Fußball-WM 2014

Highlights der Fußball-WM 2014

24. Juli 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

P1110529„Mein Gott, ja, die deutsche Mannschaft hat den WM-Titel geholt. Das ist auch schon alles. Wenn ich nochmal irgendwo lese, wie deutsch alles ist und wie toll oder doof das ist, lasse ich auf die Schreiber einen deutschen Schäferhund los! Oder eine britische Bulldogge, ist mir ganz schnuppe.“
Agnieszka Debska
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Ich habe den Ausgang der WM 2014 in meinem Buch „90 Minuten Südamerika“ vorhergesagt, war live in Brasilien dabei und habe am Ende sogar den Tipper-Pokal in meinem Freundeskreis gewonnen. Anbei einige Erinnerungsbilder. Kann man toll oder doof finden …
Irgendwann schreibe ich sicherlich mal eine Geschichte, wie es mir so ergangen ist.

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Viertelfinale WM 2014

6. Juli 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

Freunde der brasilianischen Sonne,
das hat sich ja mal richtig gelohnt, bis zum Viertelfinale in Brasilien zu bleiben. Andererseits ist es jetzt natürlich schade, wieder Abschied zu nehmen. Die zwei Spiele wäre ich natürlich gerne noch geblieben – zumal die Stimmung zuletzt immer bombastischer wurde. Hier ein paar erste Eindrücke:
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Neymar
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Fortaleza – Brasilien 2014

27. Juni 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

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Recife Brasil WM 2014

17. Juni 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

Hier ein paar erste Eindruecke vom Fan-Fast in Recife (Brasilien) vom Spiel Deutschland gegen Portugal. Nun sind wir auf dem Weg nach Fortaleza – diesmal auch mit Tickets gegen Ghana.
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Recife

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Ein Schland, ein Schrei – bei Spiegel Online

16. Juni 2014 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog, Fußball-WM 2014

OLYMPUS DIGITAL CAMERALangsam fahre ich mit meinem Rad über das historische Pflaster durch einen immer dichter werdenden Menschenpulk. Ich blicke über die Spree und überlege, wie viele dieser Gebäude damals anders hießen oder noch nicht standen. Meine Stadt hatte sich verändert und mit ihr auch die Menschen. Vor mir laufen nun Hunderte aufgeregt plappernde Leute. Fast alle tragen Trikots der Nationalmannschaft, schwenken schwarz-rot-goldene Fahnen und haben sich die Gesichter und Arme “deutsch” bemalt. In Vuvuzelas trötend sind sie auf dem Weg in eine der unzähligen Kneipen mit Flachbildschirmen und Leinwänden oder in die “11-Freunde”-Arena. Heute ist das große Spiel, heute beginnt die Fußball-WM 2010 erst richtig. Heute trifft Deutschland im Achtelfinale auf den Erzrivalen England.

Diesmal trage auch ich das Trikot der Deutschen. Gekauft hatte ich es mir während der WM 2006 und erstmals in Südamerika getragen. Damals hatte ich den Leuten dort zeigen wollen, wo ich herkomme, wo meine Wurzeln sind, wo ich das viele Geld verdient hatte, um durch diesen traumhaft schönen Kontinent zu reisen und vor allem, wem ich die Daumen drückte!

Meine Freunde sitzen schon vor unserer Stammkneipe und albern nervös herum, als ich eintreffe. Wir sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Nord und Süd, Ost und West. Erst der Mauerfall hatte viele von uns zusammengebracht und fast alle wissen das sehr zu schätzen. Auch einige, mit denen ich noch vor 20 Jahren auf den Turmsockeln gehockt hatte, sind dabei. Wochen vorher hatten wir die Bänke reservieren müssen und mittlerweile kleben sogar kleine Zettelchen mit unseren Namen auf den Tischen. Durch die Straßen schiebt sich noch immer ein unüberschaubarer Strom schwarz-rot-golden gekleideter Fans.

Meine Stadt erstarrt in angespannter Vorfreude. Ein bisschen Herzklopfen, ein leichtes Aufatmen und ein spürbar wohliges Gefühl im Magen: Das Spiel beginnt.

Dann in der 20. Minute: Langer Abschlag von Neuer direkt in den Lauf von Klose. Er enteilt dem englischen Verteidiger und schiebt – fast im Fallen – den Ball über die Linie. Ein ohrenbetäubender Schrei donnert wie eine Lawine durch die Simon-Dach-Straße. Ein Urschrei, aus Tausenden Kehlen gleichzeitig. An den Häuserwänden hallt das Echo sekundenlang nach. Der grenzenlose Jubel lässt mich freudig erschaudern. Ich schaue auf den Bildschirm. Das dort ist mein Land. Es ist mein Team und auch mein Tor. Es ist mein Schrei!
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Gott ist Brasilianer – bei Spiegel Online

12. Juni 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

495 FahneEs gibt eben doch kein Paradies auf Erden. Das hatten wir während unserer Reise durch Südamerika schon einige Male gedacht. Wir haben zwar viele traumhafte Orte gesehen, die diesem abgedroschenen Begriff ziemlich nahe kamen, aber irgendetwas hatte den Eindruck dann immer wieder getrübt – Ratten im Zimmer, leichte bis mittelschwere Naturkatastrophen oder tödlich giftige Viecher im Meer.

Und jetzt ging es nach Brasilien. Nach all den schlimmen Storys von Raubüberfällen und Morden an Touristen, die man immer wieder hört, dachten wir, dass man sich dort bestimmt die ganze Zeit über unwohl oder sogar bedroht fühlen würde. Deswegen hatten wir Brasilien ursprünglich überhaupt nicht auf unserem Reiseplan. Aber es war Fußball-WM 2006. Und wir mussten einfach ins Land von Pelé und Ronaldo! Mit eigenen Augen wollte ich die gigantischen, feiernden Massen, die mir aus vergangenen Weltmeisterschaften in Erinnerung geblieben sind sehen.

Klar, ein bisschen Schiss hatten wir schon. Es ging nach Rio de Janeiro, zwar angeblich die schönste Stadt der Welt, aber eben auch eine der gefährlichsten. Unsere Beunruhigung stieg nochmals ein wenig, als wir im Internet-Café sahen, dass sich keines der zuvor angeschriebenen Hotels zurückgemeldet hatte. Wir hatten also keine Unterkunft, als wir uns in die Millionen-Metropole aufmachten. Mit einem Taxi fuhren wir zum Flughafen von Foz de Iguazu in Argentinien. Von dort ging unser Flieger nach Brasilien. Unser Flug hatte ganz schön Verspätung. Das bedeutete, dass wir sogar mitten in der Nacht ohne Bettenbuchung in Brasilien ankommen würden. Am Terminal sahen wir noch das erste Tor im Spiel Brasilien gegen Japan. Das schossen allerdings die kleinen Jungs aus Asien. Au weia!

Aber die Stimmung stieg von Minute zu Minute. Endlich im Flugzeug, begrüßten uns äußerst hübsche Stewardessen. Während der Fußball-WM trugen sie stolz das Brasilientrikot – wirklich herzerwärmend. Der Pilot gab dann alle paar Minuten Informationen durch. Allerdings nicht über das Wetter oder die Flughöhe, sondern irgendetwas auf Portugiesisch, das die Maschine jedes Mal gehörig zum schwanken brachte, so sehr jubelten die Passagiere. Beim zweiten Mal haben wir es dann auch kapiert. Insgesamt viermal feierten die Brasilienfans in der Boing 737, Brasilien siegte also 4:1 über Japan. Auch Fußballgenie Ronaldo traf zweimal.

Auf dem Terminal in Rio waren die Menschen dann völlig außer Rand und Band. Es war das letzte Vorrundenspiel, Brasilien hatte sich längst für das Achtelfinale qualifiziert, aber bereits jetzt drehten die Leute durch, als wäre der Cup wieder in der Heimat. Sie drückten uns Dosenbier in die Hand und forderten uns auf, sofort mitzumachen. Der erste, richtige Caipirinha unseres Lebens unter dem Zuckerhut schmeckte dann auch wie das Land – paradiesisch!

Wir hatten uns vorher über Rio im Internet informiert. Von einer Sache wurde von offizieller Seite dringend gewarnt: Am Flughafen sollte man sich auf gar keinen Fall von unbekannten Leuten anquatschen lassen, die sich mit einem das Taxi teilen wollen – auch nicht von anderen Touristen. Man werde dann möglicherweise ausgeraubt oder gar ermordet.

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Anstoß am Ende der Welt – bei Spiegel Online

11. Juni 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

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Kein Mitleid! Ich hatte meine WM im eigenen Land bereits. Leider auf der falschen Seite der Mauer und im Alter von drei Jahren. Die Anekdote vom Endspiel 1974 geht etwa so: Mein Vater und mein Onkel haben sich im “Schubert-Eck”, Mollstraße, Ecke Hans-Beimler-Straße beim Frühschoppen so dermaßen einen eingeholfen, dass sie beim Finale BRD geben Holland schnarchend bei uns auf dem Wohnzimmerteppich lagen und ich mit Mutter das Spiel allein anschaute. So wurde ich zum Fußballfan.

Ich ging zu Oberligaspielen meines Team, sammelte Fußballwimpel (ich hatte sogar einen von Wismut Aue) und gehe auch heute noch mindestens zwei Mal im Jahr zu verschiedenen Berliner Mannschaften oder zu Länderspielen.

Natürlich kicke ich auch selbst – ein bisschen und mit wechselndem Erfolg. Das Schlimmste allerdings ist, dass ich völlig unnützes Fußball-Fachwissen besitze, das einem im Leben kein bisschen weiterhilft.

Zur WM 2006 in Deutschland hätte ich mit meinem Fußballwissen wohl anerkennendes Nicken oder ungläubiges Kopfschütteln hervorgerufen – aber ich war gar nicht zu Hause. Ich saß schlauerweise in einem arschkalten Anden-Staat, in dem ausgebuddelte Dinosaurier eine größere Bedeutung haben, als runde Leder, die ins Eckige müssen.

In dem bolivianischen Hochgebirgskaff, wo wir das Eröffnungsspiel sahen, hätte ich die vier bolivianischen Kids, die den WM-Auftakt mit uns anschauten am liebsten mit dem Kopf auf den Tisch schlagen. Die saßen vor dem Fernseher in der einzigen Kneipe, in der Fußball lief und sahen aus als würden sie “Sandmännchen” gucken. Ich meine: Für Millionen Deutsche, Europäer aber auch Südamerikaner war es das Spiel der Spiele, einfach nur deshalb, weil das monate-, nein jahrelange Warten vom Endspiel der letzten WM bis zum Wiederanpfiff endlich vorbei war.

Der Jubel der Massen im Münchner Stadion, die unter die Haut gehende Stimmung bei den Nationalhymnen, das wunderbare Tor von Phillip Lahm – all das war für die hiesigen bolivianischen Zuschauer scheinbar ausgesprochen langweilig und am liebsten hätten sie zu dem japanischen Actionfilm auf Kanal 2 zurückgeschaltet. Dabei bestätigten mir nur Tage später sogar einige Engländer, dass das 4:2 gegen Costa Rica fantastisches Entertainment war. Aber den vier Bolivianern bedeutete das alles gar nichts. So war meine absolut Fußball uninteressierte Freundin Sylvie diejenige, die an meiner Seite am zweitlautesten jubelte.

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Vamos Alemanhia – von Recife bis Fortaleza bei Fritten, Fussball & Bier

2. Juni 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

Foraleza 2Zurück am Busbahnhof von Salvador da Bahia mussten wir gar nicht lange warten bis wir uns auf die Plätze fallen lassen und uns sofort die gereichte Decke über den Kopf ziehen konnten. Kein „Bahia-Kerosin“ rauschte nun mehr durch unsere Adern, denn wir hatten das unangenehme Gefühl, der alten Heimat Deutschland immer näher zu kommen, obwohl wir nur innerhalb Brasiliens in Richtung Nordosten fuhren. Die langen Strecken im Bus hatten sowohl Vor- als auch Nachtteile. Zum einen war es arschkalt und sehr eng, andererseits hockten wir nicht in einem stickigen Bürokabuff bei stumpfsinniger Arbeit, hatten viel Zeit zum Nachdenken und immer die Aussicht auf ein neues Wunder. Beim Aufwachen zog der Himmel zur Bestätigung wie ein blauer Ozean über uns hinweg.
Wir erreichen Recife, die Hauptstadt und Herzkammer Pernambucos. Mit der Metro – als Berliner liebe ich Städte mit U-Bahnnetz – fuhren wir in die Innenstadt bis zur Endstation. Im Tunnelgang gab es ein unterfrequentiertes Schuhgeschäft. Nach einem dreiviertel Jahr des Reisens hatte ich meine schwarzen New Balance zwar sehr lieb gewonnen, konnte sie aber nicht mehr tragen, ohne dabei komisch auszusehen. Die Löcher waren mittlerweile so groß, dass öfter mal ein blanker Zeh herauslugte. Ich kaufte mir dunkelgrüne, zerknautschte No-Name-Turnschuhe bei „El Bundy Brasil“ und sah danach untenherum wieder halbwegs passabel aus. Meine Füße jaulten vor Dankbarkeit.
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Hier gehts zum Weiterlesen bei: Fritten, Fussball & Bier
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Und zum Gesamtpaket findet Ihr hier das Ebook
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Die coolsten Herren des Strandes bei Fritten, Fussball & Bier

30. Mai 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

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Es ging also zurück über „Los“, denn Morro de São Paulo lag in entgegengesetzter Richtung zu Recife. Zunächst tuckerten wir mit dem Bus durch die komplette Stadt, um am „Tor des Meeres“ auf die Autofähre zu gelangen. Bereits zum zweiten Mal überquerten wir somit die gigantische Baia de Todos os Santos und bewunderten nochmals die Traumstadt Salvador im Hintergrund. Die Bucht der Allerheiligen ist die größte ihrer Art in Brasilien und wurde bereits 1501 von Amerigo Verspucci entdeckt – immerhin Namensgeber des Kontinents und der Bundestaat Bahia leitet sich auch von diesem Meeresbusen ab, in dem sich das Wasser in sanften Wellen kräuselte und grau-glänzende Delfine fröhlich neben kleinen Segelkuttern der Küstenschiffer sprangen.
Um 16 Uhr erreichten wir nach wenigen Kilometern den Fähranleger von Valencia und auf einer wiederum faszinierenden Bootsfahrt fuhren wir zwei Stunden auf Kanälen und Flüssen zu unserem Ziel. Rechts und links erblickten wir eine eindrucksvolle tropische Vegetation mit Palmen, Bananen-, Papaya-, und Mangobäumen, Mangroven aber auch Hibiskus und Orchideen. Wir beobachten verschiedene Vogelarten und sahen sogar zwei Papageien und etliche Kolibris, die versuchten unsere Nasen zu küssen …
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Zun Weiterlesen Die obercoolsten Herren des Strandes bei FFB
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Schwarz & Bunt bei Fritten, Fussball & Bier

30. Mai 2014 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

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Pascal, einer meiner besten Freunde, ist ein Mischling. Ja, ein Schwarzer, Dunkelhäutiger, Mulatte, oder eben Deutsch-Afrikaner. Er begreift diese Begriffe nicht als Schimpfwörter, da auch er seine Mitmenschen nach Äußerlichkeiten umschreibt. Vor vielen Jahren erzählte er mir mal folgende Geschichte: Bis zum Alter von 8 Jahren realisierte er gar nicht, dass er anders aussah, als die anderen Kinder seiner Klasse. Er sprach dieselbe Sprache (mit urigem Berliner Dialekt), hatte dieselben Hobbys und spielte den Erwachsenen die gleichen Streiche wie alle Kids in seinem Alter. Er duldete keine Einschränkung seiner Freiheit.

Es kam der Tag, an dem ein dunkelhäutiger Onkel über ein Visum aus Westberlin erschien und mit ihm in der U-Bahn zum Alex fuhr. Genau während dieser Fahrt merkte er erstmals, dass mit ihm etwas nicht „stimmte“. Unzählige Passagiere drehten sich nach den beiden um, tuschelten und kurz vor der Endstation zeigte ein Kind mit dem Finger auf ihn und rief laut zu seinen Eltern: „Guck mal, die Negerpuppe kann ja sprechen!“ In der DDR gab es leider ein Spielzeug, das unter dem sinnfreien Namen „Negerpuppe“ in volkseigenen Läden verkauft wurde. Zwei „lebendige“ schwarze Menschen waren in jener Zeit in Ostberlin eine echte Sensation – für das geschockte weiße Kind sicherlich umso mehr.

Neger – ich tue mich heutzutage schwer damit, dieses Wort zu niederzuschreiben, denn ich komme aus einem Land der politischen Korrektheit, in dem man, historisch bedingt, äußerst vorsichtig in seiner Wortwahl gegenüber Andersfarbigen sein muss. Gleichzeitig lebe ich im Land der „Weißen“, in dem unterschwelliger Rassenhass nicht nur theoretisch existiert …
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Fritten, Fussball & Bier

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