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Mein 9. November 1989 – der Mauerfall in der DDR

8. November 2016 | von | Kategorie: Aktuelles, Blog, Mauergewinner Leseproben

Die Mauer ist wegIch werde vor allem von Westdeutschen oft gefragt, was ich am 9. November 1989 gemacht habe. Natürlich kann ich die Frage bis ins kleinste Detail beantworten:

Wir waren wie jeden Donnerstag in diesen Tagen zum Trinken und Debattieren im HdjT verabredet. Vieles änderte sich in meinem Land, neue Parolen und Transparente flatterten in den Straßen der DDR. So viel Neues stürzte auf uns ein, dass wir es gar nicht schafften, über all unsere aufblühenden Vorstellungen und Fantasien für die Zukunft in unserem Land zu reden. Endlich könnten wir einen sozialistischen Staat errichten, der diesen Namen auch verdiente. Eine neue Welt würde da draußen geschaffen – von uns!
Das Haus der Jungen Talente befand sich etwa 500 Meter Luftlinie von der Mauer nach Westberlin entfernt am U-Bahnhof Klosterstraße. Hier konnte man gemütlich bei Livemusik herumgammeln. An der Bar steckten David, Otmar und ich die Köpfe zusammen, sprachen über Egon Krenz, seine Genossen und die riesige Demo vom letzten Samstag auf dem Alex.
Auch an allen anderen Tischen des Clubs tuschelten die Leute eifrig über diese Dinge. Die meisten waren älter als wir Abiturienten. Die langhaarigen Typen mit ihren lässig gekleideten Mädels verkörperten „die Künstlerszene“, in die vor allem Otmar so gerne hinein wollte. Einige von ihnen kannten wir bereits und im Vorbeigehen erzählte einer der Künstler ganz nebenbei, dass sich die Reisebestimmungen irgendwie gelockert hätten – so zumindest soll es Schabowski in der Aktuellen Kamera gesagt haben.
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Wir stiegen von Bier auf Rotwein um und diskutierten die nächste Stunde darüber, ob man jetzt endlich auch als Nicht-Rentner per staatlich geprüftem Antrag einmal rüber fahren durfte oder ob sich nur die Wartezeit für Ausreiseanträge verkürzen würde. David kam mit zwei weiteren Flaschen Wein von der Bar zurück und rief uns zu: „Kommt Jungs, lasst uns abhauen!“ David war Otmars bester Freund aus alten Tagen. Er war ein großer Heavy-Metal-Fan, mit schulterlangen, fettigen Haaren und dünnen Beinen, die in engen Röhrenjeans steckten. Da die beiden Schlagzeug spielten, musste ich mir mit ihnen viele schlechte Bands mit angeblich guten Drummern anschauen. Doch diese Jungs kannten politische Zusammenhänge, Filme und Bücher, von denen ich noch nie etwas gehört hatte! Sie besaßen sogar geheimnisvolle Kenntnisse über Organisationen im Untergrund wie das Neue Forum und kannten Musikgruppen, die nicht nur staatstreue Texte sangen, persönlich.
In den letzten Tagen und Monaten geriet ich regelrecht in einen Strudel von Informationen, wurde mehr und mehr ein Bestandteil dieser kontrovers diskutierenden Gemeinschaft. Im Herbst 1989 waren wir 17- und 18-Jährigen plötzlich eine ernstzunehmende politische Größe in einem Land, das sich zum ersten Mal für neue Ideen öffnete. Wir waren die Generation, die noch nicht versaut war durch drei Jahre NVA, SED-Mitgliedschaft, politische Schulungen in den marxistisch-leninistischen Studiengängen. Wir waren offen in alle Richtungen und zu jung, um uns einer inoffiziellen Mitarbeit beim Ministerium der Stasi verschrieben zu haben. Wir konnten und wollten etwas bewegen, uns selbst ein anderes Leben in diesem Land ermöglichen. In der Schule lernte ich neben Otmar, Matze und Bernd immer mehr Leute kennen, die heiß diskutierten und uns in die Kneipen folgten. Selbst Leute, denen sonst alles scheißegal gewesen war, engagierten sich plötzlich.
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Was die Freunde David und Otmar unterschied, war ihre gegensätzliche Einstellung zum Leben. Während meinen Klassenkameraden Otmar eine positive Grundstimmung umgab und er den ganzen Tag gut gelaunt durchs Leben lief, hatte David oft negative, düstere Gedanken, die nach dem Genuss von zu viel Alkohol auch mal in Todeswünsche umschlugen. Aber wir waren keine Psychologen. Es war für uns einfach nur seine krasse Masche, wenn er – mit zu viel Doppelkorn in der Birne – mies drauf war.

Bei den abendlichen Ausflügen hatte es sich eingebürgert, dass wir am Ende der Nacht, wenn alle Kneipen und Clubs schlossen und wir hochgradig betrunken waren, auf Häuser und Gerüste kletterten. Noch heute bekomme ich feuchte Hände und Schweißausbrüche, wenn ich daran denke, was ich – mit meiner real existierenden Höhenangst – für halsbrecherische Aktionen veranstaltet habe. Wir kamen an keinem eingerüsteten Gebäude vorbei, ohne hinaufzuklettern, und die Kletterei endete wirklich erst, wenn alle auf den hohen, schiefen Dächern saßen, in die sternenklaren Nächte Berlins schauten und das kribbelnde Rauschen in den Adern spürten. Auf vielen Dächern, besonders im Prenzlauer Berg, konnten wir hunderte Meter von einem Haus zum anderen laufen, mit unseren ständigen Begleitern: der Freiheit und dem Tod. Als Bernd einmal auf der Humboldt-Universität unglücklich ausrutschte und nur noch mit einer Hand am Dachsims hing, konnten wir ihn gerade noch mit allerletzter Kraft wieder hochziehen. Ich hätte fast gekotzt – Wahnsinn!
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Es war noch weit vor Mitternacht, als wir das HdjT verließen und zurück ins Herz unserer Stadt zogen.
Und das schlägt für mich seit jeher in Friedrichshain. Zwischen den hiesigen, zehnstöckigen Hochhäusern war es an diesem Abend besonders ruhig, dunkel und unheimlich. Nein, es begegneten uns keine Fahnen schwenkenden Bewohner, niemand kam uns grölend entgegen, Trabis und Wartburgs standen in unserer Gegend, dem Viertel der staatstreuen Bediensteten und Bonzen, still auf ihren übergroßen, aufgemalten Parkplätzen. Ein einsames Multicar ratterte durch die Nacht.
Gleich im ersten Aufgang eines Neubaublocks fanden wir eine offene Luke ins Glück. In dreißig Metern Höhe, mit einem gigantischen Ausblick auf den Fernsehturm, das Hotel Stadt Berlin und die schlafende Stadt schien uns eine unbekannte Stimme aus der Ferne zuzubrüllen: „Wer jetzt noch schläft, der ist schon tot!“ Wir bildeten uns ein, bis weit nach Westberlin schauen zu können – diesem hellen, leuchtenden Streifen am Horizont.
Doch plötzlich rief David, der bereits am anderen Ende des Hauses angekommen war: „Hey Jungs. Ich hab jetzt echt die Schnauze voll von allem. Ich will nicht mehr. Macht’s gut, es war schön mit euch.“ Er nahm Anlauf und sprang mit einem energischen Satz von der Kante in den schwarzen Abgrund. Der Schock machte mich bewegungsunfähig. Ich starrte mit weit aufgerissenen Augen zu Otmar, der bereits in die Richtung des Unglücks rannte. Das war jetzt nicht wahr, oder? In unserem Land änderte sich gerade so vieles zum Guten, und mein bester Kumpel sprang in den Tod. Ich schaute verzweifelt zu Otmar. Trotz seiner nachgewiesen guten schauspielerischen Fähigkeiten konnte er bei dem Spruch: „Scheiße, der ist Matsch!“ ein Lächeln nicht unterdrücken.
Wenige Sekunden später, lugte die verwegene Mähne Davids über die Brüstung. Ich hatte nicht gewusst, dass die Häuser in diesem Block einen überdachten Balkon hatten, sodass er wagemutig auf diesen, etwa einen Meter tiefer gelegenen Vorsprung gesprungen war. Sie hatten mich verarscht!
Wahrscheinlich gab es wieder viele gute Nachrichten an diesem 9. November 1989 im Fernsehen, dachte ich. Die Schönste für mich war, dass mein Freund David noch lebte. Wir lagen uns lachend in den Armen.
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Auf dem Rücken liegend sahen wir in den Ostberliner Himmel und tranken zum allerletzten Mal in unserem Leben diesen fürchterlich schmeckenden Rotwein. Tief in der Nacht schwankte ich durch mein schlafendes, regierungstreues Viertel nach Hause. Es war so spät, dass ich keinem einzigen Menschen begegnete und zu Hause völlig gerädert, aber glücklich, in mein Bett fiel. Ich hatte keine Kraft mehr, wie sonst üblich, noch ein bisschen Fernsehen zu schauen. Was sollte ich da heute auch schon groß verpassen? Schlafen!

Meine Eltern und Benny waren schon weg. Ich war viel zu spät dran am nächsten Morgen auf meinem Weg zur Schule und hörte keine Radionachrichten. Ausgerechnet heute fielen zwei Busse aus und als dann endlich einer kam, war ich in diesem der einzige Fahrgast. „Versteckte Kamera jetzt auch im Osten”, dachte ich irritiert. Verschlafen sah ich aus dem Busfenster. Kurz hinterm Leninplatz, an der kleinen Polizeiwache Friedensstraße, bildete sich eine kilometerlange Menschenschlange. Ich hätte die zwei jetzt zugestiegenen Passagiere oder den Busfahrer fragen können, was da los war. Doch ich war viel zu müde, obwohl ich langsam ahnte, dass sie gestern wohl doch etwas Wichtiges bei Auslandsreisen geändert hatten. Hier war ja die polizeiliche Meldestelle.
Genervt und eine halbe Stunde zu spät, erreichte ich meinen Schulhof. Plötzlich wurde ich von hinten zu Boden gerissen. Jemand drehte mich, noch am Boden liegend, um und knutschte mich eklig nass ab. Als ich mich langsam aufrappelte, war Claudia gerade dabei, mich von oben bis unten mit Sekt zu bespritzen. “Bist du bescheuert oder was?”, brüllte ich sie an und dachte, dass meine überdrehte Klassenkameradin jetzt endgültig reif für die Klapsmühle wäre. Sie schnitt verrückte Grimassen, schrie irgendetwas und wedelte die ganze Zeit mit dem blauen Personalausweis vor meinem Gesicht herum. In diesem Moment wusste dann endlich auch ich, was in der gestrigen Nacht des 9.11. an der Mauer passiert war. Ich hätte fast gekotzt – Wahnsinn.
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Für die Geschichtsstunde hatten wir für diesen, alles verändernden Morgen die Hausaufgabe gehabt: „Der antifaschistische Schutzwall, seine Berechtigung gestern und heute“. Wir ahnten bereits, dass uns das in 20 Jahren niemand mehr glauben würde. Aber es gibt ja Zeugen dafür. Kati ließ den nächsten Sektkorken knallen, und die alte Frau Kamerat verließ heulend das Klassenzimmer.
Nein, Otmar und ich gingen nicht einfach nach Hause und dann zum Checkpoint Charlie “rüber”. Ich mimte in Bio zunächst den todkranken Schüler und bat meine Klassenlehrerin Frau Schuhmann, ob mich der Otmar zum Arzt bringen dürfte. Obwohl sie es schmunzelnd genehmigte, gingen wir Idioten wirklich noch pflichtbewusst zum Doktor. Das Wartezimmer war komplett leer, und der sehr alte Doktor erkannte an meinem viel zu schnellen Herzschlag, dass er mich sofort in Richtung Grenzübergang Invalidenstraße (wie passend) entlassen musste. Was war ich nur für eine riesengroße Pfeife?
Wir saßen im Zug der Verlierer, der Menschen, die gestern verpennt hatten und sich den ganzen Tag die euphorischen Geschichten der anderen hatten anhören müssen. Unangenehme Zeitgenossen lasen die BZ ihrer bereits „drüben“ gewesenen Kollegen. Kurz vor der Mauer quetschten wir uns durch die kreischenden Massen in Marmor-Jeans, riefen ihnen „Scheiß Ostler!“ hinterher und ärgerten uns immer noch, dass wir heute mit dem nervigen “Mob” rüber mussten. Ausgerechnet in diesem historischen Augenblick waren wir auf Häuser geklettert und hatten den Nachthimmel angeheult.
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Als wir den letzten Schlagbaum passiert hatten, geschah dann aber doch etwas mit mir. Das Herz begann zu hämmern und sicher spürte ich bereits, dass wir unser Land soeben für immer verlassen hatten. Ich umarmte Otmar sehr lange, und fast wäre mir sogar ein Tränchen entwichen. Unser allererster waschechter Westberliner auf der anderen Seite drückte jedem von uns einen 10-DM-Schein in die Hand und sagte lächelnd: „Viel Glück!“

Am 10.11.1989 standen wir um 11.30 Uhr am Bahnsteig des heillos überfüllten Lehrter Stadtbahnhofs. Wir warteten nun schon über eine halbe Stunde auf die S-Bahn in Richtung Zoo. Wir wollten uns am Wasserklops vor dem Europacenter mit den anderen treffen. Otmar sagte genervt: „Scheiß Westen!“, und ich stimmte ihm verschlafen zu.
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Zum Weiterlesen: Mauergewinner oder ein Wessi des Ostens
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Oder bei Spiegel Online als “Mauerfall verpennt”
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“Gehorsam!” – Nächste Lesung der “Unerhörten” am 8.10.2015 in Berlin

18. September 2015 | von | Kategorie: Termine

DSC_5386Auf die Plätze, fertig..Lesen! Am 8. Oktober werden die Unerhörten gemeinsam mit Ihrer Gastleserin Ilona Baier zu den Gehorsamen mutieren, artig dem Kommando folgen und ihre brandneuen Stories rund um das Thema Gehorsam vortragen. Folgt auch Ihr dem Motto und diesem Ruf: KOMMT – ZUR – LESUNG!

Wann: Donnerstag 8.10.2015 ab 20 Uhr
Wo: Café und Antiquariat Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin Friedrichshain
Wer: Lesebühne “Die Unerhörten” mit Carol Jana Ribi, Ariane Meinzer, Doris Lautenbach, Sebastian T. Vogel, Friedhelm Feller-Przybyl, Mark Scheppert
Gaststar: Ilona Baier
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Zweifel-Lesung am 9. April im Berliner Tasso

13. Februar 2015 | von | Kategorie: Termine

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Wäre die Welt nicht von Beginn an voller Zweifel gewesen – er wäre spätestens von schreibenden Künstlern erfunden worden. Denn neben der guten alten Schreibblockade lässt uns nichts so sehr in Schweiß baden und Fingernägel wie Bleistifte abkauen wie der (Selbst-)Zweifel. Daher ist es endlich mal an der Zeit, dem Zweifel einen eigenen Themenabend zu widmen, Und der ist zweifellos am 9. April 2015 ab 20 Uhr!
Wo? Café Tasso, Frankfurter Allee 11 (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wer? Lesebühne “Die Unerhörten” (ich bin auch mit dabei)

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“Weiber” – Lesung am 12.02.2015

7. Februar 2015 | von | Kategorie: Termine

P1070551Die Unerhörten“ sind kreative Autorinnen und Autoren die mit Spaß & Freude unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vortragen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile zu einem speziellen Thema.

Wo: Café Tasso, Frankfurter Allee 11 (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wann: 12.02.2015 von 20-22 Uhr
Thema: Weiber
Eintritt: frei

Es lesen für Sie:
Friedhelm Feller-Przybyl, Doris Lautenbach, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Carol Jana Ribi, Sebastian T. Vogel und ein Stargast uns unseren unerhörten Reihen.

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Onkel Wolfgang geht – Kindheit in der DDR

10. August 2014 | von | Kategorie: Blog, Mauergewinner Leseproben

HalleSeit heute gibt es eine neue (gekürzte) Story aus meinem Buch “Mauergewinner” bei Spiegel Online. Was in der Geschichte nicht gesagt wird: der Mauerfall hat uns alle wieder zusammengebracht. Nicht nur deshalb bleibt es nach wie vor der wichtigste Tag meines Lebens…
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…”Schon mit 14 mussten wir uns in der DDR auf einen Beruf festlegen. Mir war klar, dass diese Entscheidung mein gesamtes späteres Dasein bestimmen würde. Denn die Eltern lebten es vor: Schule – Beruf – Datsche – Rente – Gruft. In meiner Klasse sah ich nur ratlose Gesichter. Was konnten und wollten wir in diesem Land werden? Keine Ahnung. Die meisten nahmen mangels Alternativen die Stellenangebote des Staates an. Manche arbeiteten dann ihr ganzes Leben lang für die Nationale Volksarmee oder ein Ministerium.

Ich wollte jedoch selbst entscheiden, wohin die Reise ging. Der Traum, als Kosmonaut ins Weltall zu fliegen, zerschlug sich rasch, da ich bei jeder längeren Fahrt in unseren Trabi kotzte. Meine Lehrerin Frau Wagenbach gab mir den Rat, mich doch mal im Kreise der Familie nach Vorbildern umzuschauen.

Die Frauen kamen dabei nicht in Frage. Die sah ich immer nur schuften und den Haushalt schmeißen – das war ja kein Leben. Ich grenzte also unsere Familienmitglieder auf meinen Vater, Onkel Wolfgang und Opa Hans ein. Einem dieser drei wollte ich nacheifern…”

Zum Weiterlesen bei Spiegel Online
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Und hier geht es zum Mauergewinner-Buch
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Lesung zusammen mit Jörg Pochert am 13.02. in Berlin

6. Februar 2014 | von | Kategorie: Blog, Termine

Zu ihrem ersten Abend 2014 im Cafe und Antiquariat Tasso laden “Die Unerhörten” zu einem Spieleabend für Spielfaule:

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Lehnt Euch behaglich zurück, genießt Eure Kalt- und Heißgetränke und lauscht entspannt, was sich die Autorinnen und Autoren der Unerhörten zum Thema SPIELER ausgedacht haben!
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Super Stargast: Jörg Pochert, Buchautor, Groundhopper und gelegentlich Spieler!
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Donnerstag, 13. Feb. 2014 ab 20 Uhr im Café Tasso, Frankfurter Allee 11 in Berlin-Friedrichshain!

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Confed Cup 2013 Brasilien

11. Juni 2013 | von | Kategorie: Blog

90 Minuten Südamerika

Rechtzeitig vor dem Confed-Cup 2013 und der Fußball-WM 2014 in Brasilien ist mein Buch “90 Minuten Südamerika” erschienen. Es ist ein Reise- und Fußballroman und ein Buch über große Freundschaften, Liebe und die Suche nach dem Glück.

Es war gar nicht so einfach gewesen, nach dem „Mauergewinner“ ein zweites Werk zu verfassen, da man plötzlich viel höhere Ansprüche an sich stellt. Irgendwann habe ich jedoch gefühlt, dass ich meinem Stil und vor allem meiner Sprache treu bleiben muss: Schnoddrig, direkt und offen – gewürzt mit Herzblut und Gefühl. Ob mir das gelungen ist?

Hier könnt Ihr das Buch bestellen und ggf. rezensieren:
90 Minuten Südamerika bei Amazon

Klappentext:

“Schon wieder Südamerika? Ich hielt das zunächst für ein typisches Ossi-Ding, bis ich begriff, dass 23-mal hintereinander nach Mallorca zu fliegen durchaus ein gesamtdeutsches Phänomen ist.”

Mark Scheppert nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise durch Lateinamerika und lässt uns an einer ganz besonderen Suche teilhaben. Auf seinen abenteuerlichen Trips durch Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru und Venezuela verändert sich in zwanzig Jahren nicht nur die Welt um ihn herum, sondern auch sein Heimatland. Parallel dazu entwickelt sich eine Beziehung zum Fußball, die 1990 ablehnend beginnt, in jugendliche Schwärmerei umschlägt und in euphorischer Begeisterung mündet.

Die facettenreichen, mal lustigen, mal berührenden Anekdoten lassen Erinnerungen an große Lieben, Freundschaften, Enttäuschungen und Sehnsüchte lebendig werden. Mit einer Sprache, die nicht nach Reiseführer und Merian-Heft schmeckt, versucht Scheppert, den Leser mit dem Südamerika-Virus zu infizieren und ihn auf die Fußball-WM 2014 in Brasilien einzustimmen.

„Blond, deutsch und Fußball-Fan: So zieht man in Paraguay schnell die Blicke auf sich. Besonders dann, wenn man beim 1:0 für die Heimat vor Glück einen ganzen Häuserblock zusammenbrüllt – und dem Gastgeber später bei einer WM im Armdrücken doch noch zum Sieg verhilft.“
Spiegel Online

Und hier noch der Trailer zu “90 Minuten Südamerika”:

Rezensionen:

„90 Minuten Südamerika“ ist eine Art nonfiktiver Coming-of-Age-Roman, in dem der Fußball sukzessive stärker in den Fokus rückt. Schepperts Berichte sind keine abgehangenen Weisheiten, sondern großartig geschriebene Momentaufnahmen einer riesigen Weltkarte. —11 Freunde 116, Juli 2011

„90 Minuten Südamerika“ macht Laune und Lust alles Stehen und Liegen zu lassen, um in den nächsten Flieger nach Übersee zu steigen. —Ingo Braun (Autor „Von Haifa bis Havanna“), Juni 2011

Wie das bei Männern so ist, gibt es jede Menge Abenteuer, der Alkohol steht neben dem Fußball ganz vorn, aber auch die Frauen stehen nicht im Abseits, sondern eher im Mittelfeld oder im Sturm. —Literatwo, Juni 2011

Das Werk ist weder ein Fußballbuch noch ein Reiseführer. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an einen Kontinent, in dem 2014 die Weltmeisterschaft stattfinden wird. —Fussball-Kurve, Juni 2011

11freunde Rezi Scanner

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Textfeuer der Lesebühnen am 29.12.2012 in Berlin

19. Dezember 2012 | von | Kategorie: Termine

Am Samstag, den 29.12.2012,, lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ ab 20 Uhr zum 14. Teil der ultrabeliebten Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Mark Scheppert (Die Unerhörten)
Stefan W. Thielke- (Das aktuelle Worstudio)
Michael Andre Werner – (Die Brutusmörder)
Nepumuk Ullmann – (Kreuzberger Literaturwerkstatt)
Frank Nussbücker – (Literatur Saloon Lunge)
Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€

Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Normalerweise tagen sie im aktuellen Wortstudio oder im Café Tasso in der Frankfurter Allee. Sie lesen auf Lunge und schreiben non stop, nennen sich Die Unerhörten oder Die Brutusmörder, veröffentlichen ihre Kurzgeschichten in einer Zeitschrift namens Storyatella und deklamieren ihre Werke im Zebrano-Theater oder auf anderen Bühnen dieser Weltstadt. In den Geschichten geht es z.B. um einen Pinguin am Frankfurter Tor, um Fußball und Sowjetpanzer, um Mondschein in der Mainzer Straße, um den Hasen Ephraim oder um die Katze Cremo …
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Die Rede ist von den berühmten Friedrichshainer Lesebühnen, die so zahlreich sind wie die Graffiti in der Stadt. Die Studiobühne in der Alten Feuerwache lädt ab Oktober zu einem regelmäßigen Leseabenden der Schreibenden und Lesenden, um vor einem erwartungsvollen Publikum das Beste vom Besten zu Gehör zu bringen. Eine Talenteshow vom Feinsten, ein Poetenseminar und literarischer Kessel Buntes, jenseits von Schoßgebeten und Säulen der Erde.
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Poeten an der Weberweise – Textfeuer der Friedrichshainer Lesebühnen!

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“Süß-Sauer bis Schaf” – unser gemeinsames Buch

6. Mai 2012 | von | Kategorie: Blog

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Endlich ist nun auch das allererste literarische Werk unserer Lesebühne “Die Unerhörten” im Buchhandel erhältlich. Ich kann es Euch nur wärmstens ans Herz legen, nicht nur weil ich dort Mitglied bin und auch drei Storys dazu beigetragen habe. Das Wunderwerk heißt “Süß-Sauer bis Schaf – Neue Texte aus Berlin”.

Hier der Klappentext:

Wer schreibt, der bleibt – den Leserinnen und Lesern in Erinnerung! Diese bunte Berliner Mischung hier schrieben “Die Unerhörten” und stellen ihre Kurzgeschichten somit erstmals in einem eigenen Buch vor.
“Die Unerhörten” sind talentierte Autorinnen und Autoren, die mit viel Kreativität, Witz und Charme unerhörte Literatur schreiben. Seit 2009 präsentieren sie die knackfrischen Texte regelmäßig auf ihren berühmt-berüchtigten Lesebühnen-Veranstaltungen. Das lang ersehnte Buchdebüt vereint die breit gefächerte Individualität ihrer Schreibstile und garantiert unerhörten Lesegenuss.
Freuen Sie sich auf Geschichten von: Friedhelm Feller-Przybyl, Doris Lautenbach, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt und Sebastian T. Vogel. Das “Kapitalistenschaf” – immer hungrig, aber schreibfaul – ist ihr Maskottchen.
2011 waren “Die Unerhörten” nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

JETZT IM BUCHHANDEL:

Die Unerhörten
Süß-Sauer bis Schaf
Neue Texte aus Berlin
124 S., Mai 2012,
9,80 €
ISBN 978-3-8482-0638-4



Ausgewählte Bestellmöglichkeiten:

  • Bei “Amazon.de” bestellen
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  • Bei “Buch.de” bestellen
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  • Bei “Thalia.de” bestellen
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  • Bei “Buecher.de”
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  • Termine Lesungen

    1. März 2012 | von | Kategorie: Termine

    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
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    Wann: Mittwoch, 23. Mai 2012, 20.30 Uhr
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    Wo: Noyman Miller
    Hauptstr. 89
    Berlin-Friedenau
    (www.noymanmiller.de)
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    Wie: Eintritt frei
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    Thema: Verführung im Mai

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: Donnerstag, 12. April 2012, 20.00 Uhr
    Wo: Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    Berlin-Friedrichshain
    (Mehr Infos)
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    Wie: Eintritt frei

    Thema: Wer war das?!

    Stargast: Max van der Oos

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: Mittwoch, 28. März 2012, 20.30 Uhr
    Wo: Noyman Miller
    Hauptstr. 89
    Berlin-Friedenau
    (www.noymanmiller.de)
    Wie: Eintritt frei

    Thema: Schlimme Finger

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    Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: 27.01.2012, 20 Uhr
    Wo: Waschsalon
    Rheinstr. 62
    14159 Berlin-Friedenau
    (Nähe S-Bhf. Friedenau )

    www.friedenauer-waschsalon.de

    Wie: Eintritt frei

    Thema:
    Schmutzige Wäsche

    Im Mittelalter trafen sich die Frauen an der Dorfquelle, um dort Schmutzige Wäsche zu waschen. Hierbei wurden sämtliche Geheimnisse ausgeplaudert und genüsslich zog man über Fehler sowie Missetaten nicht Anwesender her.

    Die waschbrettbäuchigen Unerhörten laden Euch diesmal zur Lesung in den wunderbaren Waschsalon nach Friedenau ein.
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    Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: 08.12.2011, 20 Uhr
    Wo: Café Tasso
    Frankfurter Allee 11
    Berlin-Friedrichshain
    (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
    Wie: Eintritt frei

    Thema: Best of

    Das Jahr 2011 war unerhört geschichtenreich- wir haben uns bis auf den Monat August stramm durch das Jahr erzählt mit jeweils monatlich neuen, turbulenten, gruseligen, traurigen, lustigen, geheimnisvollen, poetischen, realistischen Geschichten. Da lohnt doch der Griff in die große Kiste mit den tollen Geschichten und alle Unerhörten präsentieren ihre persönlichen Lieblingsgeschichten 2011!

    Stargast: Elisabeth R. Hager

    Elisabeth schreibt literarisch, arbeitet als Regieassistentin bei Deutschlandradio Kultur & organisiert die intermediale Bühne Avantgarden-of-Eden.blogspot.com

    Im Frühling 2012 erscheint im Milena-Verlag ihr Romandebüt “KOMETEN – oder die Zeit nach der Ruhe vor dem Sturm”. Viele kürzere Texte & Gedichte finden sich auf ihrem Blog: Moeglichkeit-Formen.blogspot.com

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: Freitag, 2. Dez. 2011, 20.30 Uhr
    Wo: Noyman Miller
    Hauptstr. 89
    Berlin-Friedenau
    ( www.noymanmiller.de)
    Wie: Eintritt frei

    Thema: Leckerbissen

    Gehaltvolle Kurzgeschichten – ein garantiert kalorienfreier Ohrenschmaus! Fünf Mitglieder der UNERHÖRTEN lesen Stories rund um das Thema „Leckerbissen“ vor. Freuen Sie sich auf vorweihnachtliche Delikatessen- in Worte gegossen!
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    Am Samstag, den 26.11.2011 um 20:00 Uhr
    lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum zweiten Teil der neuen Veranstaltungsreihe ein:
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    Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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    Dieses Mal werden für Sie lesen:
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    Ariane Meinzer („Die Unerhörten“)
    Werner Lutz Kunze („Das Aktuelle Wortstudio“)
    Agnieszka Debska („Die Brutusmörder“)
    Lydia Kraft („LUNGE“)
    Elena C. M. Tüx (Kreuzberger Literaturwerkstatt)

    Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€

    Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
    10243 Berlin U 5 / Weberwiese
    Karten: 030/4266636
    studiobühne@kulturamtfk.de
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    Was: Lesung “Alles ganz simpel”
    Wer: Horst Schubert & Mark Scheppert
    Wann: Mittwoch, 23. November 2011, 18 Uhr
    Wo: Sportmuseum Marzahn-Hellerdorf
    Eisenacher Str. 121/Ecke Blumberger Damm
    12685 Berlin, Tel.: 030/56 49 70 32
    (neben den „Gärten der Welt“)
    Wie: Eintritt frei

    Was noch:
    Gespräch mit den Autoren

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: 10. November 2011, 20 Uhr
    Wo: Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    Berlin-Friedrichshain
    (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
    Wie: Eintritt frei

    Thema:
    Nordamerikanische Märchen

    www.die-unerhoerten.de

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    Am 20.10.2011 bin ich ab 21 Uhr im Offenen Kanal (92,6 MHz – Kabel Deutschland www.alex-berlin.de) in der Sendung “Auslesen” zu hören.

    Info:

    Lesebühnen erfreuen sich im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit.
    Da Berlin wohl die ältesten und bekanntesten Lesebühnen von ganz Deutschland hat und ein dementsprechend zahlreiches Publikum, will die Sendung “Auslesen” einen Überblick über die Berliner Leseszene geben, aber auch weniger bekannten Schreibern eine Chance bieten, sich und ihre Texte darzustellen.
    Auslesen lädt bekannte und weniger bekannte Autoren ins Studio ein, damit diese über ihre Texte und ihr Leben reden können.

    Oder hier klicken

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: 13. Oktober 2011, 20 Uhr
    Wo: Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    Berlin-Friedrichshain
    (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
    Wie: Eintritt frei

    Thema:
    Toleranzgrenze

    Stargäste: Barbara Schilling & Marco W. Linke

    Was verzollt man an der Toleranzgrenze? Wohin geht die Reise, wenn man sie überschreitet? Auf den Landkarten der Befindlichkeiten verlaufen viele Grenzen, manche starr, manche fließend, aber alle ziemlich spannend für die unerhörten Autorinnen und Autoren. Packen Sie also den Koffer und reisen Sie mit uns diesseits und jenseits der Toleranzgrenzen- ein grenzenloses Hörvergnügen ist garantiert!
    Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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    Friedrichshainer
    Leseabende
    in der Feuerwache
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    Am Samstag, den 8.10.2011 um 20:00 Uhr
    lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum Auftakt
    einer neuen Veranstaltungsreihe ein:
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    Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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    Dieses Mal werden für Sie lesen:

    Nepomuk Ullmann („Kreuzberger Literaturwerkstatt“)
    Mark Scheppert („Die Unerhörten“)
    Stefan Thielke („Das Aktuelle Wortstudio“)
    Michael Werner („Die Brutusmörder“)
    Mena Koller („LUNGE“)
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    Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€
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    Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
    10243 Berlin U 5 / Weberwiese
    Karten: 030/4266636
    studiobühne@kulturamtfk.de
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    Homepage Feuerwache

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    Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
    Wann: 08. September 2011, 20 Uhr
    Wo: Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    Berlin-Friedrichshain
    (Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
    Wie: Eintritt frei

    Thema:
    Wahlversprechen

    Wer die Wahl hat, hat die Qual! Stimmt das eigentlich? Und wenn ja- lindern (falsche) Versprechen diese Qual? Steckt hinter den bunten Plakaten in der Stadt mehr als der Laternenmast, der sie hält? Was versprechen uns die PR-Profis, wenn es um die Wahl zwischen Pest und Cholera geht? Diesen und anderen Fragen gehen die Unerhörten wie immer originell, überraschend und sicher nicht nur politisch (korrekt) nach. Versprochen!

    Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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    Wann: 18. August 2011, 21 Uhr
    Wo: Ori-Berlin
    Bar-Gallerie-Projektraum
    Friedelstraße 8
    Berlin-Neukölln
    (Nähe U-Bhf. Hermannplatz)
    Wie: Eintritt frei

    Thema: Auswärtsspiel

    Das Thema ist nicht wortwörtlich zu nehmen, denn eigentlich ist es lediglich für unsere Friedrichshainer Lesebühne ein “Auswärtsspiel”. Wir werden im Ori in Neukölln daher eine Art “Best-of” unserer Texte präsentieren und versprechen Euch einen sehr unterhaltsamen Abend!

    (Das ORi ist eine Bar-Galerie, die von sehr engagierten Menschen als Do-It-Yourself- und Low-Budget-Projekt betrieben wird, ein eher kleiner, aber sehr schöner Ort in Königsblau mit edler Wohnzimmer-Atmosphäre)

    Wie immer: bitte weitersagen und auch mal nach Neukölln fahren. Ist schön dort!
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    14.07.2011 – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11, Beginn: 20 Uhr

      Die Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentieren hörenswerte Texte zum Thema: “Stilles Wasser”.

      Sechs unerhörte Autoren und Dorothea Münch, als musikalischer Gaststar, werden wie immer unterhaltsam-abgründige, kurzweilig-provokante Texte zum Thema präsentieren. Unerhört eben.

      (Dorothea Münsch ist eine junge Sängerin, die u.a. Songs vom Stillstand, von Neuschnee und vom Dahinschmelzen in stillen Wassern schreibt. Lieder vom Gewohnten und schmerzhaft Vertrauten. Mehr unter: Dorotheas Myspace-Seite)
      .
      Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

      Zu ihren Merkmalen zählen:
      – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
      – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
      – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
      – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
      – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

      Doch hören Sie selbst…

      Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

      Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

      Cafe Tasso
      Frankfurter Allee 11
      10247 Berlin,
      Beginn: 20.00 Uhr
      Café Tasso

      …hier mehr

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      09.06.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

        Thema: Gerüchte und Intrigen

        Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren.


        Ein gutes Gerücht ist wie das Salz in der Suppe, es bringt Stimmung in den Alltag und wächst über sich hinaus, wo immer es Gehör findet.
        Eine geschickte Intrige kann Regierungen stürzen und selbst Liebespaare auseinanderbringen.
        Im Juni wagen sich die Unerhörten an Geschichten frisch aus den Gerüchteküchen und Intrigenschmieden dieser Welt. Ob deftig, herb oder fein abgeschmeckt, ob bitter im Nachgeschmack oder wunderbar süß und saftig – was wir Ihnen im Juni auftischen, wird nicht nur gerüchteweise unerhört sein!
        Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

        Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

        Zu ihren Merkmalen zählen:
        – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
        – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
        – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
        – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
        – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

        Doch hören Sie selbst…

        Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

        Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

        Cafe Tasso
        Frankfurter Allee 11
        10247 Berlin,
        Beginn: 20.00 Uhr
        Café Tasso

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        Im Rahmen der 1. “Langen Nacht der Bibliotheken” lesen DIE UNERHÖRTEN neben Vertretern weiterer Lesebühnen aus Friedrichshain und Kreuzberg am 08.06.2011. Mit dabei:
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        – Die Unerhörten (Kurzgeschichten von Ralph Trommer und Mark Scheppert)
        – Die Brutusmörder (Kurzgeschichten)
        – Literatursaloon LUNGE (szenische Kurzgeschichte und Märchensatire)
        – Das aktuelle Wortstudio (Kurzgeschichten)
        – Kreuzberger Literaturwerkstatt (Gedichte und lyrische Prosa)
        – Die Wortfechterinnen von Avantgarden und der Theaterkapelle (Kurzgeschichten und Romanauszüge)

        Somit haben die Zuhörer die Chance, sich einen Überblick über das literarische Werk dieser Lesebühnen zu verschaffen und können vor allem einmal live erleben, wen es überhaupt in Berlin-Friedrichshain und Kreuzberg gibt.

        Wann: 08.06.2011, 20.00 – 23.00 Uhr

        Wo: Bezirkszentralbibliothek
        Friedrichshain-Kreuzberg
        Frankfurter Allee 14a
        10247 Berlin
        Tel. 90298-5732

        Eintritt frei!

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        14.04.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

          Thema: Verscherzt

          Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren (ich lese diesmal erstmals eine Story aus “90 Minuten Südamerika”).


          Es gibt Scherzartikel, Scherzfragen und manch einer hält sich gar für einen richtigen Scherzkeks.

          Doch wann hat man eigentlich verscherzt? Wenn man einen schlechten Witz erzählt hat? Wenn man jemanden enttäuscht hat? Und wie schafft man es, sich gründlich alle Sympathien zu verscherzen?

          Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

          Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

          Zu ihren Merkmalen zählen:
          – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
          – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
          – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
          – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
          – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

          Doch hören Sie selbst…

          Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

          Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

          Cafe Tasso
          Frankfurter Allee 11
          10247 Berlin,
          Beginn: 20.00 Uhr
          Café Tasso

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          17.03.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

            Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

            Ein Thema – sechs Autoren!

            Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und eine weitere, unerhört gute Bonusgeschichte von einem Stargast.

            Doch hören Sie selbst…

            Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

            Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

            Cafe Tasso
            Frankfurter Allee 11
            10247 Berlin,
            Beginn: 20.00 Uhr
            Café Tasso

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            10.02.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

              Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

              Ein Thema – sechs Autoren!

              Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

              Doch hören Sie selbst…

              Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

              Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

              Cafe Tasso
              Frankfurter Allee 11
              10247 Berlin,
              Beginn: 20.00 Uhr
              Café Tasso

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              13.01.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

                Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                Ein Thema – sechs Autoren!

                Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                Doch hören Sie selbst…

                Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                Cafe Tasso
                Frankfurter Allee 11
                10247 Berlin,
                Beginn: 20.00 Uhr
                Café Tasso

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                09.12.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                  Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                  Ein Thema – sechs Autoren!

                  Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                  Doch hören Sie selbst…

                  Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                  Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                  Cafe Tasso
                  Frankfurter Allee 11
                  10247 Berlin,
                  Beginn: 20.00 Uhr
                  Café Tasso

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                  11.11.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                    Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                    Ein Thema – sechs Autoren!

                    Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                    Doch hören Sie selbst…

                    Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                    Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                    Cafe Tasso
                    Frankfurter Allee 11
                    10247 Berlin,
                    Beginn: 20.00 Uhr
                    Café Tasso

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                    14.10.2010, 20 Uhr  – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                      Die neue Lesebühne mit den künftigen Stars der unerhörten Literatur präsentiert:

                      Ein Thema – sechs Autoren!

                      Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                      Doch hören Sie selbst…

                      Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                      Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                      Cafe Tasso
                      Frankfurter Allee 11
                      10247 Berlin,
                      Beginn: 20.00 Uhr
                      Café Tasso

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