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SPIEGEL ONLINE

12. März 2011 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Leseproben

Bei Spiegel Online – einestages – sind bereits mehrere Fußball-Geschichten von mir erschienen, die allerdings noch nicht das wiedergeben, was Euch im neuen Fußballroman erwartet. Außerdem sind es nur Storys aus den Jahren 2006 und jeweils eine aus 2008 und 2010. „90 Minuten Südamerika“ behandelt ja einen viel längeren Zeitraum (1990-2010) und ist wesentlich literarischer (hoffe ich). Dadurch, dass bei SPON auch diverse Bilder vorhanden sind, könnt ihr Euch dort aber wenigstens ein visuelles Bild machen. Hier gibt es kleine Appetitanreger:

Ich
Anstoß am Ende der Welt
Trubel in München, Autocorsos durch Berlin und Fahnenmeere in Hamburg: Bei der WM 2006 war ganz Deutschland im Fußball-Fieber. Ganz Deutschland? Mark Scheppert sah den Auftakt zur Weltmeisterschaft auf einem Mini-Fernseher im bolivianischen Hochgebirge – als einziger Fußballfan vor Ort.
Anstoß am Ende der Welt auf Spiegel Online
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Brasil

Gott ist Brasilianer
Grillen und plaudern statt fiebern und jubeln: Die Fußballfans in Brasilien verfolgten das Achtelfinale ihrer Mannschaft bei der WM 2006 eher gelassen. Erst bei Spielende begann für sie der wichtige Teil: die Party danach. Mark Scheppert sang, tanzte und trommelte mit – und fühlte sich wie im Paradies.
Gott ist Brasilianer auf Spiegel Online
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P6150389
Als Stargast in Paraguay
Blond, deutsch und Fußball-Fan: So zieht man in Paraguay schnell die Blicke auf sich. Besonders dann, wenn man beim 1:0 für die Heimat vor Glück einen ganzen Häuserblock zusammenbrüllt – und dem Gastgeber später bei einer WM im Armdrücken doch noch zum Sieg verhilft.
Stargast in Paraguay auf Spiegel Online
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Icke 2
Down Under – ganz unten
Deutsch, fußballbegeistert und am falschen Ende der Welt: In Schwarz-Rot-Gold zog Mark Scheppert durch australische Straßen – zum Schrecken der Einheimischen.
Down Under – ganz unten auf Spiegel Online
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SchlandWas macht der Fußball aus Menschen? Mark Scheppert war 1990 noch peinlich berührt, als Deutschland den Titel holte. 20 Jahre später trötete er in Vuvuzelas, bejubelte den legendären Sieg über England – und wurde auf einem Partytrip ins Land des Weltmeisters endgültig zum Patrioten.
Ein Schland, ein Schrei auf Spiegel Online
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