohlichen Aktionen. Man bekommt, wenn auch auf Schepperts Art und Weise, einen anderen Blick als bisher gewohnt auf Südamerika. Und darauf, was Fussball eigentlich auch ausmacht: Leidenschaft und Verbundenheit in allen Lebenslagen…”

                    Um das “Alkoholproblem” vielleicht ein wenig zu relativieren: viele lustige und spannende Erlebnisse sind eben manchmal erst nach den Genuss diverser Getränke passiert – da wollte ich einfach bei der Wahrheit bleiben und mir vor allem im Vorfeld nicht reinquatschen lassen. Vielleicht “too much”, okay ich gebe es zu. Ich muss mir das Buch mal in zwei Jahren anschauen – aber wahrscheinlich werde ich auch dann nichts an den Geschichten ändern – höchstens noch die eine oder andere hinzufügen. Prost!

                    IMGP0149

                    Hier gehts zur vollständigen Rezension
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