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Über Koalaland

17. März 2013 | von | Kategorie: Infos

busDa sich in meinen bisherigen Werken fast alles um die Familie und Freunde drehte, fehlte noch etwas. Richtig, die Liebe!

“Koalaland” ist demnach nicht nur ein Austalien- sondern auch ein (hoffentlich) berührender Liebesroman.

Klappentext:

Nina und Micha fliegen nach Australien. Während er sich den ultimativen Lebenstraum von der Durchquerung des Outbacks erfüllen möchte, kann sie sich mit diesem Gedanken – ihrem Reisepartner und dem wunderlichen Land – zunächst überhaupt nicht anfreunden. Doch unerwartete Ereignisse werfen die Urlaubspläne der beiden schnell über den Haufen. Sie müssen Kompromisse eingehen und kommen sich dabei allmählich näher.
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Dies ist der Startschuss zu einer atemberaubenden Reise in das rote Herz des Kontinents. Eine berührende Liebesgeschichte nimmt ihren überraschenden Lauf, spannend wie ein Krimi und rasant wie ein Roadmovie. Werden Nina und Micha in Down Under finden, wonach sie suchen?

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„Ich habe mit den Figuren des Romans gehofft, gelitten, habe mich fremdgeschämt, gefreut und geärgert. Ein größeres Kompliment kann es für ein Buch gar nicht geben, als dass der Leser mittendrin, statt nur dabei ist.” Sebastian T. Vogel
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“Ich sage Danke für dieses tolle Buch. Als Australienfan habe ich ja schon viel gelesen, aber noch nichts Vergleichbares. Schon beim 1. Kapitel habe ich mir gewünscht, dass es so weitergeht wie es angefangen hat. Das Buch lässt sich schön flüssig lesen, ist witzig und spannend geschrieben.”
360-GRAD – AUSTRALIEN-MAGAZIN, Juli 2013

Koalaland_Cover_mittel
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“Koalaland” als EBook>

“Koalaland war mein ganz persönlicher Sommerurlaub!”
Mein Lesetagebuch; September 2013

Rezensionsexemplare können Sie direkt anfordern bei:
Books on Demand GmbH
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
Tel: +49-40-53 43 35-0
Fax: +49-40-53 43 35 84
E-Mai: presse@bod.de — http://www.bod.de/rezensionsexemplare.html

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Dieses Buch eine kurzweilige, spannende Reiseerzählung. Die Schilderungen über die Sehenswürdigkeiten, über Begegnungen mit Menschen und Tieren, die unterschiedlichen Klimazonen vermitteln den Reiz der von den Beiden erfahrenen Gebiete Australiens.
LITERATUR-BLOG.AT, Juli 2013

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Über 90 Minuten Südamerika

9. März 2011 | von | Kategorie: Infos

Machu-Pichu

„90 Minuten Südamerika“ ist eine Art nonfiktiver Coming-of-Age-Roman, in dem der Fußball sukzessive stärker in den Fokus rückt. Schepperts Berichte sind keine abgehangenen Weisheiten, sondern großartig geschriebene Momentauf-nahmen einer riesigen Weltkarte.”
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11 Freunde – Magazin für Fußballkultur, Juli 2011

Südamerika und Fußball. Natürlich war dies mein erster Ansatzpunkt für ein neues Buchprojekt. Ich hatte so viele Geschichten in meinem Hirn gespeichert und könnte sicherlich mit großer Hingabe davon berichten. Nur wie?

“Fernweh und Fußballfieber garantiert.”
AMERICALATINA – Magazin für Lateinamerika, März 2012

Keinen neuen Reiseführer oder öde Erlebnisberichte in Tagebuchform wollte ich schreiben. Auch ein Werk über die südamerikanische Begeisterungsfähigkeit kam für mich nicht in Frage. Nichts über den besonderen Stellenwert, der diesem Spiel im Lande Pelés und Maradonas beigemessen wird. Etwas Neues, Originelles und Ungewöhnliches sollte entstehen und dennoch ein Buch, das zwei große Leidenschaften meines Lebens vereint: Südamerika und Fußball.

“Ich habe rumgestöhnt, weil ich das Buch verdammt schnell fertig gelesen habe, weil ich es geil fand, und weil ich – dafür verfluche ich dich Mark Scheppert – jetzt unbedingt nach Südamerika will.”
Fritten, Fussball & Bier, Aug. 2011

Klappentext:
„Schon wieder Südamerika? Ich hielt das zunächst für ein typisches Ossi-Ding, bis ich begriff, dass 23-mal hintereinander nach Mallorca zu fliegen durchaus ein gesamtdeutsches Phänomen ist.“

Mark Scheppert nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise durch Lateinamerika und lässt uns an einer ganz besonderen Suche teilhaben. Auf seinen abenteuerlichen Trips durch Argentinien, Brasilien, Bolivien, Chile, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru und Venezuela verändert sich in zwanzig Jahren nicht die Welt um ihn herum, sondern auch sein Heimatland. Parallel dazu entwickelt sich eine Beziehung zum Fußball, die 1990 ablehnend beginnt, in jugendliche Schwärmerei umschlägt und in euphorischer Begeisterung mündet.

“Heiss auf die Fussball WM 2014? „90 Minuten Südamerika“ heizt ein.”
Reisemagazin Lateinamerika, Jan. 2012

Die facettenreichen, mal lustigen, mal berührenden Anekdoten lassen Erinnerungen an große Lieben, Freundschaften, Enttäuschungen und Sehnsüchte lebendig werden. Mit einer Sprache, die nicht nach Reiseführer und Merian-Heft schmeckt, versucht Scheppert, den Leser mit dem Südamerika-Virus zu infizieren und ihn auf die Fußball-WM 2014 in Brasilien einzustimmen.

“Blond, deutsch und Fußball-Fan: So zieht man in Paraguay schnell die Blicke auf sich. Besonders dann, wenn man beim 1:0 für die Heimat vor Glück einen ganzen Häuserblock zusammenbrüllt – und dem Gastgeber später bei einer WM im Armdrücken doch noch zum Sieg verhilft.”
Spiegel Online

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90_minuten_cover_kl90 Minuten Südamerika” bei amazon.de


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“Suff, Sex & Nationalmannschaft”
Der Tödliche Pass, Okt. 2011

Rezensionen “90 Minuten Südamerika”:

  • “11freunde” – Magazin für Fußballkultur Juli 2011
  • Spiegel Online
  • Fritten, Fußball & Bier
  • “Zwölf” – Schweizer Fussballmagazin
  • Deutsche Akademie für Fussballkultur
  • Literatwo
  • Buchautor Ingo Braun bei NOFB
  • Lovelybooks
  • Fussball-Kurve
  • Fussballbuch
  • Ostfussball.com
  • Ultrafans
  • Spielfeldrand – Das Magazin
  • Lila Kanal
  • Fan Geht Vor – Frankfurt
  • Unter Wölfen – Magazin des VfL Wolfsburg
  • Ultras.ws
  • Abenteuer Fussball
  • Übersteiger
  • Fussball-Buchclub
  • Hannover-Nordstadt
  • planet md – blue generation madgeburg (Seite 10)
  • Der Tödliche Pass
  • Reisemagazin Lateinamerika
  • Tausend Worte
  • Schepperts Weltreise bei Fritten, Fußball & Bier
  • Alexander Endl von Clubfans United
  • WM 2014 – Entfacht das brasilianische Feuer!
  • AMERICA LATINA – Magazin für Lateinamerika

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    “Fußballkultur als Wundertüte”
    Zwölf – Schweizer Fußballmagazin, Dez. 2012

    „90 Minuten Südamerika“ macht definitiv Laune und Lust alles Stehen und Liegen zu lassen, um in den nächsten Flieger nach Übersee zu steigen.”
    NOFB – Ingo Braun (Autor „Von Haifa bis Havanna“), Juni 6, 2011

    “Wie das bei Männern so ist, gibt es jede Menge Abenteuer, der Alkohol steht neben dem Fußball ganz vorn, aber auch die Frauen stehen nicht im Abseits, sondern eher im Mittelfeld oder im Sturm.”
    Literatwo – Literaturblog, Juni 06, 2011

    “Das Werk ist weder ein Fußballbuch noch ein Reiseführer. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an einen Kontinent, in dem 2014 die Weltmeisterschaft stattfinden wird.”
    Fussball-Kurve, Juni 22, 2011

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    “90 Minuten Südamerika” wurde meine Klo-Lektüre ”
    Alexander Endl – Clubfans United, Jan. 2012

    “Auch wenn man selbst noch nicht in Lateinamerika war, hat man nach „90 Minuten Südamerika“ das Gefühl, man wäre vor Ort gewesen.”
    Unter Wölfen – VfL Wolfsburg, Aug. 2011

    “Vielleicht wird ja der eine oder andere Leser animiert, in knapp drei Jahren in Rio de Janeiro dabei zu sein – mich persönlich hat der Virus schon heute infiziert.”
    Ostfussball.com, Juli 2011

    “Wenn der Autor sein Buch liebevoll als „Jungsbuch“ bezeichnet, mag er damit vielleicht nicht ganz Unrecht haben. Dennoch habe ich die Lektüre – auch als Frau – sehr genossen…
    Mark, wir sehen uns am 13. Juni 2014 in Rio de Janeiro und erleben wie Deutschland Weltmeister wird!”
    Tausend Worte – Literaturblog, Dez. 2011

    90 Update
    Rechtzeitig vor der Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine ist mein E-Book “90 Minuten Update” als Nachtrag und Appetizer zum 2011 erschienenen Reise- und Fußballroman “90 Minuten Südamerika” erschienen. Begleitet mich also auf meinen Reisen nach England, Spanien, Vietnam, Thailand, Paraguay, Argentinien, Brasilien, Hamburg, Ostberlin und Dresden.
    Allerdings sollte man das Buch eigentlich erst nach dem Hauptwerk (Hier ein paar Infos) lesen. Bei diesem habe ich mittlerweile den Eindruck, dass es mehr positive Rezensionen bekommen, als Leser gefunden hat. Ihr könnt es demnach sehr gerne vor der EURO 2012 nochmals weiterempfehlen. Ukraine? Entfacht das Brasilianische Feuer!

  • “90 Minuten Südamerika” bei Amazon.de
  • “90 Minuten Update” bei Amazon.de
    (ein Kindl-E-Book kann man problemlos auf dem PC lesen)

    Viel Spaß dabei
    Mark S.

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  • Über Alles ganz simpel

    9. Januar 2011 | von | Kategorie: Infos

    Opa Auto

    Schubert berichtet in seiner typischen leicht lakonischen Art, und der Leser kann ohne künstlich erzeugte Spannungsbögen ein interessantes Leben nachvollziehen.
    JOT W.D., Dezember 2011

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    Mein nunmehr 86jähriger Opa hat ein deutsches Jahrhundert erlebt, das ganz anders klang als das, was ich – sein Enkel – während meiner Schulzeit immer verabreicht bekommen hatte.

    Eine Kindheit und Jugend in Breslau während der Weimarer Republik und in Hitlers Reich. Einen mörderischen Weltkrieg und die Kriegsgefangenschaft. Die Gründung und den Aufbau der DDR mit Jobs als Telegrafenarbeiter in Lübben, Dachdecker in Osternienburg, Hilfsschlosser und Technischer Zeichner in den Buna-Werken. Ein Sportstudium an der DHfK in Leipzig und den Berufsstart als Reporter der Friedensfahrt für das Deutsche Sportecho. Den 17. Juni und den Mauerbau. Die Zeit als Verlagsdirektor des Sportverlages in Berlin mit Teilnahmen an Olympischen Spielen und Buchmessen. Den Niedergang der DDR, den Mauerfall und den linken Neubeginn in der Bundesrepublik Deutschland.
    Opa fand das alles ganz simpel. Ich nicht!

    Den spannenden Weg vom Hitlerjungen in Schlesien zum Alterspräsidenten der Linken in Berlin Marzahn-Hellersdorf wollte ich unbedingt aufbewahren und teilen.

    Entstanden ist keine Biographie und auch keine Aneinanderreihung von Anekdoten, sondern eine Mischung aus beidem. Gelebte deutsche Geschichte aus erster Hand.

    “Alles ganz simpel” bei amazon.de

    Alles ganz Simpel-klein

    Das Schöne an dem Buch ist, dass der Enkel den Großvater nach Schlüsselereignissen seines Lebens befragt und dieser locker erzählt. Ohne Schmus, Schminke und Selbstbeweihräucherung.
    BERLINER WOCHE, November 2011

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    Über Mauergewinner

    25. Oktober 2009 | von | Kategorie: Infos

    mauergewinner3Als ich meine Geschichten 2008 zu schreiben begann, hatte ich mir vorgenommen, stellvertretend für meine Generation etwas Neues und Einzigartiges über die DDR zu schreiben. Denn seltsam: In keinem der angeblich so „typischen“ literarischen Denkmäler für dieses verschwundene Land fand ich mich wieder. Weder gehörte ich zu der Generation von „Zonenkindern“, ich wohnte in keiner „Sonnenallee“ und keinem „Turm“. Meine Jugend, meine Auseinandersetzung mit diesem seltsamen Ort namens DDR, meine Erfahrungen und meine Kämpfe kamen nirgendwo vor. Und erst recht nicht das Gefühl, das ich mit dieser Zeit verband. Komisch. War ich so ein Sonderfall?
    Das konnte kaum sein. Wieder hatte ich dieses beunruhigende Gefühl, dass wir Ossis eigentlich bis heute keine eigene Stimme gefunden hatten, um mit Würde und Selbstbewusstsein, humorvoll und gerade deshalb auch ernsthaft von unserer Vergangenheit zu erzählen. Jenseits von Verklärung, Verkitschung, Verniedlichung, Ostalgie und – natürlich – politischer Aufarbeitung. Ich fand, dass im neuen Deutschland langsam ein Bild der DDR heranreifte, das mit meiner DDR erstaunlich wenig gemein hatte.

    War ein Teil von mir also wirklich mit der DDR verschwunden? Meine Erlebnisse und Erinnerungen lebten in mir fort – doch um sie aufzubewahren, musste ich sie zu Papier bringen. Ich ahnte dabei natürlich nicht, wie schwierig es sein würde, so wie ich es mir vorgenommen hatte – mit sprachlichem Witz, behutsam und ehrlich – diese Zeit zu reflektieren und dabei von gängigen Mustern abzuweichen. Ich gab mir Mühe, mich nicht nur zu erinnern, sondern auch Verbindungen zur heutigen Zeit herzustellen, zu verfolgen, wie das Erbe der DDR im neuen Deutschland weiterlebt. So wie auch ich es tue.

    mauergewinner2Ich wusste, was ich suchte: das Kleine, das Genaue, das Detail, in dem vielleicht gerade, weil es so nebensächlich schien, das große Ganze sichtbar wurde. Dazu gehörte meine Familie mit all ihren Ritualen, meine Freunde mit all ihren verrückten Ideen, die Schule, die Sportwettkämpfe – meine persönliche Umgebung. Und das schon in meiner Jugend immer deutlicher werdende Gefühl, den gnadenlosen Mechanismen eines totalitären Staates und Systems unterworfen zu sein.

    Die richtige Form für mein Unterfangen waren kurze, temporeiche Geschichten. Ich wollte gerade keine literarischen Denkmäler errichten. Nichts Monumentales wollte ich schreiben, sondern etwas Leichtes, nichts Sprödes, sondern etwas, das auf die Leser einen gewissen Sogeffekt ausübt.

    Entstanden sind 30 Geschichten. In jeder davon steht ein prägnantes Erlebnis im Mittelpunkt. Doch sie sind auch untereinander verwoben. So tauchen manche Motive wie das berüchtigte „Scheppert-Eck“ immer wieder auf, werden hier nur beiläufig erwähnt, dort aber vertieft. Nebenfiguren aus einer Geschichte lernt man in einer anderen plötzlich besser kennen. So ergibt sich aus all den Einzelteilen letztendlich doch ein zusammengehöriges Ganzes, das aber assoziativ im Kopf des Lesers entsteht, das Freiräume lässt und lose verwoben ist.

    Mein Wunsch wäre, dass sich aus den einzelnen Elementen ein „Gesamtgefühl“, eine „Gesamterfahrung“ einstellt, die mein „DDR-Gefühl“ nachvollziehbar macht. Weil ich davon überzeugt bin, dass ich nicht der einzige bin, dem hier etwas fehlt.

    Ich möchte Erinnerungen und Ereignisse, die ich für persönlich bedeutsam, aber darüber hinaus auch für allgemeingültig halte, aufbewahren und teilen. Ich glaube, die Chancen stehen gut, dass sich dadurch auch viele andere Ossis in meinen Geschichten wieder finden.
    Was das Interesse von „Wessis“ betrifft, so bieten ihnen meine Geschichten einen Einblick in den Alltag einer Welt, die sie so nie kennen gelernt haben.
    Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, hier allen Lesern auf unterhaltsame Weise etwas nahe zu bringen, das auch 20 Jahre nach Mauerfall immer noch bedroht ist (und sich wahrscheinlich auch immer mehr dem Vergessen nähern wird).

    Mark Scheppert

    Hier geht es zum DDR-Buch “Mauergewinner”

    Und hier noch der Trailer zu “Mauergewinner”:


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    Generation Wall

    Welch Freude: endlich gibt es mein Buch “Mauergewinner” auch in der Englischen Fassung.

    Ein ganz großer Dank geht an meine Freundin und ehemalige Schulkameradin Kathi für die Übersetzung. Im Gegensatz zu mir beherrscht sie diese Sprache als Englisch-Lehrerin in einem Gymnasium in Süddeutschland perfekt. Das Buch kann ab sofort in Deutschland, England und den USA bei Amazon als Ebook bezogen werden und ist im Gegensatz zur Deutschen Variante ein wahres Schnäpchen.
    Auch Danny und Jenna möchte ich herzlich danken für die Umsetzung des Projektes. War wohl doch nicht so einfach wie anfangs gedacht.

    Zwar weiß ich noch nicht, wie man die Leute darauf aufmerksam machen kann, aber das ist ja jetzt erstmal egal – fetzt einfach urst ein.
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    Hier gehts zum Ebook “Generation Wall” auf Amazon.co.uk in Großbritanien

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    Book description “Generation Wall”:

    When I started writing these stories in 2008, I pledged to create something NEW and EXCEPTIONAL about the German Democratic Republic that does not exist so far and reflects the feelings of my generation. Why? Well, it was odd. Nowhere in these supposedly typical literary monuments for this dematerialised country, I could picture myself. I did neither belong to this generation of “Zonenkindern” (“Children of the occupation zones” by Jana Hensel), nor did I live in “Sonnenallee” (“At the shorter end of sun alley” by Thomas Brussig or in a “Turm” (“The Tower” by Uwe Tellkamp). My youth, my experiences and my fights with this strange place called GDR did not occur in these books. And certainly not my emotions that I associated with this time. Bizarre.
    Was I so different?

    That could not be true. Once again I had this sinister feeling that until today we, the Ossis, have not found our own voice that is able to tell the stories of our past with dignity and self-confidence, humorous but sober, without playing something down, kitsch, nostalgia or glorification and definitely far away from coming to terms with the political past.
    I thought that in this reunited Germany, there has slowly grown an image of the GDR that has nearly nothing in common with the GDR I lived in.
    Has a piece of me indeed vanished with the GDR? My experiences and memories were still alive, but to keep them, I needed to write them down. I had no idea how difficult it turned out to be to reflect this time as I planned – witty, honest but also cautious and avoiding typical patterns.
    I tried hard not only to remember but to connect past and present, to find out what the heritage of the GDR did to the Germany of today. Moreover, I wanted to know in how far the former living in the GDR has influenced my personal development.

    I knew what I was looking for, the tiny little things, the precise ones, the details that maybe can show the whole situation. My family with all its strange rituals, my friends with all their mad ideas, school, sports competitions and my personal surroundings – all those parts form the whole thing. And not to forget – this strange feeling to be submitted to the merciless mechanisms of a totalitarian state – that was coming up for the first time at this age.

    The right genre for all this, were fast-paced short stories. I did not intend to create a literary monument, but something that entertains and draws the reader into the plot.

    What came out were 15 stories with 15 typical events. But they are also connected. Minor characters of one story become main characters in others. Some themes occur twice or will be intensified at a certain point. Finally, the whole affair is created in each reader’s mind leaving enough space for personal connections.

    My greatest wish with this book is to create a whole feeling, a whole experience that covers my view on the GDR, as I am convinced that I am not the only one that is different.

    I would like to share and conserve the memories that shaped me, but at the same time are somehow universal. I believe that many Ossis find themselves in these stories and all the other readers will gain insight into the ordinary days of a world they did not become acquainted with.
    In occasion of the 20th anniversary of the fall of the Berlin Wall, these stories describe a different view on this vanished country and will hopefuly fight oblivion.

    Mark Scheppert

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    Vito von Eichborn über das Buch:

    Meine Buchhändler in sagte mir: „ja“, sagte sie…

    Ja, ein Roman über das Alltagsleben in der DDR könnte gute Chancen haben. Vielleicht ist ja jetzt, zwanzig Jahre später, auch die Zeit der Klischees wie der Idealisierung vorbei. Ich weiß allerdings nicht, ob es eine neue Neugier gibt – ist das nicht alles abgehakt? Vor allem aber – dies sind doch nur reale Geschichten? Ist das letztendlich nicht langweilig?

    „Oje, neiin“, rief ich, „ich hatte bei keiner einzigen dieser so lebendigen Geschichten, ja, in keinem einzigen Moment einen Hänger – das ist komisch und liebevoll und selbstironisch und wunderbar auf den Punkt gebracht. Und von wegen Geschichten – Ingo Schulze nannte seinen Nachwenderoman ‚Simple Storys’. Er verschränkte seine 29 literarischen Fiktionen zu einem richtigen Roman. Scheppert hat sicherlich bewusst eine mehr, also 30 Storys verknüpft – jedoch ohne einen Roman daraus zu machen. Ich habe ja oft gegen ‚abgeschriebene Realitäten’ von phantasielosen modernen Autoren geschimpft. Den neuen Realismus finde ich weitgehend langweilig, auch wenn er sich als Literatur tarnt. Diesem Autoren nun gelingt etwas ganz Seltenes: Er liefert dem Leser nichts anderes als erlebte Realitäten – und macht fesselnde Literatur daraus. Und es liest sich wie ein Roman, weil auch er in Vor- und Rückblenden springt, alles miteinander verknüpft…“

    Schluss

    Meine Buchhändlerin unterbrach mich, wie sie es immer tut: „Jetzt will ich erst mal wissen, wovon das überhaupt handelt. Und dann, wie es sich zu Schulze und anderen DDR-Romanen verhält.“

    „Naja, Schulze erzählt hemmingwaymäßig nüchtern von larmoyanten Helden im traurigen Ossi-Leben. Keine Frage, das ist ein großes Buch, aber die NZZ schrieb: ‚In diesen Storys schlägt kein Herz.’ Das ist zwar ungerecht, aber der Leser muss die Emotionalisierung selbst machen. Naja, natürlich will ich diese erlebte DDR-Kindheit nicht mit Schulzes literarischem Wurf vergleichen. Und die DDR-Autoren sonst? Unser Autor Scheppert sagt, ganz offensichtlich zu Recht, in ‚Zonenkindern’, ‚Sonnenallee’ und ‚Turm’ finde er sich nicht wieder…“

    „Also nun bitte mal: Ich will wissen, wovon er eigentlich erzählt!“

    „Okay, der Ich-Erzähler ist zur Wende 18-jähriger Abiturient. Heute ein ‚Wossi’ aus der ‚Generation Jan Ullrich’. Er erzählt uns seine Kindheit und Jugend, springt manchmal in die Gegenwart – und schafft mit diesen 30 pointierten Facetten eine Art herzerwärmenden Alltagsroman aus dem Leben in der DDR. Die Handlung?
    Also bitte: Kleingarten mit Datsche, Trabi und FKK, Wehrerziehungslager und Jugendweihe, Bückware, Westbier und Eierlikör, Rockkonzerte, Westfernsehen und Partys, Sport, Fußball und viel heile Welt. Außerdem die Geschichte der Stalinallee, viel DDR-Alltag, bis zu den Erlebnissen an der Wende und der eigenen Stasi-Akte dieses Teenagers. Der Vater ist kugelrunder alkoholisierte Sportfunktionär, die Mutter rundliche Sekretärin von Schalck-Golodkowski, der kleine Bruder ebenfalls rund, und die Mitschüler, Freunde ebenso wie die Mädchen, werden allesamt zu prototypischen Mitmenschen – wie wir alle sie kennen, wann und wo auch immer.
    Das jugendliche Klauen in Konsumläden und pubertäres Randalieren sind so real wie die alltägliche MfS und Stasi. Auch Irrungen und Wirrungen des Jugendlichen, bis zu Annikas Brüsten und dem ersten harmlosen Orgasmus – alles stimmt. Und es ergreift – eben, weil es so stimmig ist.
    Das ist ganz viel Herz, und Scheppert vermeidet erstaunlicherweise all die Fallstricke, von den DDR-Klischees bis zum Pubertätsroman oder dem Abrechnungsgestus.“

    Schluss DDRMeine Buchhändlerin war sprachlos. Das gibt’s selten. Sie meinte trocken: „Das hört sich klasse an, das muss ich lesen – ja ich komme!“, weil die Eingangsglocke geläutet hatte.

    Dies ist weder Ossi-Larmoyanz und Ostalgie noch die Überheblichkeit der Nachgeborenen. Dies ist auch nicht feuilletonistische Abstraktion, großartige Erkenntnis oder so. Der nicht klischiert, sondern liebevoll plastisch darstellt, ebenson wie das ganze DDR-Drumherum. Man sieht quasi einen Film, in dem man sich selbst wieder findet, wie – egal, wann, wo und wie jemand groß geworden ist – die Mitmenschlichkeit im kleinen Menschenleben für uns alle wichtiger ist als jeder politische, historische oder auch literarische Überbau.

    Mir bleibt nur, diese rundherum vergnügliche Lektüre zu empfehlen – und vielleicht ein bisschen Distanz zum eigenen wie Toleranz gegenüber allen anderen Lebensläufen zu gewinnen.

    Vito von Eichborn

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    Über Mark Scheppert

    24. Oktober 2009 | von | Kategorie: Infos

    Mark Scheppert war Landschaftsgärtner, Möbelträger, Sachbearbeiter, Student, Forstmitarbeiter, Erntehelfer, Vertreter, Partyveranstalter, Fahrrad-Kodierer, Handlungsreisender, Lagerverwalter, Postbearbeiter, Anzeigenverkäufer und Küchenhilfe. Doch all das fand er wirklich kein bisschen aufregend. Deshalb begann er irgendwann, nebenher ein paar Zeilen zu schreiben.
    Mit seinem 2009 erschienenen autobiographischen Werk: “Mauergewinner”, gelangt ihm sofort ein beachtlicher Erfolg, der es bis auf Platz 1 der BoD-Bestsellerliste schaffte.
    Sein zweites Buch „90 Minuten Südamerika“ aus dem Jahr 2011 vereinigt zwei große Leidenschaften des Autors: Reisen und Fußball.
    Mit “Alles ganz simpel”, welches den außergewöhnlichen Lebensweg seines Großvaters beschreibt, ist seine “Schwarz-Rot-Gold Trilogie” nunmehr abgeschlossen.

    Mark Scheppert ist Mitglied der Berliner Lesebühne „Die Unerhörten“.
    Mehr unter: www.die-unerhoerten.de

    Der Mauergewinner

    Der Mauergewinner

    „Er hatte sich kein Stück bewegt – und wurde doch vom Ossi zum Wessi: Sein Leben lang wohnte M.S. im Osten Berlins. Zu seinem 37. Geburtstag erlebte er seine persönliche Wende“.
    Spiegel Online zur Geschichte „Endlich angekommen“.


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    Rezensionen

    10. Oktober 2009 | von | Kategorie: Infos

    mauerZum “Mauergewinner” und zu “90 Minuten” gibt es bereits etliche Rezensionen (und zu “Alles ganz simpel” und “Koalalannd” werden hoffentlich noch einige folgen). Hier eine kleine Auswahl: