Posts Tagged ‘ Friedrichshainer Chronik ’

Lesung am 24.07. in der Friedrichhainer Feuerwache

21. Juli 2014 | von | Kategorie: Blog, Termine

Blick Häuser früher 3 iAm 24.07.2014 findet im Projektraum der Alten Friedrichshainer Feuerwache eine Gemeinschaftslesung der Friedrichshainer Chronik zum Thema “Das Haus, in dem ich wohne” statt. Unter anderem mit dabei: Stefan W. Thielke, Barbara Friedl-Stocks, Thomas Heubner und Mark Scheppert, was ich dann ja wohl bin.

Alles natürlich bestens organisiert und vorbereitet von Kerstin Ottersberg!

24.07.2014 ab 20 Uhr
alte feuerwache
Marchlewskistr. 6
10243 Berlin
Tel. 426 66 36
www.die-alte-Feuerwache.de

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Muttis DDR – Kindheit in der DDR

1. April 2013 | von | Kategorie: Blog

Lenins Kaufhalle
Das Haus, in dem ich wohne

Das Haus, in dem ich wohne, hat keine bewegte hundertjährige Geschichte auf dem Buckel und spielte auch in der Historie Berlins nie eine größere Rolle. Doch für mich gehört der Tag, an dem ich dort einzog, bis heute zu den schönsten meines Lebens.

Endlich konnte ich der bröckelnden Mietskaserne des stets dunklen Hinterhofs im Prenzlauer Berg entfliehen; mußte nicht mehr in einer Stube, die gleichzeitig das Schlafzimmer war, mit Mann und Kind nächtigen; keinen Boiler in der Küche rechtzeitig anschalten oder daran denken, den Kohleofen vorzuheizen.

Leninplatz

Leninplatz

Als ich die Räume am 5. März 1974 das erste Mal betrat, kam es mir vor, als wäre ich in einem palastartigen Paradies mit Vollkomfort gelandet. Die Menschen, welche in jenen Jahren in die ab 1968 errichteten zehnstöckigen Bauten in der Mollstraße in Friedrichshain einziehen durften, empfanden das wie einen Fünfer im Telelotto. Denn wer durfte damals schon in eine Neubauwohnung ziehen? Wer konnte im Stadtzentrum wohnen? Wir, unsere Familie – für 79 Mark der DDR!

Da ich mit unserem zweiten Sohn schwanger war, hatten wir sie per Dringlichkeitsantrag, über »Vitamin B« und natürlich mit unverschämt viel Glück bekommen. Allerdings verstanden etliche Leute nach der »Wende« oftmals nicht, wie geborgen wir uns mit vier Personen in den 54 Quadratmetern all die Jahre gefühlt haben. Begriffe, wie »Arbeiterschließfächer«, »Platte« oder »Wohnklo« machte schnell die Runde, wenn ich in Urlauben von unserem Heim erzählte…

Zum Weiterlesen in der Friedrichshainer Chronik HIER ANKLICKEN

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“90 Minuten” in der Friedrichshainer Chronik

11. September 2012 | von | Kategorie: Blog

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In der Online-Ausgabe der Friedrichshainer Chronikkann man nun auch einen Auszug aus meinem Buch “90 Minuten Südamerika” lesen. Auszug:

…die Oberbaumbrücke zwischen den Berliner Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg symbolisiert in diesen Tagen im Sommer 1990 für meine Freunde und mich grenzenlose Freiheit. 28 Jahre lang war es DDR-Bürgern nahezu unmöglich gewesen, über sie in den Westen zu gelangen. Kurz nach dem Mauerfall hatten wir sie für uns entdeckt. Hoch oben auf den verfallenen Stümpfen der Türme haben wir einen phantastischen Blick über die Spree, bis hin zum Hotel »Stadt Berlin« und dem Fernsehturm. Wir können die neugierigen Menschen aus Richtung Friedrichshain kommend und gleichzeitig das bunte Treiben in Kreuzberg beobachten. Der Sonnenuntergang, über dem sich verändernden Berlin, ist hier der schönste in meiner Stadt. Es ist ein magischer Ort.

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“90 Minuten” nun in der Friedrichhainer Chronik 6/2012

5. Juni 2012 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

Cover 90 KleinRechtzeitig vor der Fußball-EM 2012 ist eine Leseprobe aus “90 Minuten Südamerika” in der Friedrichshainer Chronik, Ausgabe Juni 2012 erschienen.
Das freut mich natürlich besonders, da es ja “mein” Stadtteilmagazin ist. “Kostenlos – und nicht käuflich” – so beschreibt Herausgeber Thomas Heubner die Zeitschrift, welche nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich Monat für Monat überzeugt.

Den Auszug aus meinen Buch “90 Minuten Südamerikahabe ich hier einmal eingescannt:

Fried.Chronik 6.12

Friedrichshainer Chronik

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