Posts Tagged ‘ Michael Andre Werner ’

Zweifel-Lesung am 9. April 2015 im Tasso

25. März 2015 | von | Kategorie: Termine

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Wäre die Welt nicht von Beginn an voller Zweifel gewesen – er wäre spätestens von schreibenden Künstlern erfunden worden. Denn neben der guten alten Schreibblockade lässt uns nichts so sehr in Schweiß baden und Fingernägel wie Bleistifte abkauen wie der (Selbst-)Zweifel. Daher ist es endlich mal an der Zeit, dem Zweifel einen eigenen Themenabend zu widmen, Und der ist zweifellos am 9. April 2015 im Café Tasso ab 20 Uhr, Frankfurter Allee 11 (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)!

Breaking News: Unser Stargast am 9. April ist der Autor, Blogger und Lesebühnenkollege Michael André Werner! Wer die Vorfreude auf seinen Auftritt steigern möchte, sollte ganz unbedingt den Blog von Michael besuchen.
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Wann: 9. April 2015 ab 20 Uhr
Wo: Café Tasso, Frankfurter Allee 11, Berlin (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wer: Lesebühne “Die Unerhörten” (u.a. icke)
Was: Thema diesmal: ZWEIFEL???

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Textfeuer der Lesebühnen am 29.12.2012 in Berlin

19. Dezember 2012 | von | Kategorie: Termine

Am Samstag, den 29.12.2012,, lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ ab 20 Uhr zum 14. Teil der ultrabeliebten Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Mark Scheppert (Die Unerhörten)
Stefan W. Thielke- (Das aktuelle Worstudio)
Michael Andre Werner – (Die Brutusmörder)
Nepumuk Ullmann – (Kreuzberger Literaturwerkstatt)
Frank Nussbücker – (Literatur Saloon Lunge)
Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€

Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Normalerweise tagen sie im aktuellen Wortstudio oder im Café Tasso in der Frankfurter Allee. Sie lesen auf Lunge und schreiben non stop, nennen sich Die Unerhörten oder Die Brutusmörder, veröffentlichen ihre Kurzgeschichten in einer Zeitschrift namens Storyatella und deklamieren ihre Werke im Zebrano-Theater oder auf anderen Bühnen dieser Weltstadt. In den Geschichten geht es z.B. um einen Pinguin am Frankfurter Tor, um Fußball und Sowjetpanzer, um Mondschein in der Mainzer Straße, um den Hasen Ephraim oder um die Katze Cremo …
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Die Rede ist von den berühmten Friedrichshainer Lesebühnen, die so zahlreich sind wie die Graffiti in der Stadt. Die Studiobühne in der Alten Feuerwache lädt ab Oktober zu einem regelmäßigen Leseabenden der Schreibenden und Lesenden, um vor einem erwartungsvollen Publikum das Beste vom Besten zu Gehör zu bringen. Eine Talenteshow vom Feinsten, ein Poetenseminar und literarischer Kessel Buntes, jenseits von Schoßgebeten und Säulen der Erde.
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Poeten an der Weberweise – Textfeuer der Friedrichshainer Lesebühnen!

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