Archive for Oktober 2009

Über Mark Scheppert

24. Oktober 2009 | von | Kategorie: Infos

Mark Scheppert war Landschaftsgärtner, Möbelträger, Sachbearbeiter, Student, Forstmitarbeiter, Erntehelfer, Vertreter, Partyveranstalter, Fahrrad-Kodierer, Handlungsreisender, Lagerverwalter, Postbearbeiter, Anzeigenverkäufer und Küchenhilfe. Doch all das fand er wirklich kein bisschen aufregend. Deshalb begann er irgendwann, nebenher ein paar Zeilen zu schreiben.
Mit seinem 2009 erschienenen autobiographischen Werk: “Mauergewinner”, gelangt ihm sofort ein beachtlicher Erfolg, der es bis auf Platz 1 der BoD-Bestsellerliste schaffte.
Sein zweites Buch „90 Minuten Südamerika“ aus dem Jahr 2011 vereinigt zwei große Leidenschaften des Autors: Reisen und Fußball.
Mit “Alles ganz simpel”, welches den außergewöhnlichen Lebensweg seines Großvaters beschreibt, ist seine “Schwarz-Rot-Gold Trilogie” nunmehr abgeschlossen.

Mark Scheppert ist Mitglied der Berliner Lesebühne „Die Unerhörten“.
Mehr unter: www.die-unerhoerten.de

Der Mauergewinner

Der Mauergewinner

„Er hatte sich kein Stück bewegt – und wurde doch vom Ossi zum Wessi: Sein Leben lang wohnte M.S. im Osten Berlins. Zu seinem 37. Geburtstag erlebte er seine persönliche Wende“.
Spiegel Online zur Geschichte „Endlich angekommen“.


Zum Buch

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Lesung “Mauergewinner” am 12.11.2009 im DDR-Museum Berlin

24. Oktober 2009 | von | Kategorie: Blog

ddr-museumIn keinem der so typischen literarischen Denkmälern für dieses verschwundene Land fand sich Mark Scheppert wieder. Er gehörte nicht zu der Generation von »Zonenkindern« und wohnte in keiner »Sonnenallee« und in keinem »Turm«. Seine Jugend, seine Auseinandersetzung mit diesem seltsamen Ort namens DDR, seine Erfahrungen und seine Kämpfe, kamen nirgendwo vor. Scheppert schrieb

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Mauergewinner

21. Oktober 2009 | von | Kategorie: Leseproben, Mauergewinner Leseproben
    Bei Spiegel Online – einestages – gibt es mehrere Leseproben vom Mauergewinner – dort auch mit den entsprechenden Bildern.

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Faulig-feuchte Klamotten, eiskalte Füße und unzählige Sorten Alkohol: Mark Schepperts Erinnerungen an seine DDR-Kindheit in der Kleingarten-Parzelle sind düster. Komisch nur, dass die Fotos im Familienalbum eine ganz andere Geschichte erzählen.

28 Wachhunde

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Digitaluhren im Tresorformat, Automaten wie aus der Steinzeit: Im Vergleich mit Westtechnik schnitten DDR-Produkte mies ab, auch wenn die Staatsführung stets das Gegenteil behauptete. Als Kind konnte Mark Scheppert über die Gadgets “Made in GDR” nur lachen – heute trauert er ihnen nach.

Made in GDR

Snowman

Freunde sind manchmal unberechenbar. Wegen ihrer Aufmüpfigkeit machte Mark Scheppert als Jugendlicher Bekanntschaft mit den DDR-Sicherheitsorganen. Zweimal klickten sogar die Handschellen. Jahre später hatte er die skurrilen Vorfälle fast vergessen – bis zu einem unerwarteten Wiedersehen.

Eine lange Geschichte

Radrennen

Zaungast bei den Superstars: Während Marko Schubert heimlich rauchte, betreute sein Vater die Sportelite von Ostberlin. Dabei trainierte sein alter Herr nicht nur das Supertalent Jan Ullrich, er entdeckte auch noch die berühmteste Schwimmerin Deutschlands – per Zufall.

Generation Jan Ullrich

Kama

Der Wessi redete nur Unfug: Als ein Politikstudent auf einer WG-Party in der Karl-Marx-Allee wichtigtuerisch über die DDR-Aufmarschmeile dozierte, reichte es Mark Scheppert. Der einzige Ostdeutsche in der Runde ergriff das Wort – und erzählte von dem ersten Mal, an dem er gern auf eine Demo ging.

Stalinallee

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Lesung am 23.10.2009

21. Oktober 2009 | von | Kategorie: Blog

mauergewinner_lesung1Boxhagener Lese-Abend: Leben hinter dem Eisernen Vorhang. Lesung mit Mark Scheppert und H.S. Eglund

Alle reden von Mauerfall und „Wende“ in der DDR – die beiden Autoren haben es vor Ort erlebt und festgehalten:

Mark Scheppert in „Mauergewinner“ über seinen Alltag als Kind und Jugendlicher in Friedrichshain, temporeich und witzig geschrieben, mit radikal persönlichem Blick, ehrlich erzählt von einer anderen DDR als der, die wir sonst verabreicht kriegen.

H.S. Eglunds Roman-Trilogie „Die Glöckner von Utopia“ ist eine Zeitreise mit dem Soldaten und Studenten Fred Winter in die Jahre 1987 bis 1989 nach Ostberlin, Dresden und Leipzig. Eine Geschichte über Vertrauen und Verrat, Verzweiflung und Verlust.

Spannend und poetisch, philosophisch, erotisch und authentisch.

20 Uhr
Eintritt: 4,00 Euro

Karvana – Café und Lounge
Gabriel-Max-Str. 4
10245 Berlin – Friedrichshain

www.karva.de
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Rezensionen

10. Oktober 2009 | von | Kategorie: Infos

mauerZum “Mauergewinner”, zu “90 Minuten” und zum “Leninplatz” gibt es bereits etliche Rezensionen und zur “EINHEIT UNNORMAL” werden hoffentlich noch einige folgen. Hier eine kleine Auswahl:

Leninplatz

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