Archive for März 2012

Toby von Fritten, Fußball und Bier

23. März 2012 | von | Kategorie: Blog

toby
In der neuen Runde der Blogschau des “Übersteigers” wurde Toby von “Fritten, Fußball und Bier” (www.soccer-warriors.de) interviewt. Besonders freut es mich, dass auch ich darin eine kurze Erwähnung finde.

Wie sie richtig erwähnen, wird den meisten internetaffinen Menschen, die sich für den heißgeliebten Rasensport interessieren, dieser Blog schon einmal unter die Nase gekommen sein.

Hier gehts zum interessanten Interview des “Übersteiger-Blogs”

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Der Eiserne Ete – Teil 2

11. März 2012 | von | Kategorie: Alles ganz simpel Leseproben, Blog

Foto: Sportverlag Berlin

Foto: Sportverlag Berlin


Lesen Sie im ersten Teil wie die tragische Friedensfahrt 1956 begann.

…wir drückten dem tapferen Kerl, Aurelio Cestari, in diesen Tagen genauso die Daumen wie unserem Täve nach all den Tragödien. Der bekannte Kurort Karlovy Vary war erreicht und die Zuschauer feuerten ihn heißblütig an. Doch plötzlich – etwa 1000 Meter vor dem Ziel – lag der Italiener auf dem Pflaster: die Kette war ihm herausgesprungen. Was für eine unglaubliche Pechsträhne! Obwohl er relativ schnell wieder auf den Beinen war, jagten der Holländer van ten Hof und der Franzose Inquel noch an ihm vorbei. Cestaris „Lohn“ für seine Alleinfahrt war abermals nur der dritte Platz.
Die 10. Etappe brachte keine Veränderungen und alle freuten sich daher auf das 11. Teilstück in die mährische Hauptstadt Brno (Brünn). Sie galt als schwerste Bergetappe der diesjährigen Friedensfahrt und alle ahnten, dass zwei der besten Amateurradsportler der Welt ihr ihren Stempel aufdrücken werden: Gustav Adolf Schur und Aurelio Cestari.

Als nach etwa 50 Kilometern der kleine Ort Vyskytna auftauchte, von wo sich die Straße hoch und steil den Berg hinaufschlängelte, war dies das Signal zum Sturm. Der blonde Täve stieg aus dem Sattel und nur der dunkle Schopf eines Italieners tauchte hinter ihm auf und konnte folgen. Noch waren 125 km zu fahren und einige Fahrer konnten aufschließen. Doch für uns stand schon jetzt fest, dass nur Schur oder Cestari heute gewinnen würden. Dem einen wünschten, dem letzteren gönnten wir es. In den Straßen von Brno ging ein Ruck durch die Spitzengruppe und die beiden konnten sich tatsächlich lösen. Die 60000 Leute im Stadion gerieten schier aus dem Häuschen, als sie erfuhren, wer hier allein dem Ziel entgegen jagte.

Foto: Sportverlag Berlin

Foto: Sportverlag Berlin

Cestari bog auf die Aschenbahn ein, gefolgt von Täve. Wie wild spurtete der Italiener die Gegengerade hinunter, doch Täve kam ein wenig näher. Der Italiener trat jetzt noch schneller in die Pedalen und wurde dabei in der Zielkurve nach außen getragen. Täve erkannte blitzschnell seine Chance und zog innen an ihm vorbei. In einem grandiosen Finish sprintete er als erster über den weißen Zielstreifen und errang seinen dritten Etappensieg in diesem Jahr.

Karl-Marx-Stadt, Karlovy Vary und Brno – zum dritten Mal wurde Cestari der bereits sicher geglaubte Lorbeerkranz entrissen und einem Besseren – einem Glücklicheren – zuteil. Damals schrieb ich für das Deutsche Sportecho die Schlagzeile: „Triumph und Tragik – hauchdünn liegen sie oft beieinander“, aber seit jenem Tag habe ich den Begriff „Tragik“ nur noch sehr selten in Sportberichten verwendet.
Wer bei der Friedensfahrt 1956 am Ende die ersten drei Plätze belegte, kann man nachschlagen. Es waren weder Schur noch Cestari, doch nur diese Namen haben sich im Rückblick auf das Jahr in mein Gehirn gebrannt.

Aber es gab noch einen anderen Mann, der die ganze Härte dieses Sports verkörperte, der stets mit eiserner Disziplin seine Ziele verfolgte und vor dem ein ganzes Land deshalb mit großer Hochachtung sprach: Erich Schulz. An einem herrlichen Julitag 1956 brach deshalb für viele Radsportanhänger in der DDR eine Welt zusammen.

Schon als 15-jähriger trat Erich dem Berliner RV Arminius bei. Ohne vermögende Eltern konnte er sich keine eigene Rennmaschine leisten, doch er hatte eine Vision. Als Botenjunge verdiente er ein paar Mark für den Familienhaushalt dazu und legte Groschen um Groschen davon zurück, bis das Geld endlich für ein gebrauchtes Rennrad reichte. Dieses Rad wurde bald sein Ein und Alles und als blutjunger Anfänger ließ er beim Jahresabschluss der Saison 1930 seine 80 Konkurrenten einfach stehen und verbuchte seinen ersten Sieg.

Foto: Sportverlag Berlin

Foto: Sportverlag Berlin


Schon im folgenden Jahr fuhr Erich in die Spitzenklasse der deutschen Jugendfahrer hinein und errang die inoffizielle Jugendmeisterschaft. Er trainierte weiterhin eisern und die Erfolge ließen die Fachleute aufhorchen. Sie beschlossen, ihn bei den „Großen“ mittrainieren zu lassen. Die Meistermannschaft von BRV Arminius hatte in Deutschland einen guten Ruf und wer zu ihr gehörte, konnte sich sehen lassen. Das jüngste Mitglied war nunmehr ein schmächtiger, kaum 17 Jahre alter Junge. Im Titelkampf des Jahres 1932 unterlag man zwar knapp den Jungs von Grün-Weiß – aber der vierte Mann im Team hieß bereits Erich Schulz.
Doch offenbar hatten die Trainer ihm zu viel zugemutet, denn der Körper des Jungen war noch nicht richtig entwickelt, um den harten Belastungsproben standzuhalten. Auch hier zeigte sich wieder der starke Charakter des Berliners. Er erkannte, dass eine längere Pause durchaus notwendig war und hielt diese auch durch.
Das Jahr hatte ihm gut getan und 1934 arbeitete er sich mit frischen Kräften schnell wieder in die A-Klasse vor. Große Siege blieben jedoch aus.
Immer wenn er mir später von jenen Jahren erzählte, sagte er, dass es ihm nicht an Kraft und Ausdauer gemangelt habe – sondern am Rennverständnis. Er hatte stets versucht die Entscheidung mit seinen schnellen Beinen zu erzwingen. Erst nach und nach merkte er, dass auch ein kluger Kopf einen guten Straßenfahrer ausmachte. Doch die „Alten“ im Verein erkannten das außergewöhnliche Talent ihres neuen Konkurrenten schnell und so fiel es ihnen nicht im Traum ein, taktische Schliche zu verraten. Erich musste sich dieses Können selbst erarbeiten. Und siehe da: plötzlich stellten sich auch im Männerbereich erste Erfolge ein.

Foto: Sportverlag Berlin

Foto: Sportverlag Berlin

Doch. Bereits im Jahre 1936 wurde seine viel versprechende Laufbahn von heute auf morgen unterbrochen, denn Erich musste in die Kasernen der Hitlerschen Wehrmacht einrücken. Jung, gesund und voller Lebensmut. Neun Jahre später kehrte er als kranker Mann mit Geschwüren und Magenbluten ins Zivilleben zurück.
An Sport war in den Nachkriegstagen kaum zu denken. Erich besuchte wehmütig die ersten Bahnrennen im Stadion Mitte. Es begann zu kribbeln, wieder einen Rennlenker zwischen die Finger zu bekommen, und bald darauf bastelte er sich eine Rennmaschine zusammen. Allerdings lautete der Rat der Ärzte: „Bei Beschwerden unbedingt wieder aufhören!“ 1947 bestritt er bereits die ersten kleineren Wettkämpfe auf der Bahn. Doch um sein Leiden nicht zu verschlimmern, musste er alsbald zur Kur. 1950 konnte er als geheilter Mann auf das Rennrad steigen. Und er stürmte los. Platz 8 bei Berlin-Leipzig, er gewann die Harzrundfahrt und wurde 3. bei der DDR-Rundfahrt. „Eiserner Ete“ wurde er von nun an überall in der Republik genannt, denn ein jeder kannte seinen Leidensweg.
In den kommenden Jahren fuhr er von Erfolg zu Erfolg, doch im Gegensatz zu seinen Lehrjahren gab der Altmeister die Erfahrungen und Taktiktipps an Jüngere weiter. 1953, bei meiner allerersten Tour, führte er die DDR-Mannschaft als Kapitän zur Friedensfahrt. Eine Knöchelverletzung, die er sich bei einem Sturz zugezogen hatte, war am Ruhetag dick angeschwollen, doch er raunte mir zu: „Laufen kann ich nicht, aber Radfahren“. Er humpelte davon und trat am nächsten Tag wieder in die Pedalen.

Foto: Sportverlag Berlin

Foto: Sportverlag Berlin

Sein letztes Rennen war die DDR-Rundfahrt 1956. Nach seinem Sieg auf der ersten Etappe und beim Mannschaftszeitfahren seiner SV Post stellten sich immense Sitzbeschwerden ein. Er war die Etappe nach Halle mehr oder weniger im Stehen gefahren. Danach reinigte er erst seine Maschine und redete mit jedem Teamkollegen bevor er sich behandeln ließ. Erich war eben ein charakterfester Mensch und der beste Freund seiner Kameraden, der seine Karriere gerne mit dem Sieg dieser Rundfahrt gekrönt hätte.
Am 11. Juli geschah es. Nach 16 Kilometern gab es einen furchtbaren Massensturz auf der Rollsdorfer Höhe kurz hinter Halle. Doch während sich alle wieder erhoben, blieb ein Fahrer liegen und stand nie wieder auf. Ein doppelter Schädelbasisbruch hatte seinem Leben ein Ende gesetzt. Einer der liebenswertesten Menschen und besten Sportler der DDR war mit 42 Jahren von uns gegangen: der eiserne Ete.

Lesen Sie im ersten Teil wie die tragische Friedensfahrt 1956 begann.

Cover Alles ganz Simpel-klein

Zum Weiterlesen: “Alles ganz simpel”

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Lesung am 28.03.2012 in Berlin-Friedenau

10. März 2012 | von | Kategorie: Blog

Kosmonauten nahAm Mittwoch, den 28.03.2012, gibt es um 20.30 Uhr wieder eine Lesung der “Unerhörten” (www.die-unerhoerten.de) , deren Mitglied ich ja bin, im wunderschönen Noyman Miller in Berlin-Friedenau (also in Schöneberg). Hier die vollständigen Daten:
Wann: 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
Wie: Eintritt frei
Thema: Schlimme Finger

Ich würde mich natürlich sehr freuen, möglichst viele interessierte Zuhörer dort zu sehen.

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“90 Minuten” im aktuellen Magazin für Lateinamerika “AMERICALATINA” 2/2012

9. März 2012 | von | Kategorie: 90 Minuten Leseproben, Blog

America Latina

Nachdem mein Buch “90 Minuten Südamerika” ja nun schon in diversen Fußballmagazinen und Blogs vorgestellt wurde, freut es mich besonders, dass es pünktlich zur ITB 2012 auch in “AMERICA LATINA” , dem bekanntesten Reisemagazin für Lateinamerika, positive Erwähnung fand.
Es wird dort sogar relativ prominent – mit der Überschrift “Fernweh und Fußballfieber garantiert” – auf einer der ersten Seite vorgestellt – und eben nicht ganz hinten unter “ferner liefen”.

Wie gesagt, dass mein Buch in dem (!) Südamerikamagazin solch gute Kritiken bekam, ist natürlich besonders schön, zumal der Bezug zur Fußball-WM 2014 ja dennoch irgendwie klar wird.

Muchas gracias
larubia

Hier der entsprechende Artikel:

Klein

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Thailand zur Fußball-WM 2014 in Brasilien?

9. März 2012 | von | Kategorie: Blog, Fußball-WM 2014

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Heute ist es mal wieder an der Zeit, ein paar kurze Sätze zur WM-Qualifikation 2014 zu schreiben. Dass diese in Südamerika längst läuft, haben ja sicherlich einige Menschen bereits mitbekommen – nicht erst nach der bösen Niederlage von Argentinien in Venezuela. Doch auch in Asien stecken sie schon in der dritten Qualifikationsrunde.
Natürlich hatten große Favoriten, wie Australien und Japan, recht schnell die entscheidende vierte Runde erreicht – es gab aber auch Überraschungen. So findet die WM 2014 in Brasilien schon mal definitiv ohne China und Nordkorea statt, was ich nicht unbedingt als großen Verlust bezeichnen würde.

Etwas unerwartet steht Usbekistan in seiner Gruppe noch vor Japan und auch, dass Thailand mit etwas Glück noch weiterkommen kann, finde ich bemerkenswert. Allerdings müssten sie Oman im letzten Spiel schlagen und die Saudis (die Arabischen) müssten zeitgleich in Australien verlieren. Dennoch, alles war möglich!

2005 hatte ich das große Glück, das Fußball-Endspiel der Sea-Games (so was wie die Olympiade Süd-Ost-Asiens) in einer Bar in der Altstadt von Hanoi anzuschauen. Die komplette Bude war bis zum letzten Platz gefüllt gewesen. Vietnamesen jeden Alters, Opas mit filterlosen Zigaretten und die Jüngsten noch in Windeln, wollten das Match verfolgen.
Zwei alte Röhrenfernseher – die mit Zimmerantennen betrieben wurden – an deren Seite jeweils ein Bediensteter abgestellt war, um ununterbrochen daran herum zu fummeln, waren der absolute Mittelpunkt des Geschehens. Es gelang ihnen sogar, für ein halbwegs klares Bild zu sorgen. Manchmal war auch der Ton in Ordnung.

954 Hanoi Straße

Woher die Begeisterung? Im Endspiel standen sich Vietnam und Thailand gegenüber. Um das Ganze überhaupt verstehen zu können, sollte man wissen, dass die Thailänder zumindest in Südostasien als unschlagbar gelten und die Vietnamesen überhaupt noch nie etwas gewonnen haben. Also war schon das Erreichen des Finals eine echte Sensation! Umso begeisterter und engagierter verfolgten die kleinen Leute dann auch das Spiel. Es wurde geschrieen, gejohlt, auf die Stühle gesprungen und geklatscht. Und das, wohl gemerkt, bei jedem einzelnen Ballkontakt, den die Vietnamesen hatten. Ganz egal wohin der Ball danach ging (meistens ins Aus oder zum Gegner). Wir lachten, bis uns die Tränen über die Wangen liefen.

Hat jemand schon mal die Thailändische Fußball-Nationalmannschaft irgendwo spielen sehen? Nein? Genau! Weil die einfach sauschlecht sind. Mein ständiger Kommentar zu Sylvie war: „Oh Gott, was für ein Gegurke!“. Ich konnte kaum fassen, dass ich mit thailändischem Pass vielleicht in deren Nationalteam kicken würde. Beim Gegner wäre ich Stammspieler (und Kopfballungeheuer). Die Vietnamesen schlugen sich übrigens sehr gut und verloren nur mit 0:3, was alle Anwesenden gebührend und ausgiebig feierten!

Vietnam ist leider längst in der zweiten Runde der WM-Qualifikation 2014 gescheitet. Gegen die Fußballgroßmacht Katar. Schade eigentlich…

Thailand

Erster Nachtrag:

Während meines diesjährigen Thailand-Urlaubs kam es dann zum so genannten “Endspiel” um die Teilnahme an der letzten (entscheidenen) 4. Runde der WM-Qualifikation in Asien zwischen der Fußballgroßmacht Oman und Thailand.

Ich hätte vielleicht zu Beginn des Artikels noch schreiben sollen, wer bei den Thais auf der Bank sitzt: Winnie Schäfer! Dit kann ja nüscht werden…
Das Spiel ging 0:2 verloren, Thailand belegte am Ende aber dennoch einen hervorragenden letzten Platz in seiner Gruppe und die Jungs auf unserer Urlaubsinsel spielten danach am Strand ähnlich gut (oder besser), wie ihre Helden aus der Nationalmannschaft. Nächste Chance: WM 2018 in Russland!

Hier noch der Videobeweis:

Zweiter Nachtrag:

Am 9. März erfuhren nun die verbliebenen 10 Mannschaften, mit welchen Teams sie sich in der entscheidenen letzten Runde der Qualifikation für die Fußball-WM 2014 auseinandersetzen müssen. Die beiden Ersten jeder Gruppe qualifizieren sich direkt für die WM und die jeweils Dritten bestreiten zunächst eine Playoff-Runde, bevor sie gegen das fünftplatzierte Team der Südamerikazone eine weitere Fahrkarte für die WM 2014 ausspielen.

Hier die Gruppen:

Gruppe A:
– Korea
– Iran
– Usbekistan
– Katar
– Libanon

Gruppe B:
– Australien
– Japan
– Irak
– Jordanien
– Oman

Mein Tipp: Korea, Usbekistan, Australien und Japan, bzw. deren Fans sehen wir an der Copacabana 2014. Alle anderen müssen zu Hause bleiben, da auch die Dritten gegen den Fünften aus Südamerika keine Chanche haben werden. Schauen wir mal, denn besonders auf die verrückten Aussies freue ich mich sehr…

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Leseabend “Die Unerhörten”

8. März 2012 | von | Kategorie: Blog


Heute möchte ich noch einmal kurz auf den schönen Leseabend der “Unerhörten” in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen BERLINER GLAS zurückblicken.

Die Veranstaltung fand am 5.03.2012 im Noyman Miller in Berlin-Friedenau statt und es war ein sehr gelungener Abend (das wurde uns auch schon von einigen Mitarbeitern von “Berliner Glas” bestätigt).

Neben der Tatsache, dass wir die “auserwählte” Lesebühne waren, will ich besonders positiv hervorheben, dass das Unternehmen überhaupt solche kulturellen Veranstaltungen für seine Mitarbeiter organisiert und somit auch das Lesen unterstützt und fördert. Für viele Firmen zählt ja heutzutage schon die Weihnachtsfeier zum kulturellen Highlight des Jahres.

Foto: Peggy Lange

Demnach: vielen Dank für die Einladung im Rahmen des Programms “Berliner Glas bewegt” und vielleicht können wir ja mal eine reine “Glaslesung” (inhaltlich) organisieren!

Unser Lese-Programm sah folgendermaßen aus:

– Susanne: “Berlin gehört mir”
– Mark: Intermezzo “Herr Lehmann”
– Doris: “Indianer”
– Susanne: Intermezzo “Berlingedicht”
– Ariane: “Eine eiskalte Geschäftsidee”

– Doris: “Mops im Grunewald”
– Ariane: Intermezzo “Morgenstern”
– Mark: “Möwen aus Ostberlin”
– Ariane: Intermezzo “Morgenstern 2″
– Susanne: ” Popcornmörder”

Die BERLINER GLAS GRUPPE ist eines der führenden Unternehmen in Europa, wenn es um präzise optische Komponenten, optomechanische und elektro-optische Module, Baugruppen und optische Systeme oder hochwertig veredelte technische Gläser geht. Mit diesem Profil entwickelt die Unternehmensgruppe Lösungen für die Halbleiterindustrie, Medizin oder die Messtechnik und Analytik.

Foto: Peggy Lange

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Roman “Adria Express” von Gerrit Fischer

2. März 2012 | von | Kategorie: Blog

Adria2Pünktlich zu “40 Jahre Interrail” möchte ich heute mal das Buch “Adria-Express” eines Autorenkollegen meines Verlages vorstellen.

Ich muss zugeben, dass mich die unzähligen (24!) 5-Sterne-Rezensionen bei amazon.de zunächst eher verwirrt als zum Kauf angeregt haben. Es gibt kein “perfektes” Buch, da man selbst bei Werken, die mit unzähligen Literaturpreisen überhäuft wurden, verschiedene Meinungen und Bewertungen der Leser findet.

Doch es ist ein gutes Buch! Gerrit Fischer nimmt uns mit auf eine abenteuerliche Reise eines 18jährigen nach Italien im Jahre 1996 – auf der Suche nach dem Glück, der Liebe und der eigenen Identität. Die “Aura des Reisens”, wie der Autor auf Seite 32 einen Zug der Interrail-Erlebnisse bezeichnet, umgibt das Buch auf den gesamten 228 Seiten.

Den Stern Abzug möchte ich folgendermaßen begründen: An einigen (wenigen) Stellen hätte der Autor durchaus etwas kürzen können, einige Beschreibungen und Gespräche klingen ein bisschen zu sehr nach Reiseführer und ein paar weniger Protagonisten hätten dem Werk vielleicht auch gut getan.

Dennoch erwartet den Leser ein spannendes Buch mit vielen überraschenden Wendungen, ein ebenso überraschend verlaufendes Fußball-EM-Finale und ein bemerkenswerter Schluss.
Ein gelungenes Debüt. Wenn Fischer weiter an sich arbeitet, erleben wir vielleicht bald die Geburtsstunde eines perfekten Reisebuchautors!

Mehr Infos zum Autor unter: www.adriaexpress.de

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Termine Lesungen

1. März 2012 | von | Kategorie: Termine

Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
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Wann: Mittwoch, 23. Mai 2012, 20.30 Uhr
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Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
(www.noymanmiller.de)
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Wie: Eintritt frei
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Thema: Verführung im Mai

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Donnerstag, 12. April 2012, 20.00 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Mehr Infos)
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Wie: Eintritt frei

Thema: Wer war das?!

Stargast: Max van der Oos

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Mittwoch, 28. März 2012, 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
(www.noymanmiller.de)
Wie: Eintritt frei

Thema: Schlimme Finger

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Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 27.01.2012, 20 Uhr
Wo: Waschsalon
Rheinstr. 62
14159 Berlin-Friedenau
(Nähe S-Bhf. Friedenau )

www.friedenauer-waschsalon.de

Wie: Eintritt frei

Thema:
Schmutzige Wäsche

Im Mittelalter trafen sich die Frauen an der Dorfquelle, um dort Schmutzige Wäsche zu waschen. Hierbei wurden sämtliche Geheimnisse ausgeplaudert und genüsslich zog man über Fehler sowie Missetaten nicht Anwesender her.

Die waschbrettbäuchigen Unerhörten laden Euch diesmal zur Lesung in den wunderbaren Waschsalon nach Friedenau ein.
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Wer: Berliner Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 08.12.2011, 20 Uhr
Wo: Café Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema: Best of

Das Jahr 2011 war unerhört geschichtenreich- wir haben uns bis auf den Monat August stramm durch das Jahr erzählt mit jeweils monatlich neuen, turbulenten, gruseligen, traurigen, lustigen, geheimnisvollen, poetischen, realistischen Geschichten. Da lohnt doch der Griff in die große Kiste mit den tollen Geschichten und alle Unerhörten präsentieren ihre persönlichen Lieblingsgeschichten 2011!

Stargast: Elisabeth R. Hager

Elisabeth schreibt literarisch, arbeitet als Regieassistentin bei Deutschlandradio Kultur & organisiert die intermediale Bühne Avantgarden-of-Eden.blogspot.com

Im Frühling 2012 erscheint im Milena-Verlag ihr Romandebüt “KOMETEN – oder die Zeit nach der Ruhe vor dem Sturm”. Viele kürzere Texte & Gedichte finden sich auf ihrem Blog: Moeglichkeit-Formen.blogspot.com

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: Freitag, 2. Dez. 2011, 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
( www.noymanmiller.de)
Wie: Eintritt frei

Thema: Leckerbissen

Gehaltvolle Kurzgeschichten – ein garantiert kalorienfreier Ohrenschmaus! Fünf Mitglieder der UNERHÖRTEN lesen Stories rund um das Thema „Leckerbissen“ vor. Freuen Sie sich auf vorweihnachtliche Delikatessen- in Worte gegossen!
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Am Samstag, den 26.11.2011 um 20:00 Uhr
lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum zweiten Teil der neuen Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Ariane Meinzer („Die Unerhörten“)
Werner Lutz Kunze („Das Aktuelle Wortstudio“)
Agnieszka Debska („Die Brutusmörder“)
Lydia Kraft („LUNGE“)
Elena C. M. Tüx (Kreuzberger Literaturwerkstatt)

Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€

Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Was: Lesung “Alles ganz simpel”
Wer: Horst Schubert & Mark Scheppert
Wann: Mittwoch, 23. November 2011, 18 Uhr
Wo: Sportmuseum Marzahn-Hellerdorf
Eisenacher Str. 121/Ecke Blumberger Damm
12685 Berlin, Tel.: 030/56 49 70 32
(neben den „Gärten der Welt“)
Wie: Eintritt frei

Was noch:
Gespräch mit den Autoren

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 10. November 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Nordamerikanische Märchen

www.die-unerhoerten.de

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Am 20.10.2011 bin ich ab 21 Uhr im Offenen Kanal (92,6 MHz – Kabel Deutschland www.alex-berlin.de) in der Sendung “Auslesen” zu hören.

Info:

Lesebühnen erfreuen sich im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit.
Da Berlin wohl die ältesten und bekanntesten Lesebühnen von ganz Deutschland hat und ein dementsprechend zahlreiches Publikum, will die Sendung “Auslesen” einen Überblick über die Berliner Leseszene geben, aber auch weniger bekannten Schreibern eine Chance bieten, sich und ihre Texte darzustellen.
Auslesen lädt bekannte und weniger bekannte Autoren ins Studio ein, damit diese über ihre Texte und ihr Leben reden können.

Oder hier klicken

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 13. Oktober 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Toleranzgrenze

Stargäste: Barbara Schilling & Marco W. Linke

Was verzollt man an der Toleranzgrenze? Wohin geht die Reise, wenn man sie überschreitet? Auf den Landkarten der Befindlichkeiten verlaufen viele Grenzen, manche starr, manche fließend, aber alle ziemlich spannend für die unerhörten Autorinnen und Autoren. Packen Sie also den Koffer und reisen Sie mit uns diesseits und jenseits der Toleranzgrenzen- ein grenzenloses Hörvergnügen ist garantiert!
Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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Friedrichshainer
Leseabende
in der Feuerwache
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Am Samstag, den 8.10.2011 um 20:00 Uhr
lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ zum Auftakt
einer neuen Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
.
Dieses Mal werden für Sie lesen:

Nepomuk Ullmann („Kreuzberger Literaturwerkstatt“)
Mark Scheppert („Die Unerhörten“)
Stefan Thielke („Das Aktuelle Wortstudio“)
Michael Werner („Die Brutusmörder“)
Mena Koller („LUNGE“)
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Eintritt: 5€ / ermäßigt 3€
.
Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Homepage Feuerwache

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Wer: Lesebühne “Die Unerhörten”
Wann: 08. September 2011, 20 Uhr
Wo: Cafe Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema:
Wahlversprechen

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Stimmt das eigentlich? Und wenn ja- lindern (falsche) Versprechen diese Qual? Steckt hinter den bunten Plakaten in der Stadt mehr als der Laternenmast, der sie hält? Was versprechen uns die PR-Profis, wenn es um die Wahl zwischen Pest und Cholera geht? Diesen und anderen Fragen gehen die Unerhörten wie immer originell, überraschend und sicher nicht nur politisch (korrekt) nach. Versprochen!

Siehe auch: Homepage “Die Unerhörten”

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Wann: 18. August 2011, 21 Uhr
Wo: Ori-Berlin
Bar-Gallerie-Projektraum
Friedelstraße 8
Berlin-Neukölln
(Nähe U-Bhf. Hermannplatz)
Wie: Eintritt frei

Thema: Auswärtsspiel

Das Thema ist nicht wortwörtlich zu nehmen, denn eigentlich ist es lediglich für unsere Friedrichshainer Lesebühne ein “Auswärtsspiel”. Wir werden im Ori in Neukölln daher eine Art “Best-of” unserer Texte präsentieren und versprechen Euch einen sehr unterhaltsamen Abend!

(Das ORi ist eine Bar-Galerie, die von sehr engagierten Menschen als Do-It-Yourself- und Low-Budget-Projekt betrieben wird, ein eher kleiner, aber sehr schöner Ort in Königsblau mit edler Wohnzimmer-Atmosphäre)

Wie immer: bitte weitersagen und auch mal nach Neukölln fahren. Ist schön dort!
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14.07.2011 – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11, Beginn: 20 Uhr

    Die Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentieren hörenswerte Texte zum Thema: “Stilles Wasser”.

    Sechs unerhörte Autoren und Dorothea Münch, als musikalischer Gaststar, werden wie immer unterhaltsam-abgründige, kurzweilig-provokante Texte zum Thema präsentieren. Unerhört eben.

    (Dorothea Münsch ist eine junge Sängerin, die u.a. Songs vom Stillstand, von Neuschnee und vom Dahinschmelzen in stillen Wassern schreibt. Lieder vom Gewohnten und schmerzhaft Vertrauten. Mehr unter: Dorotheas Myspace-Seite)
    .
    Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

    Zu ihren Merkmalen zählen:
    – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
    – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
    – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
    – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
    – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

    Doch hören Sie selbst…

    Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

    Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

    Cafe Tasso
    Frankfurter Allee 11
    10247 Berlin,
    Beginn: 20.00 Uhr
    Café Tasso

    …hier mehr

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    09.06.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

      Thema: Gerüchte und Intrigen

      Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren.


      Ein gutes Gerücht ist wie das Salz in der Suppe, es bringt Stimmung in den Alltag und wächst über sich hinaus, wo immer es Gehör findet.
      Eine geschickte Intrige kann Regierungen stürzen und selbst Liebespaare auseinanderbringen.
      Im Juni wagen sich die Unerhörten an Geschichten frisch aus den Gerüchteküchen und Intrigenschmieden dieser Welt. Ob deftig, herb oder fein abgeschmeckt, ob bitter im Nachgeschmack oder wunderbar süß und saftig – was wir Ihnen im Juni auftischen, wird nicht nur gerüchteweise unerhört sein!
      Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

      Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

      Zu ihren Merkmalen zählen:
      – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
      – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
      – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
      – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
      – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

      Doch hören Sie selbst…

      Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

      Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

      Cafe Tasso
      Frankfurter Allee 11
      10247 Berlin,
      Beginn: 20.00 Uhr
      Café Tasso

      …hier mehr

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      Im Rahmen der 1. “Langen Nacht der Bibliotheken” lesen DIE UNERHÖRTEN neben Vertretern weiterer Lesebühnen aus Friedrichshain und Kreuzberg am 08.06.2011. Mit dabei:
      .
      – Die Unerhörten (Kurzgeschichten von Ralph Trommer und Mark Scheppert)
      – Die Brutusmörder (Kurzgeschichten)
      – Literatursaloon LUNGE (szenische Kurzgeschichte und Märchensatire)
      – Das aktuelle Wortstudio (Kurzgeschichten)
      – Kreuzberger Literaturwerkstatt (Gedichte und lyrische Prosa)
      – Die Wortfechterinnen von Avantgarden und der Theaterkapelle (Kurzgeschichten und Romanauszüge)

      Somit haben die Zuhörer die Chance, sich einen Überblick über das literarische Werk dieser Lesebühnen zu verschaffen und können vor allem einmal live erleben, wen es überhaupt in Berlin-Friedrichshain und Kreuzberg gibt.

      Wann: 08.06.2011, 20.00 – 23.00 Uhr

      Wo: Bezirkszentralbibliothek
      Friedrichshain-Kreuzberg
      Frankfurter Allee 14a
      10247 Berlin
      Tel. 90298-5732

      Eintritt frei!

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      14.04.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

        Thema: Verscherzt

        Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert: Ein Thema – sechs Autoren (ich lese diesmal erstmals eine Story aus “90 Minuten Südamerika”).


        Es gibt Scherzartikel, Scherzfragen und manch einer hält sich gar für einen richtigen Scherzkeks.

        Doch wann hat man eigentlich verscherzt? Wenn man einen schlechten Witz erzählt hat? Wenn man jemanden enttäuscht hat? Und wie schafft man es, sich gründlich alle Sympathien zu verscherzen?

        Dieser Frage gehen die 6 unerhörten Autoren und ein Stargast in ihrer Lesung am 14. April nach. Das Thema wird wie immer aus überraschenden Blickwinkeln beleuchtet. Unterhaltsam-abgründig, kurzweilig-provokant. Unerhört eben.

        Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breit gefächerte Individualität der Schreibstile.

        Zu ihren Merkmalen zählen:
        – garantiert unerhörte und demnach neue Texte
        – ein aktuelles oder allgemeingültiges Thema wird kritisch aus sechs verschiedenen Perspektiven beleuchtet
        – keiner kann der inneren Wahrheit der Texte letztlich entkommen
        – die Texte sollen nicht nur eine hörbare, sondern auch eine lesbare Qualität haben
        – sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen

        Doch hören Sie selbst…

        Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

        Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

        Cafe Tasso
        Frankfurter Allee 11
        10247 Berlin,
        Beginn: 20.00 Uhr
        Café Tasso

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        17.03.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

          Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

          Ein Thema – sechs Autoren!

          Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und eine weitere, unerhört gute Bonusgeschichte von einem Stargast.

          Doch hören Sie selbst…

          Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

          Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

          Cafe Tasso
          Frankfurter Allee 11
          10247 Berlin,
          Beginn: 20.00 Uhr
          Café Tasso

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          10.02.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

            Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

            Ein Thema – sechs Autoren!

            Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

            Doch hören Sie selbst…

            Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

            Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

            Cafe Tasso
            Frankfurter Allee 11
            10247 Berlin,
            Beginn: 20.00 Uhr
            Café Tasso

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            13.01.2011, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain, Frankfurter Allee 11

              Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

              Ein Thema – sechs Autoren!

              Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

              Doch hören Sie selbst…

              Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

              Friedhelm Feller, Doris Lautenbach, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

              Cafe Tasso
              Frankfurter Allee 11
              10247 Berlin,
              Beginn: 20.00 Uhr
              Café Tasso

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              09.12.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                Ein Thema – sechs Autoren!

                Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                Doch hören Sie selbst…

                Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                Cafe Tasso
                Frankfurter Allee 11
                10247 Berlin,
                Beginn: 20.00 Uhr
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                11.11.2010, 20 Uhr – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                  Die neue Lesebühne “Die Unerhörten” mit den künftigen Stars der deutschsprachigen Literatur präsentiert:

                  Ein Thema – sechs Autoren!

                  Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                  Doch hören Sie selbst…

                  Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                  Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

                  Cafe Tasso
                  Frankfurter Allee 11
                  10247 Berlin,
                  Beginn: 20.00 Uhr
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                  14.10.2010, 20 Uhr  – Café Tasso – Berlin Friedrichshain

                    Die neue Lesebühne mit den künftigen Stars der unerhörten Literatur präsentiert:

                    Ein Thema – sechs Autoren!

                    Sechs verschiedene Geschichten von sechs eigenwilligen Autoren in sechs individuellen Stilen zu einem vorgegebenen Thema. Das erwartet Sie bei den “Unerhörten” – und weitere, unerhört gute Bonusgeschichten.

                    Doch hören Sie selbst…

                    Es lesen für Sie (in alphabetischer Reihenfolge) :

                    Friedhelm Feller, Oliver Mahlke, Ariane Meinzer, Mark Scheppert, Susanne Schmidt, Ralph Trommer

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                    Frankfurter Allee 11
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